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D&D5 Players Handbook

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Skele-Surtur:
Warum sollte der SL ein Vetorecht haben, wann wer wem mit welcher Begründung seine Gummipunkte geben darf? Sehe ich mal gar nicht ein.

Thandbar:
Ich finde die Inspirationsregeln, so wie sie jetzt im Buch stehen, eigentlich sehr schön. Die Spieler haben auch Spaß dabei, sich gegenseitig mit den Gummipunkten zu belohnen. Da würde ich auch kein Veto einlegen, wenn ich es dürfte. :D

PurpleTentacle:

--- Zitat von: Archoangel am 15.09.2014 | 23:15 --- Das öffnet dem groben Unfug und Mißbrauch Tür und Tor, Marke "Ich bin zwar bewusstlos, aber ich [Spieler] finde die Aktion unseres Barbaren, der gerade als einziger noch steht und meinem Char folglich den Arsch retten muss, wie er da "Grumsch muss tgööööten" gesagt habe so toll, dass ich [und alle anderen Spieler] ihm alle meine Agzionsbungde geben werde ..." - um es mal etwas überspitzt auszudrücken.

--- Ende Zitat ---
Und wo ist jetzt das Problem?
1. Warum sollte der Bewusstseinszustand eines Charakteres eine Rolle für Metagummipunkte spielen?
2. Jeder Spieler kann nur einen Inspirationpunkt besitzen, somit kann man auch nur einen bekommen bzw muss seinen einzigen abgeben.
3. Wenn du mit über 28 Jahren SL Erfahrung solche Regeln als Problem betrachtest, tut es mir ernsthaft leid.
4. Warum ist MoCs Alter hier irgendwie relevant?!

Arldwulf:
Ich muss da Archoangel zustimmen...Inspirationsregeln habe ich eigentlich noch nie "positiv" in Aktion gesehen, meist waren sie entweder eher etwas was fürs Rollenspiel schädlich war und/oder etwas das für die Immersion in die aktuelle Szene schädlich war.

Und das gilt natürlich auch für die 5E, soweit ich es mit meiner beschränkten Spiel- und SL-Erfahrung überhaupt sagen kann. Entweder die Regeln kamen gar nicht zum tragen oder sie störten eher.

Und das ist eigentlich schade  -  denn die Backgrounds, Flaws & Traits find ich eigentlich sehr schön und finde es eine gute Idee diese (wieder) reinzubringen. Aber mir wäre eine direktere Umsetzung lieber gewesen, bei der die dort genannten Charaktereigenschaften in eigene Mechaniken umgesetzt werden.

Oder anders gesagt: Ich will nicht, dass ein Charakter einen "fein gemacht" Punkt bekommt, wenn er sich an einen bestimmten Hintergrund und Eigenschaften hält. Ich will, dass sich der Charakter an diese Dinge hält, weil er sie für den richtigen Weg ansieht, weil die er die damit verbundenen Taten für richtig ansieht.

Dafür ist es aber wichtig diese mit konkreten Spielmechaniken zu versehen, und Unterschiede einzubringen anhand dessen was man tut.

Rhylthar:
Ich würde die Inspirationsregeln anwenden wie Action Points. Jeder Spieler hat halt seinen Inspirationswürfel vor sich liegen und kann ihn nutzen oder weitergeben, aber nur an Spieler, die eben keinen mehr haben.

Ich würde es insoweit einschränken, als dass ich aber nur einen Inspirationswürfel per Turn zulassen würde.

Wie kann man die Würfel "zurückgewinnen"?
Nun, zum einen, ganz profan, gibt es den einfach so nach dem Schaffen eines bestimmten Abschnitts. Sprich wie beim Milestone Experience Point-System. Evtl. sogar beim Beginn eines neuen Spieltages.

Was es aber bei mir nicht geben wird, ist "Fishing for Inspiration". Ich würde jedem Spieler vorher sagen, dass es tatsächlich Gutdünken meinerseits ist, wann Inspiration vergeben wird. Ich werde nicht explizit sagen, was man tun muss, um den Würfel zu bekommen.

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