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D&D5 Players Handbook
Turgon:
--- Zitat von: Archoangel am 24.09.2014 | 19:19 ---Da sprechen die vielen kleinen Fehler der neuen Edition aber leider ein anderes Bild. Z.B.: die Seitenzahlen.
--- Ende Zitat ---
Hm, das kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Ich finde die Seitenzahlen günstig platziert und gut erkennbar.
Überhaupt halte ich das Layout und die Typographie des PHB für eine der besten, die ich im Bereich Rollenspiele die letzten Jahre über gesehen habe.
Skele-Surtur:
Naja, die sind schon etwas blass, die Seitenzahlen. Mich stört das nicht weiter, aber wenn sich jemand stark an den Seitenzahlen orientiert, kann ich mir schon vorstellen, dass das nervt.
Arldwulf:
Die Seitenzahlen oder auch die Übersichtlichkeit stören mich gar nicht so sehr...eher der Punkt, dass viele Regeln nicht durchdacht wirken, und kein übergeordnetes Konzept zu sehen ist. An vielen Stellen wollte man offenbar Konzepte aus 3.5 und der 4e kopieren...doch was dabei herauskommt ist ein ziemlich seltsamer Mischmasch. Gerade die Regeln zur Encountererstellung sind dadurch umständlich und haben so viele Probleme, dass man besser dran ist einfach über den Daumen zu peilen.
Und Bounded Accuracy sorgt letztlich für das Gegenteil des gewünschten - kleine Gegner mit in den Kampf zu werfen wird eher schwerer.
Ich denke nicht einmal, dass die Ideen hinter den 5e Regeln so schlecht sind. Sondern eher, dass dort viele vor sich hingewerkelt haben ohne ein gemeinsames Konzept auf dessen Grund man aufbauen konnte. Und das erklärt am Ende wohl auch viele Fehler, denn die ersten die dort den Überblick verlieren sind die Designer selbst.
Rhylthar:
Mit der Bounded Accuracy sehe ich keine Probleme.
Allerdings nervt es mich ziemlich an, wenn man als Entwickler entweder seine eigenen Regeln nicht kennt oder Fragen zu diesen "aus dem Bauch heraus" beantwortet.
Klar, ist total nett und so...da sie aber von vielen als bindend angesehen werden, sollte man da doch ein wenig mehr Sorgfalt walten lassen. Oder einen echten "Rules Lawyer" einbinden, der sich eben mehr Gedanken macht als max. 2 min drüber nachzudenken.
Luxferre:
Ich finde die Erwartungshaltung an den Entwickler und die passive Rechtfertigungsposition, in die man diesen dann doch recht aggressiv hineinfordert viel unentspannter. Ich brauche nicht "den wahren Regelkern"TM, der dem cleveren und rollenspielaffinen Leser (und nur diesem!) irgendwann auffallen mag. Ich bevorzuge einfache und intuitive Mechaniken, die weder SL, noch Spielern im Wege stehen. Was hier teilweise an Kritik herangetragen wird, finde ich recht skurril, da ist eine rein technische Kritik, wie die von kalgani, doch ziemlich greifbar und nachvollziehbarer.
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