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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen

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La Cipolla:
Das mit den Skills wird noch etwas stärker betont (Ranger, Monk, Druid, Bard), wenn sich da seit dem Playtest nicht was Entscheidendes verändert hat. Man will halt, dass skill-fokussierte Klassen in ihren Signaturfähigkeiten herausstechen, ohne dass die anderen total außen vor sind. Praktisch genau wie beim Kampf: Jeder soll beitragen können, aber es gibt auch Spezialisten, die richtig reinhauen.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: La Cipolla am 19.07.2014 | 14:37 ---Das mit den Skills wird noch etwas stärker betont (Ranger, Monk, Druid, Bard),

--- Ende Zitat ---

Wie machen die das im Playtest?

La Cipolla:
Puh, frag mich mal. Ähnlich wie beim Rogue, würde ich auf gut Glück sagen, beim Monk kann ich mich an Sachen wie Über-Wasser-rennen erinnern. Wenn ich's nicht verwechsle. @_o'' Vielleicht hat jemand ein besseres Gedächtnis.

Rhylthar:

--- Zitat von: Murder-of-Crows am 19.07.2014 | 14:43 ---Wie machen die das im Playtest?

--- Ende Zitat ---
Bardic Knowledge

You learn a little bit about everything. Your knowledge ranges from the obscure but useful to the likely false, but the bits and pieces of tales you have acquired serve you well.
When you make an Intelligence check, treat a d20 roll of 9 or lower as a 10 if the check involves any of the following skills: Arcana, History, Nature, or Religion.

Expertise wie der Rogue erhält er z. B. auch.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Rhylthar am 19.07.2014 | 14:50 ---Bardic Knowledge

You learn a little bit about everything. Your knowledge ranges from the obscure but useful to the likely false, but the bits and pieces of tales you have acquired serve you well.
When you make an Intelligence check, treat a d20 roll of 9 or lower as a 10 if the check involves any of the following skills: Arcana, History, Nature, or Religion.

Expertise wie der Rogue erhält er z. B. auch.

--- Ende Zitat ---

Coole Sache das! Wie die Knowledge Skills einfließen, bin ich eh mal gespannt. Ich habe nicht viel D&D 4e gelesen, aber das da teilweise stand, was man mit welchem DC weiß, fand ich schon cool.
Wenn es das bei D&D 5e wieder gibt, dann lohnt es sich doch der Wissensheini zu sein, weil man dann die schwierigeren DCs schafft (20+).

Übrigens: das ist auch der Punkt, der ungelernte von gelernten unterscheiden dürfte. Nicht die DCs unter 20, die kann tatsächlich jeder gut schaffen. Aber ab 20 wird es ungleich schwerer für ungelerntes Volk den DC verlässlich zu schaffen. Der Attributsbonus bringt einen nur soweit, der Proficiency Bonus dürfte den letzten Boost geben. Vergleich: ausgemaxter Magier mit Arcana hat +11 auf den Wurf, andere (nicht ausgemaxte und nicht geübte) Leute wohl eher bei +2. Der Magier braucht eine 9+. Das ist gut schaffbar, der andere eine 18+... Und da macht sich dann Unterschied bemerkbar. Ab DC 25 braucht ein ungeübter, untrainierter Charakter es gar nicht mehr zu versuchen, während der ausgemaxte Charakter eine 14+ braucht. Auch hart, aber erheblich besser zu schaffen.

Langer Rede kurzer Sinn: Das System wird dann interessant, wenn man den erwürfelbaren Zahlraumen von 1-20 verlässt und in den 20+ Bereich vorstößt. Hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen.

Edit: Ist Euch eigentlich aufgefallen, dass die "1 ist immer daneben und 20 immer getroffen"-Regel nur für Angriffswürfe gilt? Nicht für Saving Throws und Ability Checks?

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