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[D&D5] Basic Rules - allgemeine Diskussionen

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Feuersänger:
Ich weiß nicht, ob man das kognitive Dissonanz nennen kann. KD wäre, wenn ich der Meinung wäre, ich hätte voll die Super AC, und wenn ich trotzdem getroffen wurde geht da irgendwas nicht mit rechten Dingen zu, der SL bescheisst oder die Würfel sind gezinkt... tatsächlich bin ich mir ja über die zugrundeliegende Mathematik völlig im Klaren, und sehe: man kann AC überhaupt nicht so hoch bringen, dass sie wirklich zuverlässig wäre.

Wisdom-of-Wombats:
AC bewegt sich witzigerweise im Rahmen von LotFP. Allerdings sind alle Charaktere ca. +2 besser beim Treffen. Ein wirklich hoher AC hilft nicht mehr wirklich, wenn der Gegner auch mit +3 oder +5 einsteigt.

Ich hatte mir überlegt, ob ich den 13th Age Escalation Die benutzen soll... Aber angesichts der AC-Skalierung witzlos. Bin gespannt, wie sich das bei längerfristigem Spiel entwickelt - denn immerhin steigen auch bei Monstern die To Hit Werte nicht mehr so hoch.

Arldwulf:
Das ganze ist aber auch eine Frage der Taktik, und insbesondere eine Frage ob man sich aktiv versucht Vorteile zu holen. Tatsächlich gibt es ja sehr viele Möglichkeiten Advantage zu erlangen und Disadvantage zu verteilen. Geht man davon aus WotC habe dies einberechnet - und letztlich wäre genau dies ihre Aufgabe  -  dann stellt sich das ganze halt schon etwas anders dar.

In dem Beispiel oben mit den Goblins die auf den Kleriker schießen hätte eine simple Dodge Aktion die Trefferchance der Goblins von 40% auf 16% gesenkt. Der "Tank" vorne blockt eine Runde lang die Angriffe während die Fernkämpfer die Reihen der Gegner etwas ausdünnen - es ist nicht unbedingt spannend, und sicher auch nicht für jeden gleichermaßen spaßig.

Aber durchaus eine bekannte Taktik, und etwas was die Mathematik beeinflusst. In diesem Fall dahingehend, dass gute AC die Taktik erst sinnvoll macht, und bessere AC sie noch sinnvoller macht.

Die Frage ist weniger ob die Mathematik kaputt ist als ob die Aktionen und vorgehensweisen nach denen diese Mathematik erstellt wurde nicht ein recht enges Schema vorgeben, und weder Flexibilität bei der Charaktererstellung noch interessante Spieleraktionen bieten.

Um ehrlich zu sein - oben kam die Frage welche Charaktere in unserer Testrunde gespielt haben. Das wußte ich auch noch. Doch ich könnte nicht beschreiben wer eigentlich in welcher Spielszene was gemacht hat. Der Zwergenkrieger? Mhh...draufgehauen vielleicht. Der Schurke? Auch, nehme ich an. Kleriker? Lag unten. Und naja...draufgehauen.

Dabei haben die Charaktere eigentlich durchaus große Unterschiede, soweit ich dies sehen kann.

Doch in ihren Aktionen sieht man dies nicht.

Rhylthar:
Ich denke, man wird es mit den Optionen (und ich meine nicht unbedingt Feats) des PHB dann merken bzw., wenn man ein wenig hochstufiger ist.
Alleine die Fighter-Option mit den Manövern...deutlicher Unterschied.

ElfenLied:
Also der Battlemaster Fighter ist in punkto Optionen in einer ganz anderen Liga als der Champion.

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