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Was gibts denn noch an Urban Fantasy?

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Timberwere:
Im anderen Thread stand es zwar auch schon mal, aber ich möchte doch nochmal die "Bobby Dollar"-Reihe von Tad Williams in den Ring werfen: The Dirty Streets of Heaven und Happy Hour in Hell sind bisher erschienen, und mehr soll (glaube ich) irgendwann folgen.

Quill:
Wenn es nicht unbedingt in der Gegenwart spielen muss: Die Parasol-Protectorate-Reihe von Gail Carriger. Ich kenn jetzt nur den ersten Band, aber is halt viktorianisches London mit Steampunk-Anleihen und Werwölfen, Vampiren etc. Geht teilweise schon ein bisschen in die Romance-Novel-Richtung, aber ich fand es noch erträglich.

Die Iron-Druid-Reihe find ich auch gut, so schlimm mary-sueig finde ich den Protagonisten gar nicht.

Holothuroid:
Wow, da geht ja einiges. Mal ne Frage aus Interesse: Welche Werke davon haben KEINEN Ich-Erzähler? (Comics natürlich ausgenommen.)

Crimson King:
Alle drei gelisteten Miéville-Bücher haben keinen Ich-Erzähler.

Niniane:
Die Marzi-Bücher haben teilweise Ich-Erzähler-Passagen. "Könighaus der Monster" hat einen.

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