Pen & Paper - Spielsysteme > Pathfinder/3.x/D20
[3.5] "Notwendige" Splats
Talim:
Das ist stark Ansichtssache.
Es gibt auch Spieler, die ohne Splats auskommen.
Wenn es wirklich Splats sein sollen, würde ich die für die mundanen Klassen empfehlen.
Narubia:
--- Zitat von: Skele-Surtur am 4.09.2014 | 15:53 ---Vom crunch her ist es "nur" sehr gut,
--- Ende Zitat ---
Das sehe ich eigentlich sehr anders. Z. B. das Drogensystem ist (wie auch in Pathfinder) ziemlich verkorkst. Eines der Fell-Metamagischen Talente schoss ziemlich über's Ziel hinaus (frag mich grad nicht, welches).
Vom Fluff her - wirklich gut. Aber vom Crunch her...
Slayn:
--- Zitat von: Narubia am 5.09.2014 | 09:15 ---Das sehe ich eigentlich sehr anders. Z. B. das Drogensystem ist (wie auch in Pathfinder) ziemlich verkorkst. Eines der Fell-Metamagischen Talente schoss ziemlich über's Ziel hinaus (frag mich grad nicht, welches).
Vom Fluff her - wirklich gut. Aber vom Crunch her...
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Ich muss dir da so ziemlich zustimmen. Sowohl beim Libris Mortis als auch beim Heroes of Horror haben sie ja _versucht_ Fluff und Crunch mehr in Einklang zu bringen, dafür ist der Crunch aber total daneben geraten und die Optionen die man dort findet sind oft over the top, andere dagegen führen dermaßen seltsame Subsysteme ein, das man keine genaue Vorstellung davon hat wie genau man diese Subsysteme jetzt ins Spiel bringen soll.
Antariuk:
--- Zitat von: Slayn am 5.09.2014 | 09:24 ---Ich muss dir da so ziemlich zustimmen. Sowohl beim Libris Mortis als auch beim Heroes of Horror haben sie ja _versucht_ Fluff und Crunch mehr in Einklang zu bringen, dafür ist der Crunch aber total daneben geraten und die Optionen die man dort findet sind oft over the top, andere dagegen führen dermaßen seltsame Subsysteme ein, das man keine genaue Vorstellung davon hat wie genau man diese Subsysteme jetzt ins Spiel bringen soll.
--- Ende Zitat ---
Ist halt auch ein bisschen Horror für den GM dabei...
Ein Grundproblem bei HoH ist auch, dass D&D3E sich nur sehr schlecht für diese Art von Spiel eignet. So nett sich das Buch auch liest, es kommt einfach nicht 1-zu-1 im Spiel an, zumindest bei längeren Abenteuern. Das Tentakelmonster ist irgendwann nur noch Aberration Nr. 36, Bösewichter die keine Mooks sind werden mit detect evil ausfindig gemacht, und das Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit ist auch nur so lange witzig bis es zu einem Encounter kommt, der dank Immunities/DR/usw. entweder ewig dauert oder die Spieler gleich von der Battlemat fegt.
Slayn:
--- Zitat von: Antariuk am 5.09.2014 | 10:27 ---Ist halt auch ein bisschen Horror für den GM dabei...
Ein Grundproblem bei HoH ist auch, dass D&D3E sich nur sehr schlecht für diese Art von Spiel eignet. So nett sich das Buch auch liest, es kommt einfach nicht 1-zu-1 im Spiel an, zumindest bei längeren Abenteuern. Das Tentakelmonster ist irgendwann nur noch Aberration Nr. 36, Bösewichter die keine Mooks sind werden mit detect evil ausfindig gemacht, und das Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit ist auch nur so lange witzig bis es zu einem Encounter kommt, der dank Immunities/DR/usw. entweder ewig dauert oder die Spieler gleich von der Battlemat fegt.
--- Ende Zitat ---
Das meinte ich gar nicht mal so sehr, eher das die Splatts im späteren verlauf der 3.5E wirklich immer unausgegorener geworden sind.
Es gibt da ein nettes Beispiel aus dem Tome of Magic, die Regeln für den Noctumancer. Der Autor dieses Abschnitts, Ari Marmell, hat später mal auf seinem Blog geschrieben das sein ganzes Material ungetestet und unlektoriert veröffentlich wurde, nie Errata geplant waren und so, unoffiziell, ein Update nachgereicht.
"gefühlt" haben wirklich sehr viele Bücher von WotC später genau das selbe Problem gehabt.
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