Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
"Variable Verteidigung" statt fixer AC
Slayn:
--- Zitat von: Feuersänger am 17.02.2014 | 19:48 ---Davon abgesehen, bei dem gewählten Beispiel fände ich es reichlich absurd, wenn ein erfahrener Berufskrieger (ca 9. Stufe) nichtmal einen blöden nackten Bauern zuverlässig zerhäckseln könnte, ob der jetzt Dex 16 hat oder nicht.
--- Ende Zitat ---
Tatsache. Klar, man kann alles noch hinauszögern, ist ja realistisch und so *Hust*
La Cipolla:
--- Zitat ---Davon abgesehen, bei dem gewählten Beispiel fände ich es reichlich absurd, wenn ein erfahrener Berufskrieger (ca 9. Stufe) nichtmal einen blöden nackten Bauern zuverlässig zerhäckseln könnte, ob der jetzt Dex 16 hat oder nicht.
--- Ende Zitat ---
That's the spirit. Wenn ich jemals ein postapokalyptischer Feudalherrscher bin, verpflichte ich dich dazu, meine Krieger auszubilden!
Feuersänger:
Narubia, ich mach dir n Vorschlag: zum nächsten Treffen bring ich eins meiner Schwerter mit. Dann hau ich damit nach dir und du darfst nach Herzenslust versuchen auszuweichen. =D
Narubia:
Ich hab keine Lust mehr. Ihr habt Recht. Ich spiele das Spiel seit über einem Jahrzehnt falsch und Ende. Und ich bin auch noch so blöd, dabei zu bleiben. Ihr habt mich überzeugt. Der Thread kann damit einfach beendet werden.
Arldwulf:
--- Zitat von: Narubia am 17.02.2014 | 19:24 ---
Es ist halt meiner Meinung nach doof, dass die Schwierigkeit, den Gegner zu treffen, von Schlag zu Schlag nicht variiert. Man weicht halt "mal besser, und mal weniger gut" aus.
--- Ende Zitat ---
Kann ich gut nachvollziehen, aber findest du nicht dies sollte durch tatsächliche Aktionen modifiziert werden? Man hat die Aktion des Verteidigers (kann die Schwierigkeit modifizieren), die des Angreifers (ebenso), und dann noch den Zufall. Wozu also einen zweiten Zufall einführen?
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