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Probleme mit Regelkern - Hilfe erwünscht
pharyon:
Die Würfelwürfe sind auf max. 6 W20 getrimmt (min. 1 W20). Wirksamen Attributswerte gehen etwa von 1 bis 12 effektiv.
p^^
Ninkasi:
xW20 + Attributswert
bei Eintausch W20, dann nur zusätzlich den halben Wert:
(x-1)W20 + Attributswert + 1/2 Attributswert
pharyon:
Hmmm, das klappt für 1 Eintausch gut, verschiebt das Problem jedoch auf die Attributsgröße: ist das Attribut groß genug, lohnt sich tauschen komplett, ist es das nicht, lohnt es sich komplett nicht.
Mein derzeitiger Favorit:
Eingetauschte Würfel werden entweder (a) als Multiplikator des Ergebnisses genutzt oder (b) addieren bei bestandener Probe einen entsprechenden Wert zum Ergebnis.
Bsp. a: Attributswert sei 6, Würfel seien 4, Schwierigkeitswert sei 15. Tauscht der Spieler einen Würfel ein wird die Differenz zum Ergebnis bei Erfolg verdoppelt, bei zwei eingetauschten Würfeln verdreifacht und bei drei eingetauschten Würfeln vervierfacht.
Also bei einem Ergebnis von (Würfelwurf + Attribut)=21 --> kein Tausch = Ergebnis 6; 1 Würfel getauscht = Ergebnis 12; 2 Würfel getauscht = Ergebnis 18; 3 Würfel getauscht = Ergebnis 24
Bsp. b: Statt zu multiplizieren wird pro eingetauschtem Würfel zum Ergebnis je 5 (fix) hinzugefügt (siehe Bsp. oben) --> kein Tausch = Ergebnis 6; 1 Würfel getauscht = Ergebnis 11; 2 Würfel getauscht = Ergebnis 16; 3 Würfel getauscht = Ergebnis 21
Was meint ihr?
Grüße, p^^
Turgon:
--- Zitat von: pharyon am 13.02.2014 | 12:10 ---Eingetauschte Würfel werden entweder (a) als Multiplikator des Ergebnisses genutzt oder (b) addieren bei bestandener Probe einen entsprechenden Wert zum Ergebnis.
--- Ende Zitat ---
zu (a): Die Wahrscheinlichkeiten für "gute" Erfolge sind da intuitiv nicht gut erfassbar. Weiß nicht, ob das gewollt ist.
zu (b): Das ist essentiell das selbe, wie eine feste Augenzahl pro Würfel schon von vorneherein zu addieren.
Bei beiden Varianten erhöht man durch Würfelweglassen gleichzeitig die jeweiligen Wahrscheinlichkeiten für "schlechte" und "gute" Ergebnisse.
--- Zitat von: pharyon am 13.02.2014 | 11:45 ---Die Würfelwürfe sind auf max. 6 W20 getrimmt (min. 1 W20). Wirksamen Attributswerte gehen etwa von 1 bis 12 effektiv.
--- Ende Zitat ---
Hm, bei einem niedrigen Bonus pro weggelassenem Würfel (Bonus 2 oder sowas) sollte der Attributswert eigentlich nicht untergehen. Als problematisch sehe ich da eher, dass sechs Würfel schon recht viel sind, so dass es mit der Maximalzahl an Würfeln immer Sinn macht, einen oder zwei wegzulassen.
pharyon:
--- Zitat von: Turgon am 13.02.2014 | 13:00 ---zu (a): Die Wahrscheinlichkeiten für "gute" Erfolge sind da intuitiv nicht gut erfassbar. Weiß nicht, ob das gewollt ist.
zu (b): Das ist essentiell das selbe, wie eine feste Augenzahl pro Würfel schon von vorneherein zu addieren.
--- Ende Zitat ---
zu (a): Das kann man ja noch erklären, z.B. mit "0-4 über Schwierigkeit = knapper Erfolg, 5-9 über Schwierigkeit = klarer Erfolg, usw."
zu (b): Ähm, nö: Addiere ich pro eingetauschtem Würfel irgendeinen Wert (sei es fix, sei es durch Würfel, sei es klein oder groß), erhöhe ich auf der einen Seite die Erfolgschance, während ich sie auf der anderen Seite auch etwas senke - d.h. es wird schwer durchschaubar, wann es Sinn ergibt zu tauschen. Das führt zu längerer Entscheidungsdauer, was wiederum nicht im Sinne des Regelkerns ist.
--- Zitat ---Bei beiden Varianten erhöht man durch Würfelweglassen gleichzeitig die jeweiligen Wahrscheinlichkeiten für "schlechte" und "gute" Ergebnisse.
--- Ende Zitat ---
Und genau das ist etwas, was ich erreichen möchte:
Die Wahrscheinlichkeit zu bestehen eintauschen gegen die Wirkung, die ein Erfolg entfaltet. Ich tausche hier Sicherheit gegen Durchschlagskraft. Da möchte ich auch hin.
p^^
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