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D&D5 Players Handbook

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Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Mouncy am 13.09.2014 | 14:30 ---Hmm? Wie macht das DW denn? Habe mich bisher nur sehr grob mit dem Spiel auseinandergesetzt.

--- Ende Zitat ---

Du beziehst deine Bonds auf einen anderen Spieler. Also das klappt auch bei D&D statt auf einen NSC oder eine Menge von NSC.

Jeordam:

--- Zitat von: Vigilluminatus am 13.09.2014 | 11:08 ---Bist nicht der Einzige, der den Barden als gewaltig erstarkt ansieht. Hier hat jemand Bauchschmerzen wegen Magical Secrets, weil der Barde so die teilweise sehr starken, einzigartigen Sprüche wie Banishing Smite oder Swift Quiver, die Paladin und Ranger erst auf Level 17 kriegen, schon auf Level 10 bekommt.

--- Ende Zitat ---
Meh. Dem Barden fehlt ansonsten im profanen Kampf ein bisschen der Bumms, und blasten kann er ja auch nicht. Ist also quasi seine einzige Möglichkeit ganz simpel Schaden rüberzubringen

BlueShark:
Tatsächlich sind die Backgrounds ziemlicher Standard, das stimmt. Aber ich mag den gedanken, dass man sich mit wenigen Würfelwürfen einen spielbaren Background zum Losspielen zusammengesucht hat und die restliche Hintergrundgeschichte drumherum basteln könnte.
Ist vielleicht für eine Dramakampagne jetzt nichts, aber für eine schnelle Runde, vielleicht noch mit Einsteigern, meiner Ansicht nach sehr gut geeignet.

Und: Aus der Kombination von Klasse und Background können sich ja wiederum ganz individuelle Ergebnisse ergeben.
Ebenso lösen die einzelnen Unterpunkte bei mir persönlich direkt eine Assoziationskette aus.
Auch beim sehr standardmäßigen Soldatenbackground:
1. Wessen Armee?
2. Welcher rang?
3. Warum ausgetreten?
etc.
Regt mein Denken schon an, hoffnungsloser Realitätsflüchtling ;)

Rhylthar:

--- Zitat ---nsofern ist der Background niemals etwas, dass der Spieler sich ausdenkt und dann vorgibt, sondern der DM erdenkt den Background.
--- Ende Zitat ---
Nein. Niemals.

Der Background, den ich vorgebe, ist das Setting. Nicht mehr.
Jeglichen Rest überlasse ich ganz allein den Spielern, die dann mit ihren Überlegungen an mich herantreten, falls noch Fragen offen sein sollten.

90 % meiner Spieler kannten die Welt und hatten sich durchaus ihre Gedanken gemacht. 5 % hätten gerne die Tabellen genutzt, weil sie sich überraschen hätten lassen wollen, was für einen Charakter sie denn nun spielen sollen. Die restlichen 5 % hätten gewürfelt, weil es einfach ist.

Solche regeltechnischen Dinge sind nicht neu, evtl. für D&D. Bei Shadowrun gab es sowas durchaus in ähnlicher Form auch schon und manch einer hat sich dann auch mal Mühe gemacht und nicht die Standard-08/15-Hintergrundgeschichte entworfen.

Wisdom-of-Wombats:

--- Zitat von: Rhylthar am 13.09.2014 | 15:23 ---Der Background, den ich vorgebe, ist das Setting. Nicht mehr.

--- Ende Zitat ---

Das meinte ich doch. Du redest nicht vom selben wie D&D 5e.

Für Dich ist Background = Hintergrund der Spielwelt. Das meint D&D 5e nicht mit Background. Ein Background bei D&D 5e entspricht am ehesten einer Karriere bei Warhammer.
Du redest im Kontext von D&D von Backstory = Hintergrundgeschichte und Setting Beschreibung. Das ist ein Background aber nicht.

Ein Background ist der Untergrund deines Charakter, was er war bevor er Abenteurer wurde.
Damit wird ein Beruf beschrieben. Und der kann weltspezifisch sein.

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