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V:TM V20 Charakterbau - worauf achten
Teylen:
Jop, irgendwo müssen die ja herkommen :D
Genauso wie die Tzimi Antis xD
Slayn:
--- Zitat von: Ein Dämon auf Abwegen am 19.12.2013 | 21:56 ---Wobei man als Spieler auch nicht gezwungen ist sich dem selben Sekte anzuschließen wie der Hauptteil des Clans. Gibt ja z.B. auch Lasombra Antitributu.
--- Ende Zitat ---
Da hast du natürlich recht, es hilft aber dem Spiel an sich nicht weiter sondern ist später einfach nur noch destruktiv und ablenkend.
Die ganze Chronik besteht ja nur aus einer einzigen Kette an Dilemmata und schweren Entscheidungen die Rund um das Kernthema herum erlebt und getroffen werden sollen. Ein Charakter, der davon eigentlich nicht all zu betroffen ist oder dessen Verwicklung darin eigentlich ohne Bedeutung ist, trägt nun mal nicht zu einem "guten" Spielerlebnis bei. Es ist wie so oft, nur weil man kann, bedeutet nicht das man sollte.
Das betrifft, nebenbei gesagt, nicht nur Clans sondern auch ganz viele "Charakter-Konzepte" an sich. Wellentänzer hat es zwar Oben "Railroading" genannt, das trifft es aber nicht ganz. Damit die Sache Spaß macht, müssen die Spieler aktiv als Team an der Sache partizipieren wollen und bereit sein die größere Story als den "wichtigsten Charakter am Tisch" zu akzeptieren und gemeinsam zu fördern. Damit fallen die üblichen Rebellen, Anti-Tribu, Verlorene Seelen, Angst-Opfer und Einzelgänger komplett aus der Sache raus.
Es ist wirklich anzuraten ohne jedwedes Konzept an die Sache zu gehen und dann entsprechend der sich entwickelnden Story einen "Charakter" des Charakters zu etablieren.
Ich würde so weit gehen und noch nicht mal Nature, Demaenor und Paths beim Start festlegen, das dauert wohl bis Ende Teil I bis sich diese Werte aus dem Spiel ergeben haben.
Das klingt jetzt erst mal ungewohnt, da kommen aber die schönsten WoW-Momente bei rum.
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