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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen

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Thandbar:
Meine Spieler fanden das Nachteils/Vorteils-System toll, weil es was zum Anfühlen und nicht zum Nachrechnen war.

Ich schätze, man muss beim Spieldesign vermutlich stark aufpassen, dass es nicht zu leicht wird, Disadvantage auf die Gegner zu legen. Während des Playtests konnte der Lichtkleriker das zuverlässig bei einem Ziel machen; da wurde der untote "Solo", den ich als kleinen Bossgegner für die Crypta geplant hatte, fast zur Lachnummer.

*threadabonnier* :D

Arldwulf:
In dem Fall rede ich aus Spielerfahrung, ja. Und natürlich kann der Magier getroffen werden, die Chance ist jedoch deutlich verringert. Zumal der Magier das ganze teilweise auch so machen kann, dass er überhaupt nicht angegriffen werden kann mit anderen Zaubern. Aber es geht auch weniger um den Magier als um Advantage / Disadvantage. Eine einzelne Aktion sollte die Erfolgschancen nicht derartig stark verändern, da sonst der Raum für Zusammenarbeit zu schmal wird.

Rhylthar:
Advantage/Disadvantage mag einen gewissen Charme haben, für jene, die sich gerne auf die Würfel "verlassen". Ich gehöre eher zu der Fraktion, die ihre Chancen vorher berechnen wollen würden, mit festen Boni.

Hinzu kommt, dass keine Abstufungen gemacht werden können. Es ist vollkommen egal, ob ich ein improvisiertes Seil die steile Mauer herunterlasse als Kletterhilfe oder eine voll funktionsfähige Strickleiter...beides würde wohl nur Advantage geben (als Beispiel, natürlich kann man auch mit den DC arbeiten).

Außerdem bleibt abzuwarten, wie oft Advantage/Disadvantage "verteilt" wird, denn ansonsten fängt das "Aufrechnen" nämlich trotzdem an. Der vergiftete Krieger, der den Gegner, der "Blur" auf sich gewirkt hat, angreift, nachdem der (Party-)Magier Faerie Fire auf den Gegner gezaubert hat, hat...*aufrechnen*...Disadvantage.

Und zu guter letzt: Viel der Advantage/Disadvantage-Mechanik ist mit "Handwedeln" des SL verbunden. Muss man mögen.

Edit:
Stichwort "Abstufungen"...seltsamerweise werden bei den Cover-Regeln ganz normale Zuschläge/Boni verwendet.

Feuersänger:
Mathematisch entspricht Advantage glaub ich ungefähr +4, oder?

Ich sag ja immer, Luck is the Enemy. Mir sind fixe Boni auch lieber als Würfel.

Selganor [n/a]:

--- Zitat von: Rhylthar am 11.07.2014 | 07:57 ---Hinzu kommt, dass keine Abstufungen gemacht werden können. Es ist vollkommen egal, ob ich ein improvisiertes Seil die steile Mauer herunterlasse als Kletterhilfe oder eine voll funktionsfähige Strickleiter...beides würde wohl nur Advantage geben (als Beispiel, natürlich kann man auch mit den DC arbeiten).

--- Ende Zitat ---
Es ist ja nicht so, dass mit Advantage/Disadvantage statische Boni auf einmal abgeschafft waeren. Die kann man ja immer noch vergeben (vgl. Proficiency-Boni fuer Ausruestung)

--- Zitat ---Außerdem bleibt abzuwarten, wie oft Advantage/Disadvantage "verteilt" wird, denn ansonsten fängt das "Aufrechnen" nämlich trotzdem an. Der vergiftete Krieger, der den Gegner, der "Blur" auf sich gewirkt hat, angreift, nachdem der (Party-)Magier Faerie Fire auf den Gegner gezaubert hat, hat...*aufrechnen*...Disadvantage.

--- Ende Zitat ---
Komisch... auf Seite 57 steht, dass sich Advantage und Disadvantage immer gegenseitig aufheben, auch wenn mehr von einem als vom anderen da ist. Advantage und Disadvantage sind jeweils binaere Zustaende die man entweder hat oder nicht hat (egal aus wie vielen Quellen):

Kurzzusammenfassung:
Kein Advantage, kein Disadvantage: 1d20
Advantage, kein Disadvantage: 2d20, hoeherer Wuerfel zaehlt
kein Advantage, Disadvantage: 2d20, niedrigerer Wuerfel zaehlt
Advantage, Disadvantage: 1d20

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