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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen
Wisdom-of-Wombats:
Sehe ich noch nicht so. 4W6, niedrigster weg war seit AD&D 2nd Edition die beste Würfelmethode. Sie erzeugt unter alle bisher von D&D benutzten Würfelvarianten die im Durchschnitt höchsten Attribute. Dazu gab es letztes Jahrhundert auch einen Artikel im Dragon.
Ein +1 auf einem Attribut ist erst nach 4 Stufen ausgeglichen (dann steigt der Proficiency Bonus).
Bei den Hit Points sind es ca. genau so viel Stufen. +1 Con-Bonus entspricht allen 4 Stufen somit +4 HP. Das ist etwa die Hälfte (lies Durchschnitt) dessen was ein Kleriker oder Gauner als TW bekommt.
Und das erscheint mir zumindest konsistent.
Arldwulf:
Mit "beste" Würfelmethode meinte ich nicht die Frage welche Methode die höchsten Werte ermöglicht.
Sondern welche ausgeglichene, am ehesten problemlos spielbaren Werte ermöglicht.
Und Konsistent ist es natürlich, aber wenn ein Charakter erst in 4 Stufen so gut treffen wird wie ein anderer, nur weil er einen um 1 schlechteren Wert bei seinen Attributen hat erscheint mir das zu viel.
Das gilt um so mehr natürlich für Fertigkeiten und Saves, da sich dort diese Probleme auch nicht nach einer Weile von selbst erledigen (wenn die Attributsobergrenze erreicht wird)
Mouncy:
--- Zitat von: Arldwulf am 15.07.2014 | 16:23 ---Mit "beste" Würfelmethode meinte ich nicht die Frage welche Methode die höchsten Werte ermöglicht.
Sondern welche ausgeglichene, am ehesten problemlos spielbaren Werte ermöglicht.
Und Konsistent ist es natürlich, aber wenn ein Charakter erst in 4 Stufen so gut treffen wird wie ein anderer, nur weil er einen um 1 schlechteren Wert bei seinen Attributen hat erscheint mir das zu viel.
Das gilt um so mehr natürlich für Fertigkeiten.
--- Ende Zitat ---
Wenn man hohen Wert auf Balance zwischen den SC legt, lässt man Atribute nicht Würfeln.
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: Arldwulf am 15.07.2014 | 16:23 ---Mit "beste" Würfelmethode meinte ich nicht die Frage welche Methode die höchsten Werte ermöglicht.
Sondern welche ausgeglichene, am ehesten problemlos spielbaren Werte ermöglicht.
--- Ende Zitat ---
Genau dafür ist 4W6 niedrigster weg geeignet. Die höchsten Werte bekommst Du mit anderen Methoden besser hin.
Und ich habe kein Problem damit, dass ein +1 erst nach 4 Stufen aufgeholt ist. Es sind nicht alle Charaktere gleich, sondern unterschiedlich befähigt. Deswegen bei mir Standard Array/Point Buy, dann sind insgesamt alle gleich gut, haben aber unterschiedliche Schwerpunkte.
Feuersänger:
Ich lese immer "aufgeholt". Wo holt ihr denn da bitte was auf? Wer vom Start weg einen höheren Wert hat, behält den auch noch eine ganze Weile lang. Wenn der eine seinen Bonus bekommt, zieht doch der andere gleich wieder weg. Da kann man frühestens auf Stufe 12 wirklich _aufholen_, wenn der Glücklichere schon seit Stufe 8 sein Hauptattribut auf 20 hat und nicht mehr weiter erhöhen darf, und der mit den schlechteren Startwerten auch auf 20 nachziehen kann. Mit einem Attribut wohlgemerkt. Wo sich das Würfelpech stärker durchzieht, kann man vielleicht auch niemals aufholen.
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