Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20

Charaktergenerierungsmethode

<< < (4/20) > >>

Agent_Orange:
Hallo.

Attribute werden ausgewürfelt. Auch Trefferpunkte werden ausgewürfelt. Alles andere ist im System als Baukasten ausgerichtet und wird entsprechend gehandhabt - in Abhängigkeit der zufällig ermittelten Attributwerte.

Period.

AO

ElfenLied:
Deterministisch. Champion array oder 36 PB im Normalfall (dürfen Spieler für sich aussuchen). Trefferpunkte auf Stufe 1 maximiert, auf jeder weiteren Stufe Median.

Bei SL, die auswürfeln lassen, würde ich bei niedrigen Würfen immer Caster spielen und bei hohen Würfen Mundane.

Selganor [n/a]:
Praeferenz ist Pointbuy/Array, aber je nach Runde/System/Setting kann man auch ruhig mal wuerfeln.

Damit da aber nicht so krasse Unterschiede passieren wie bei einer meiner 3.0-Runden (Die Kaempferin haette fuer ihre gewuerfelten Werte Pointbuy 27 gebraucht, der Monk hatte aber schon mit seiner Str und Dex Pointbuy 26 gebraucht  :o ) haben wir dann auch mal die Wuerfe auf die ganze Gruppe verteilt.
Jeder Spieler wuerfelt einen Wert (wenn nicht genug Spieler da sind wuerfelt der SL auch mit) und den damit erwuerfelten Array darf jeder so verwenden wie er fuer sein Charakterkonzept will (mit entsprechenden Rassen-/Klassenmodifikatoren).

Archoangel:
Ich empfehle: Berandors Kartentrick. Das ist irgendwie wie beides zugleich:


--- Zitat ---Charaktererschaffung
Die Methode zur Ermittlung von Attributswerten weicht von der Standardmethode (6x 4w6, niedrigsten streichen) ab. Es funktioniert folgendermaßen:

Jeder Spieler bekommt zur Erschaffung einen Satz von 18 Spielkarten +2 Extrakarten. Diese Karten sind wie folgt zusammengesetzt (Die Werte der Karte stehen in Klammern):

Ein As (1), eine Zwei (2), drei Dreien (3), vier Vieren (4), vier Fünfen (5),
vier Sechsen (6), sowie ein Joker;
als Extrakarten ein As (1) und eine Zwei (2).

Die 18 Karten werden gemischt und in Gruppen zu je 3 gelegt oder gezogen. Man erhält also 6 Gruppen á 3 Karten, eine Gruppe für jedes Attribut.
Nun zählt man jeweils die 3 Karten zusammen, um 6 Attributswerte zu erhalten. Der Joker hat dabei keinen eigenen Wert, sondern verdoppelt die höhere der beiden anderen Karten. Man könnte also folgende 6 Gruppen herausbekommen:

Sechs, Fünf, Zwei = 13
Vier, Vier, Drei = 11
As, Drei, Sechs = 10
Sechs, Fünf, Sechs = 17
Drei, Vier, Fünf = 12
Vier, Fünf, Joker = 14 (Der Joker verdoppelt die Fünf).

Je nachdem, wo der Joker liegt, hat man also eine Attributssumme von 74 bis 78 Punkten (in dem Beispiel 77 Punkte).

Jetzt darf man die beiden Extrakarten verteilen, also auf einen Wert seiner Wahl zwei Punkte und auf ein Weiteres einen Punkt hinzurechnen. Die Karten dürfen für den gleichen Wert benutzt werden, jedoch nicht zu einem Attributswert von über 18 führen (ohne Rassenmodifikatoren).
In dem Beispiel könnte man das As zur vierten Gruppe (17) legen, und die Zwei zur fünften (12). Sortiert ergäbe das die Werte von 18, 14, 14, 13, 11, 10.
Insgesamt hat also Jeder eine Attributssumme von 77 bis 81 Punkten. Die Werte dürfen nun frei auf die Attribute verteilt werden.

Auf diese Weise bleibt m.E. das Glücksmoment erhalten (Zufallsattribute und der Joker), aber es besteht eine gewisse Ausgeglichenheit bei den einzelnen Charakteren.
--- Ende Zitat ---

Feuersänger:

--- Zitat von: Archoangel am 30.12.2013 | 13:42 ---Ich empfehle: Berandors Kartentrick. Das ist irgendwie wie beides zugleich:

--- Ende Zitat ---

Auf diese Methode - wiewohl ich den Namen nicht kannte - bin ich bereits weiter oben eingegangen:


--- Zitat von: Feuersänger am 26.12.2013 | 18:05 ---Da liegen zwar die generierten Werte immer in einem sehr engen Rahmen, was die Summe angeht, aber auf Point Buy umgerechnet beträgt die Diskrepanz zwischen ungünstigstem und günstigstem Ergebnis dann doch über 50%, und damit gaukelt dann diese Methode eine Ausgewogenheit vor, die in Wahrheit nicht vorhanden ist.

--- Ende Zitat ---

Und darum in meinen Augen nicht empfehlenswert.

Nochmal: die Punktesummen sind WURSCHT. Es kommt nur darauf an, dass man sinnvolle Stats in den _wichtigen_ Attributen zusammenbekommt. Darum ist dieses Argument, dass die Punktesummen bei dieser Kartenziehmethode eng beieinander liegen, reine Augenwischerei.

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln