Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
Skillpunkte PF (in Anlehnung an 3.5)
6:
--- Zitat von: Narubia am 13.12.2013 | 11:26 ---Ich sehe das nicht unähnlich. Das Problem erscheint aber am Spieltisch:
Alles was nicht als Hausregel deklariert und notiert ist, gibt es nicht. Man muss sich auf die (Haus-)Regeln berufen können, damit Gleichberechtigung am Spieltisch herrscht.
Daher will ich das so weit ausarbeiten, dass ich es am Spieltisch implementieren kann.
--- Ende Zitat ---
Die Lösung für Deine Spielrunden hast Du ja jetzt (meiner Meinung nach). Das Du anderen Runden diese Lösung anbieten möchtest habe ich verstanden und da spricht ja auch nichts dagegen. Im Gegenteil! :)
Aber das Problem haben wir ja schon kurz mit der Diskussion über den Barden gesehen. Wir beide haben ja eine andere Sichtweise auf den Barden. Das bedeutet automatisch, dass in meinen Runden andere Anforderungen an den Barden gestellt wird als in Deinen Runden. Meine einzig richtige Antwort auf Deinen Thread als Universalregel wäre also das destruktive "Bei mir kann das so nicht funktionieren." weil ich von anderen sagen wir mal "Axiomen" ausgehe als Du. Und da glaube ich nicht, dass wir hier in der Diskussion irgendeinen Mehrwert erzielen könnten und ich nur den Thread damit kaputt machen würde. Deswegen halte ich mich ab jetzt wieder raus.
Luxferre:
--- Zitat von: Narubia am 13.12.2013 | 11:26 ---Daher will ich das so weit ausarbeiten, dass ich es am Spieltisch implementieren kann.
--- Ende Zitat ---
Hast Du doch schon :d
Narubia:
@6: Ja, wir haben unterschiedliche Ansichten über den Barden. Letztendlich wird es aber immer darauf hinauslaufen, dass der Barde im Spiel dasselbe darstellt:
Zumeist Face, gleichzeitig Skillmonkey und arkaner Zauberwirker.
Die "Must-Haves", die ich da definiere, sind eigentlich für jeden Barden Grundgerüst. Es wird kaum Barden geben, die Auftreten nicht maximieren oder die Zauberkunde nicht steigern.
Wo liegt denn da die große Diskrepanz zwischen dem, was du dir unter Barden vorstellst und dem, was ich hier vorstelle? Sind die 8+IN Punkte für den Barden für deinen Geschmack extrem zu viel?
6:
Auftreten ja, Zauberkunde nein. Da fängt es nämlich schon an. Zauberkunde ist dann flufftechnisch nötig, wenn der Barde sich mit Zauberreien auskennen soll. Wenn sie aber nur Teil seiner Werkzeuges sind, brauch er nicht die dahinterliegenden theoretischen Ansätze zu verstehen. Der Ansatz ist dann ähnlich wie beim Sorcerer.
Ansonsten gäbe es für mich glaube ich genau 1 uneingeschränktes Must-Have (Auftreten. DUH!) und ein häufiges Must Have (Diplomacy). Der Rest wäre dann abhängig vom Charakterkonzept. Ein höfischer Barde bräuchte z.B. nur die sozialen Skills, während ein reisender Nachrichten"barde" sicherlich Survival brauchen könnte. Ein "Detektiv" bräuchte dagegen neben den Sozialen Fähigkeiten ja nach Aufgabengebiet auch noch ein wenig Atletik und Stealth. Dann wäre da noch der Drillinstruktor, der auf Einschüchtern und Sense Motive gehen sollte. usw. Wichtig dabei ist, dass ich bisher nie das Gefühl bei einem Barden hatte, dass ich so viele Must Haves auf einmal gebraucht habe.
Ich könnte also schon mit IN+8 leben, wüsste aber nicht wieso ich eine Umstellung auf 8+IN betreiben sollte. Ich müsste als die komplette Runde bei einer Regel umstellen, obwohl keiner in der Runde verstehen würde, warum das jetzt ausgerechnet bei uns gemacht werden soll.
Narubia:
--- Zitat von: 6 am 13.12.2013 | 12:32 ---Auftreten ja, Zauberkunde nein. Da fängt es nämlich schon an. Zauberkunde ist dann flufftechnisch nötig, wenn der Barde sich mit Zauberreien auskennen soll. Wenn sie aber nur Teil seiner Werkzeuges sind, brauch er nicht die dahinterliegenden theoretischen Ansätze zu verstehen. Der Ansatz ist dann ähnlich wie beim Sorcerer.
--- Ende Zitat ---
Sry, irgendwie geht das für mich absolut einher. Ein Fußballspieler wird, so sehr er sich dagegen sträubt, irgendwann eine Taktik entwerfen müssen, damit er sich weiterentwickelt. Ein Barde ohne Zauberkunde ist für mich einfach nicht glaubhaft. Dann ist er ein Schurke.
Vielleicht ist das aber wirklich nur meine Denkweise.
--- Zitat von: 6 am 13.12.2013 | 12:32 ---Ansonsten gäbe es für mich glaube ich genau 1 uneingeschränktes Must-Have (Auftreten. DUH!) und ein häufiges Must Have (Diplomacy). Der Rest wäre dann abhängig vom Charakterkonzept. Ein höfischer Barde bräuchte z.B. nur die sozialen Skills, während ein reisender Nachrichten"barde" sicherlich Survival brauchen könnte. Ein "Detektiv" bräuchte dagegen neben den Sozialen Fähigkeiten ja nach Aufgabengebiet auch noch ein wenig Atletik und Stealth. Dann wäre da noch der Drillinstruktor, der auf Einschüchtern und Sense Motive gehen sollte. usw. Wichtig dabei ist, dass ich bisher nie das Gefühl bei einem Barden hatte, dass ich so viele Must Haves auf einmal gebraucht habe.
--- Ende Zitat ---
In unseren Gruppen wäre das quasi undenkbar. Es werden quasi alle Wissensfertigkeiten regelmäßig gebraucht, weil ich viele Monster selbst entwerfe und es unheimliche Taktische Vorteile bringt, etwas darüber zu wissen. Gleichzeitig wären so Sachen wie Entfesslungskunst und Akrobatik fast schon No-Brainer. Ist vielleicht auch (mal wieder) eine Sache der optimierten Spielweise.
--- Zitat von: 6 am 13.12.2013 | 12:32 ---Ich könnte also schon mit IN+8 leben, wüsste aber nicht wieso ich eine Umstellung auf 8+IN betreiben sollte. Ich müsste als die komplette Runde bei einer Regel umstellen, obwohl keiner in der Runde verstehen würde, warum das jetzt ausgerechnet bei uns gemacht werden soll.
--- Ende Zitat ---
Naja, die Erklärung wird ja über das ganze Skillsystem gehen, und da sind andere Punkte wichtiger (Paladin mit 4+IN). Aber schon verständlich ;D
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