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[PC] Banished
Noir:
Ich habs mir vor einiger Zeit auch geholt und Anfangs hat es echt Spaß gemacht. Alles funktioniert wunderbar in meinem Dörfchen ... Nahrung ... Rohstoffe ... alles da ... und dann immer ... urplötzlich und ohne erkennbaren Grund brechen die Nahrungsmittelvorräte ein und die Leute sterben alle weg wie Fliegen. Man kommt gar nicht so schnell hinterher, wie einem die Arbeiter wegsterben. Nach dem dritten Dorf, dass völlig ohne Erkennbaren Grund einging, hab ich das Spiel erst einmal wieder von der Platte geworfen. Werde ich sicher irgendwann nochmal probieren. Schlecht war es ja nicht.
Bluerps:
Ich hab es über Weihnachten einen langen Tag lang gespielt (so gegen 15:00 angefangen und gegen 7:00 morgens aufgehört). Dann hatte ich ein Dorf mit mehreren hundert Einwohnern, in dem jedes Gebäude mindestens einmal vorkam, das sich zuverlässig mit Nahrung versorgen konnte und das Farmen für alle im Spiel vorkommenden Pflanzen und Tiere hatte. Wobei ich den Vorteil hatte, das ich vorher ein paar Let's Plays geschaut hatte, und daher ungefähr wusste wie es geht.
Ich glaube, der wesentliche Trick der mir geholfen hat, war am Anfang gar nicht auf Landwirtschaft zu setzen, sondern Nahrung ausschließlich über Jäger, Sammler und Fischer reinzuholen. Ich wusste außerdem (weil ichs zufällig im Internet gelesen hatte), das es nichts bringt mehr als zwei Jäger in eine Jagdhütte zu setzen (aufgrund irgendwelcher Merkwürdigkeiten bei der Spielmechanik fürs Jagen), was auch geholfen hat. Ansonsten hab ich möglichst früh einen Marktplatz gebaut (und auch meine ersten Gebäude schon entsprechend aufgestellt), und im weiteren Verlauf hab ich drauf gesetzt recht bald eine Schule und eine Stadthalle zu bauen.
Ich hatte gelegentlich Probleme mit überalterter Bevölkerung, weil dann viele Einwohner in kurzer Zeit gestorben sind. Das hab ich dann mit Nomaden ausgeglichen. Ich hatte außerdem einmal spät im Spiel einen Nahrungsengpass, den ich durch massiven Ausbau meiner Landwirtschaft aufgelöst hab. Wobei ich das vorher schon hab kommen sehen, weil ich in der Stadthalle den Nahrungsgraphen im Auge behalten hab.
Bluerps
Chiungalla:
Ich glaube der Clou ist wie schnell man das Dorf wachsen lässt. Zu langsam und das ganze überaltert. Zu schnell und man hat zu viele Kinder, die ja noch nicht mitarbeiten. Ansonsten immer den allergrößten Teil der Bevölkerung in die Produktion der Verbrauchsgüter stecken und recht wenige in die Expansion.
Narubia:
--- Zitat von: Chiungalla am 6.03.2015 | 18:13 ---Ich glaube der Clou ist wie schnell man das Dorf wachsen lässt. Zu langsam und das ganze überaltert. Zu schnell und man hat zu viele Kinder, die ja noch nicht mitarbeiten. Ansonsten immer den allergrößten Teil der Bevölkerung in die Produktion der Verbrauchsgüter stecken und recht wenige in die Expansion.
--- Ende Zitat ---
Zu viele Kinder - das Problem gab sich bei mir nie. Selbst bei rasantem Bevöklerungswachstum, d. h. bis zu 50% Nichtarbeitende, ist es möglich, dass man eine Wirtschaft langfristig aufrechterhält.
Überalterung - naja, da muss man schon seeeehr langsam expandieren.
--- Zitat von: Bluerps am 6.03.2015 | 17:46 ---Ich wusste außerdem (weil ichs zufällig im Internet gelesen hatte), das es nichts bringt mehr als zwei Jäger in eine Jagdhütte zu setzen (aufgrund irgendwelcher Merkwürdigkeiten bei der Spielmechanik fürs Jagen), was auch geholfen hat.
--- Ende Zitat ---
Waaaaas?! Hab ich da jedes Mal Leute vergeudet?! O.o
Bluerps:
--- Zitat von: Narubia am 7.03.2015 | 09:39 ---Waaaaas?! Hab ich da jedes Mal Leute vergeudet?! O.o
--- Ende Zitat ---
Zumindest wenn das stimmt was dieser Mensch hier sagt. Die Kurzfassung ist, das wann immer ein Jäger einen Hirsch erlegt kein Jäger in der gleichen Hütte für zwei Monate einen weiteren Hirsch erlegen kann. Einen Hirsch alle zwei Monate kriegen zwei Jäger gut hin, daher braucht man nur zwei.
Bluerps
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