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D&D 3.5 durch Hausregeln die Vorteile von Pathfinder integrieren

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Archoangel:
Wenn ihr balancing wollt, dann spielt doch bitte 4E. Von der Logik ausgehend müsste die Type, die sein Leben mit dem Studium von Büchern verbracht hat, sicher deutlich mehr Skillpunkte haben, als 2 - und jetzt kommt mir bitte nicht mit dem INT-Bonus ... der tut erst einmal nichts zur Sache. Warum das Sackgesicht, dass seit frühester Kindheit mit den Schwertern gespielt hat und Soldat spielen wollte ersteinmal genau so viele Fertigkeitspunkte hat, wie der Bücherwurm ... und der Gossenjunge sogar viermal so viel ... ohne Worte. So gesehen ist eigentlich das ganze Skillsystem völlig unnütz. Dann lieber Skill-Gruppen einführen (Körperlich, Natur, Gesellschaft, Wissen, Handwerk ... also à la DSA) und den Klassen entsprechend ihres Hintergrundes Punkte geben - und zwar allen gleichviele modifiziert durch INT. Und wem der Magier dann zu gut erscheint, der kann ja gleich mal Weisheit zum generellen Zauberattribut erheben (was mMn auch absolut Sinn machen würde). Wem dann INT zu wertlos erscheint, der kann über den INT-Bonus noch Bonusfeats auf Stufe 1 ausgeben ... dann wäre der intelligente Fighter auch endlich mal (realistisch) dem G.W.Bush-Kämpfer gegenüber im Vorteil. Und was Hexenmeister&Barden angeht ... warum nochmal kann ich besser zaubern, weil ich sympathischer bin? Bei Klerikern und sonstigen Götzendienern würde das eventuell ja noch Sinn machen (wenn die Götter genauso funktionieren wie die Topmanager beim Einstellungsgespräch für ihre Sekretärin ...)

Rhylthar:

--- Zitat ---Seine Vielseitigkeit und die Möglichkeit, anderen Klassen die Show zu stehlen.
--- Ende Zitat ---
Wem sollte der Wizard den mit Skills die Show stehlen? Bei den Class-Skills?

Die zwei Punkte mehr kommen dem Fighter zu Gute, damit er auch außerhalb des Kampfes was Sinnvolles beisteuern kann. Nicht, dass er auch eine sehr dürftige Liste hätte...

@ Archoangel:
Um Balancing ging es hier doch gar nicht.  :o

bobibob bobsen:

--- Zitat ---Und dann nehmen wir die Skillpunkte, die beim Magier genau eines noch mehr verstärken: Seine Vielseitigkeit und die Möglichkeit, anderen Klassen die Show zu stehlen. Und das finde ich am Spieltisch viel ätzender als die paar Lebenspukte.
--- Ende Zitat ---

Da gehört aber neben einer extrem vielseitigen Klasse halt auch ein Spieler dazu der das so durchzieht. In meinen Gruppen hatte ich damit nie ein Problem.

Narubia:
In Archos Threads geht mir so viel gegen den Strich, dass ich gar nicht mehr als -1 dazu sagen möchte.

Ein Dämon auf Abwegen:

--- Zitat ---Von der Logik ausgehend müsste die Type, die sein Leben mit dem Studium von Büchern verbracht hat, sicher deutlich mehr Skillpunkte Von der Logik ausgehend müsste die Type, die sein Leben mit dem Studium von Büchern verbracht hat, sicher deutlich mehr Skillpunkte haben, als 2 - und jetzt kommt mir bitte nicht mit dem INT-Bonus ... der tut erst einmal nichts zur Sache. Warum das Sackgesicht, dass seit frühester Kindheit mit den Schwertern gespielt hat und Soldat spielen wollte ersteinmal genau so viele Fertigkeitspunkte hat, wie der Bücherwurm ... und der Gossenjunge sogar viermal so viel ... ohne Worte. So gesehen ist eigentlich das ganze Skillsystem völlig unnütz. haben, als 2 - und jetzt kommt mir bitte nicht mit dem INT-Bonus ... der tut erst einmal nichts zur Sache.
--- Ende Zitat ---
Das Problem ist weniger das Skill Systhem, als viel mehr wie stark die Attribute in bestimmte Werte eingehen und das Systhem es mehr oder weniger vorsieht das die Chars ein einzelnes Attribut in übermenschliche Höhen treiben und den Rest quasi auf dem Startwert lassen.

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