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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen

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La Cipolla:
Ein Hauptpunkt bei Performance war ja immer das Geld-verdienen.
Und hey, jetzt könnte das auch wieder Sinn machen.

Rhylthar:

--- Zitat von: 6 am 22.07.2014 | 12:12 ---Ich weiss nicht, wie der Skill in 3.5 auf Deutsch übersetzt wurde. Im Prinzip fällt da alles drunter, dass mit künstlerischen Darbietungen zu tun hat. Musikinstrument spielen z.B. Im Regelwerk sollte das natürlich erklärt werden, gerne mit Beispielen.

--- Ende Zitat ---
Der Perform-Skill in 3.5 hat ja, wie La Cipolla schon sagte, zum Geld verdienen getaugt. Mit klaren DCs. Und der Bard brauchte einen gewissen Wert, um gewisse Fähigkeiten einzusetzen. In den Basic Rules steht ein Satz, im Playtest beim Bard leider auch nicht wirklich etwas.

Holothuroid:

--- Zitat von: Rhylthar am 22.07.2014 | 11:51 ---1. Basic Rules
2. PHB ohne Feats
3. PHB mit Feats
4. PHB/DMG ohne Grid
5. PHB/DMG mit Grid
6. ...

Aber nicht wild untereinander kombinierbar.

--- Ende Zitat ---

Naja, Feats sind optional auf Spielerebene. Also man kann Charaktere ohne Feats mit solchen mit Feats spielen. Man kann auch Charaktere ohne frei wählbare Backgrounds mit solchen mit frei gewählten Backgrounds oder sogar frei gewählten Fertigkeiten kombinieren. Das ist kein Problem. Man kann auch Charaktere, welche die in BASIC enthaltene Subklasse gewählt haben, mit solchen kombinieren, die eine andere gewählt haben.

Die einzige Sache auf deiner Liste, die man tatsächlich für die ganze Gruppe einheitlich entscheiden muss, ist, ob man mit oder ohne Baddelmadde spielt.


Ihr zweifelt also nicht die generelle Möglichkeit an, sondern das Balancing. Das ist natürlich eine gute Frage. Dazu müssen wir jetzt erst einmal klären, wie sich Balancing bemisst. DPR? Action Economy? Spotlight?

In Sachen DPR wird ein Charakter, derstatt Feats zu nehmen, sein Angriffsattribut puscht, vermutlich gewinnen.

In Sachen Action Economy sind Tavern Brawler und Shield Master extrem sexy, sofern die eigene Klasse keine Bonus Actions produziert. Sie reduzieren allerdings DPR, weil man weder 2-Waffen-Kampf noch 2-Hand-Waffen nutzen kann. Warcaster verbessert in gewissem Sinne auch die Action Economy.

Spotlight kann man leider nicht abstrakt, sondern nur für einzelne Runden bewerten.

Was man mit Feats anscheinend gut bewerkstelligen kann, ist den Charakter widerstandsfähiger zu machen, etwa mit dem diskutierten Warcaster oder auch Rüstungsumgang. Auch das Luck Feat punktet hier.

Arldwulf:

--- Zitat von: Rhylthar am 22.07.2014 | 12:14 ---Aber man fängt doch so alle Spielergruppen ein. Wenn die Abenteuer sowohl mit Feats als auch ohne aufgebaut sind, hat man beide Spielergruppen befriedigt.
--- Ende Zitat ---

Genau dies dürfte halt schwierig werden. Wenn beispielsweise (wie gesagt, man muss da abwarten ob es wirklich so kommt) die Spielweise mit Feats, oder die mit Grid in ihrer Effektivität größer ist, die Charaktere auf ein stärkeres Niveau bringt, wird es schwer Herausforderungen so zu gestalten, dass sie gleichermaßen fordernd für beide Spielweisen sind.

Die Chance, dass man sich auf eine der beiden Spielweisen konzentriert oder beide enttäuscht ist letztlich recht hoch.

Bei der Spielweise mit Grid ist dies ja noch deutlich extremer - wenn ich mit taktischer Bewegung spiele, so möchte ich natürlich auch das Terrain stark eingebunden haben. Viele Hindernisse, auch viele vorteilhafte Stellen.

Sowas ist dann aber praktisch nicht ohne die Regeln für eben diese Spielweise sinnvoll zu nutzen. Entweder die Informationen sind dann für eine reine Basic Gruppe überflüssig - oder aber sie führen zu völlig anderen Effekten, weil Hindernisse plötzlich ohne die dazu passenden Regeln unüberwindbar werden oder je nach SL Handwedelei ganz andere Auswirkungen bekommen.

Oder anders gesagt: Wenn die Spielstile nicht kombinierbar sind wird dies den Aufwand und die Qualität der Abenteuer deutlich beeinflussen.

Thandbar:

--- Zitat von: Arldwulf am 22.07.2014 | 12:08 ---So wirkt es als ob diese Herangehensweise eher die Spielergemeinschaft weiter aufsplittert als vereint.
--- Ende Zitat ---

Dass die verschiedenen Module auch zusammen gespielt werden können, war zumindest am Anfang ein erklärtes Designziel.
Momentan kann man dazu wahrscheinlich noch nicht zu viel sagen, wenngleich natürlich schon das Risiko darin besteht, dass bei all den "Optionen", wohin man mit den verschiedenen Modulen das Hauptspiel hinverlagern kann, es nicht mehr reicht, einfach zu sagen, man spiele D&D 5E, wenn man eine Gruppe aufmacht, sondern immer dazugesagt werden muss, welches Next man nun spielen möchte.

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