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D&D5 - Smalltalk
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: La Cipolla am 25.01.2015 | 13:07 ---Mal so ne dumme Frage: Was ist eigentlich die Überlegung beim Mountain Dwarf? Denkt ihr, der ist ausbalanciert? Ich hab mir für unsere Kampagne jetzt nen Hill Dwarf genommen, aber selbst ich als Druide hab kurz überlegt, ob ich nicht lieber den anderen nehme, weil er so viel besser klingt. (Ist er für Druiden sicherlich nicht, aber darum soll es jetzt nicht gehen. :D)
Ich hab schon ernsthaft überlegt, ob ich den Stärke-Bonus auf +1 senke, das scheint mir dann immer noch fair(er). Aber vielleicht übersehe ich auch einfach was.
--- Ende Zitat ---
Er ist nicht besser. Ich würde den Mountain Dwarf nur nehmen, wenn ich entweder eine hohe Stärke brauche oder meine Klasse keine bzw. keine Medium Armor Proficiencies mitbringt.
Hingegen ist der Hill Dwarf mit Weisheitsbonus ausgestattet und bekommt +1 HP/Stufe (was einem Con Bonus von +2 entspricht). Da ich als Zwerge aber sowieso schon CON +2 habe, bekomme ich als Hill Dwarf +2 HP/Stufe im Vergleich zu einem nicht-Zwerg. Das ist am Anfang nicht viel, hilft aber unmittelbar beim Überleben (gerade auf der ersten Stufe wo Instant-Death noch ein Problem ist) und später läppern sich die +2 HP/Stufe ziemlich zusammen.
Andere Klassen bekommen DEX +2, was ziemlich gut für die Verteidigung ist.
STR +2 nutzt hingegen nur etwas beim Nahkampf und beim Str(Athletics) Check. Nicht jeder Charakter ist ein Nahkämpfer.
La Cipolla:
Hm, beim näheren Hinschauen wird es wohl ein bisschen dadurch entschärft, dass die meisten Klassen, die Stärke brauchen, rein gar nichts mit den Proficiencies anfangen können, die die Mountain Dwarfs kriegen (weil sie sie tendenziell schon haben dürften oder nicht benutzen können). Okay.
... was die Rasse aber zu einer coolen Wahl für ungewöhnliche Kombos macht. :D Also Nahkampf-Status-Sorcerer und sowas. Kleriker ohne schwere Rüstungsproficiency dürften auch sehr gut dabei sein.
Edit: Genau, was Slayn sagt. :D
Slayn:
--- Zitat von: La Cipolla am 25.01.2015 | 13:07 ---Mal so ne dumme Frage: Was ist eigentlich die Überlegung beim Mountain Dwarf? Denkt ihr, der ist ausbalanciert? Ich hab mir für unsere Kampagne jetzt nen Hill Dwarf genommen, aber selbst ich als Druide hab kurz überlegt, ob ich nicht lieber den anderen nehme, weil er so viel besser klingt. (Ist er für Druiden sicherlich nicht, aber darum soll es jetzt nicht gehen. :D)
Ich hab schon ernsthaft überlegt, ob ich den Stärke-Bonus auf +1 senke, das scheint mir dann immer noch fair(er). Aber vielleicht übersehe ich auch einfach was.
--- Ende Zitat ---
Nur meine Meinung: Der Mountain Dwarf ist nur in sehr wenigen Kombinationen so richtig gut. Entweder profitiert man von den Attributen und verliert die Bonus-Proficiencies (Wie etwa beim Fighter der Fall), oder gewinnt durch die Proficiencies, hat aber wenig von den Stats (Wie etwa bei den ganzen "Stoffies" der Fall).
Deep_Impact:
--- Zitat von: Murder-of-Crows am 25.01.2015 | 13:17 ---Er ist nicht besser. Ich würde den Mountain Dwarf nur nehmen, wenn ich entweder eine hohe Stärke brauche oder meine Klasse keine bzw. keine Medium Armor Proficiencies mitbringt.
--- Ende Zitat ---
Sucht man sich wirklich nach diesen Kriterien sein Volk aus?
FlawlessFlo:
--- Zitat von: Deep_Impact am 25.01.2015 | 13:37 ---Sucht man sich wirklich nach diesen Kriterien sein Volk aus?
--- Ende Zitat ---
Wenn man seinen Charakter optimiert, dann schon. Wenn nicht, dann spielen ja auch so Erwägungen wie Stats und Profs keine große Rolle.
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