Pen & Paper - Spielsysteme > D&D5E
[D&D 5e] Regelfragen
Eismann:
Ok, vielen Dank. Gibt es dazu eine Erläuterung, warum man den Items keine individuellen Preise mehr gibt? Bei nichtmagischen Gegenständen stehen sie ja noch drin.
Ainor:
Das liegt daran dass die Grundannahme bei 5E ist dass man magische Gegenstände nicht kaufen kann (wie damals bei 2E). Wenn sich die Gelegenheit ergibt dann ist der Preis reine Verhandlungssache.
Eismann:
Eigenwillig, aber ok. Vielen Dank!
Sashael:
Es wäre imo trotzdem sinnvoll gewesen, Preise dazuzuschreiben. Für kleine Items gibt es das ja teilweise, wie z.B. die Preise beim Magier in der Stadt in Grabmal der Vernichtung. Der verkauft +1 Waffen und dafür gibt es Preise.
Später kann man den Kram dann nur noch finden, was ich suboptimal finde. Vor allem, weil SCs nach einem offiziellen AB mit säckeweise Münzen, Schmuck und Edelsteinen rumrennen.
Lauter Geld, mit dem sie bis auf Schiffs-und Burgenbau nichts anfangen können und nicht jeder Spieler hat die Ambition, sich ne Galeone zu bauen oder ein Schloss zu errichten.
JS:
Ich erinnere mich an die Shoppingtouren in die Großstädte der Vergessenen Reiche damals zur Zeit der 3E. Das war zwar ein Heidenspaß für die Spieler, aber gleichzeitig auch eine Entwertung der Faszination für magische Gegenstände. Es gab dafür viel Pro und Contra.
Ich nutze heute noch die Preislisten der 3E, wenn es konkrete Fragen gibt. Der Zauber einer Winkelgasse in einer Großstadt ist mir auch mit der 5E wichtig, aber das Magic Tamtam Superkaufhaus der Weasleys muß es nicht mehr sein.
:)
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln