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D&D5 Players Handbook
Timo:
--- Zitat von: Skyrock am 25.09.2014 | 20:41 ---D&D hat zu seinen erfolgreichen Zeiten immer davon gelebt, ein breit angelegtes Spiel zu sein das eine Menge verschiedener Spielertypen unter einen Hut bekommen und ausreichend gut unterhalten kann.
--- Ende Zitat ---
das unterschreibe ich, ist ja nichts schlechtes
Thandbar:
--- Zitat von: Skyrock am 25.09.2014 | 20:41 --- D&D hat zu seinen erfolgreichen Zeiten immer davon gelebt, ein breit angelegtes Spiel zu sein das eine Menge verschiedener Spielertypen unter einen Hut bekommen und ausreichend gut unterhalten kann.
--- Ende Zitat ---
Ich finde es auch durchaus gut, dass sich die 5E laut Mearls nicht vorwiegend an den "Hardcore-Gamern" orientiert, sondern den "Casual" ansprechen möchte. (Vielleicht wird das ja mal eine Edition, die nicht in einer Flut an Feats und Extraklassen ertränkt wird.)
Doch gerade unerfahrene Spielleiter brauchen gut funktionierende Hilfsmittel, um die Schwierigkeit von Encountern ablesen zu können.
Und momentan kann man sich auf die bereitgestellten Berechnungssysteme einfach nicht verlassen, weil mal ein angeblich "tödlicher" Encounter spielend leicht ist und mal ein normaler Encounter in einem jähen TPK endet.
Skyrock:
"Braucht" D&D das? Vor 3.x gab es nur Hit Dice, um die Gefährlichkeit von Monstern mit der Genauigkeit einer Schweizer Sonnenuhr abzumessen, und es hat ausgereicht.
Die späteren CRs waren eher gut darin, Genauigkeit vorzuspiegeln als Genauigkeit wirklich zu schaffen, und in 5e sehe ich diese Genauigkeit noch weniger als zu 3.x-Zeiten. IMHO sind die CR-Regeln eher etwas für reine 3.x-Altspieler, die danach fragen, als etwas, was wirklich ausgereift ist und für bare Münze genommen werden sollte.
WotC ist ja nochmal in die Verlängerung gegangen, um den DMG fertigzustellen - vielleicht sind die endgültigen CR-Regeln ausgereifter als die provisorischen CR-Regeln im jetzten Basic D&D. All zu hoch würde ich meine Hoffnungen aber nicht hängen.
Arldwulf:
--- Zitat von: Skyrock am 25.09.2014 | 20:41 --- D&D hat zu seinen erfolgreichen Zeiten immer davon gelebt, ein breit angelegtes Spiel zu sein das eine Menge verschiedener Spielertypen unter einen Hut bekommen und ausreichend gut unterhalten kann.
--- Ende Zitat ---
Da stimmen wahrscheinlich viele sofort zu. Ich zumindest.
Das Problem ist nur: Genau darauf zielt die Kritik ab.
Eben auf den Punkt, dass die Regeln der 5e nicht unbedingt gut geeignet sind um unterschiedliche Spielertypen unter einen Hut zu bekommen, und zum Teil diesen erhebliche Hürden aufbaut.
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: Arldwulf am 26.09.2014 | 00:08 ---Eben auf den Punkt, dass die Regeln der 5e nicht unbedingt gut geeignet sind um unterschiedliche Spielertypen unter einen Hut zu bekommen, und zum Teil diesen erhebliche Hürden aufbaut.
--- Ende Zitat ---
Das sehe ich nicht so. Bei D&D 3e und 4e war das Problem doch, dass es recht einfach war "Fehlentscheidungen" im Charakterbau zu treffen. Bei D&D 5e ist das erheblich schwieriger, weil die Entscheidungen nicht mehr kleinteilig sind.
Ich hege auch den Verdacht, dass hier gerade 3e und 4e Fans den Thread benutzen, um sich über abstruseste Dinge abzulästern.
Ich leite das Spiel sehr häufig und muss sagen: es ist einsteigerfreundlich, es bedient gerade auch den Casual Gamer, es macht dem DM das Führen der Monster leicht, und vor allem: es macht im Spiel am Spieltisch sehr viel Spaß.
Noch dazu sprechen die Verkaufszahlen deutlich für D&D 5e. Wenn es tatsächlich jedermanns zweitliebstes D&D wird/ist, gibt es auch wieder eine gemeinsame Sprache. Denn D&D ist und bleibt das Rollenspiel, welches das Hobby begründet hat, und das außerhalb von Deutschland am bekanntesten ist. Da kommt einfach kein anderer ran.
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