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Tödlichkeit der 5E

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FlawlessFlo:
Das finde ich nicht so prickelnd. Ich meine, ich hab kein Problem damit, dass man mal jemanden wiederbeleben muss, grade in 3e-Runden kam das auf hohen Stufen durchaus mal vor. Aber wenn es zu Revolving Door Afterlife verkommt, dann leidet mMn die Atmosphäre schon gewaltig.

Aber in selbst entworfenen Abenteuern kann man das  ja anders handhaben.

Mouncy:
Sehe ich ähnlich. Wiedergebähren ist für Weicheier! Wenn man schon mit hoher Tödlichkeit spielt, bzw. Abenteuer so gestaltet, dass die Tödlichkeit tendenziell hoch ist, dann sollte man auch dazu stehen.

Mouncy:
Was ich mir wiederum vorstellen könnte wäre folgende Hausregel bzw. Interpretation: Tod im Sinne von "kann man noch wiederbeleben" bedeutet einfach so schwer verletzt, dass normale Heilung nichts mehr bringt. Liegt im Koma oder sowas. Es gibt ja durchaus Todesarten die nicht ausreichend "Körper-Material" zurücklassen damit wiederbeleben noch funktioniert, und dann ist man halt richtig über den Jordan. Würde mir persönlich mehr zusagen wie die originale Auslegung.

Rhylthar:
Kommt halt drauf an.

Während der Tod der Charaktere in den meisten Kaufabenteuern der Vergangenheit ein "Bug" war, ist es zumindest in "Rise of Tiamat" ein "Feature". Ist halt eine, für mich zumindest, vollkommen neue Herangehensweise, die ich nicht zwingend schlecht finde, wenn es keine Überhand nimmt. Gerade in einem Fall, wenn man dann auch noch von "außen" wiederbelebt wird, durch befreundete Fraktionen oder ähnliches.

Ich denke, eben aufgrund der Adventurers League will man in 5E keine Charaktere unbedingt dauerhaft tot sehen. Hat auch seine Vorteile, denn man kennt ja die "Probleme" beim Erstellen neuer, hochstufiger Charaktere.

ElfenLied:
Also ohne bezahlbare, zuverlässige, leicht zugängliche Wiederbelebung würde ich mich in der 5E partout weigern, einen Nahkämpfer zu spielen.

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