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D&D5 - Smalltalk
Slayn:
Passt hier besser rein, wir sollten den anderen Faden nicht "zumüllen".
--- Zitat von: Murder-of-Crows am 25.01.2015 | 13:08 ---Ernsthaft? Ich spiele eigentlich einfach los und entscheide erst später so Sachen wie "steigere ich Attribut oder nehme ich Feat und wenn ja, welches?" Oder auch in welche Unterklasse ich rein gehe. Sowas muss ich nicht am Anfang entscheiden. Oder auch welche Spells ich nehme oder später umtausche. Am Anfang achte ich eigentlich nur auf Sachen wie: möglichst hohe AC bekommen, gutes Casting Attribut bzw. Angriffsattribut, dann schauen was mir wichtiger ist: höhere CON oder INT/WIS wegen Skills. Das beschreibt ziemlich gut meine Prio bei der Attributsverteilung.
--- Ende Zitat ---
Ich sag´s mal so: Die 5E ist mechanisch extrem linear aufgebaut und gerade deswegen kann man durch seine Entscheidungen auch in manchen Bereichen "an die Wand fahren", mitunter deswegen, weil bestimmte Voraussetzungen für bestimmte Dinge hart im System verankert sind. Das kommt jetzt stark darauf an bis in welchen Stufenbereich man den entsprechenden Charakter spielen will und wie wichtig es dabei ist, das die gewählte(n) Kernkompetenz(en) dann nicht an einen Endpunkt stoßen, bei dem es nicht mehr weiter geht oder keine sinnvolle Entwicklung mehr stattfinden kann.
Klassen, die einen Attributswechsel durchmachen, sind dafür z.B. symptomatisch zu betrachten. Ich denke, es macht relativ wenig Spaß, wenn man an die Stelle kommt eine Wahl zu haben (Etwa Eldritch Knight, Way of the Four Elements oder Arcane Trickster) und eine Option fallen lassen muss, da klar ist das man darin nicht gut sein wird. Diese Situation gilt es also zu vermeiden.
--- Zitat von: Thandbar am 25.01.2015 | 14:01 ---Allein, dass Slayn die maximalen Attributssteigerungen von den Rassenboni abhängig machen möchte, zeigt, dass er das Spiel aber durchaus gerne in deren Richtung verschieben möchte. (Nicht mein Fall, aber natürlich völlig okay, wenn man Böcke drauf hat.)
--- Ende Zitat ---
Hier geht es um die Darstellung einer Spielweltrealität. Wenn die Ansage ist "Niemand ist so tough wie ein Zwerg", dann empfinde ich zumindest es als befremdlich, wenn es in der Spielwelt nicht mehr stimmt. Dann ist es nämlich "Niemand startet so tough wie ein Zwerg, mit etwas Übung ist das aber egal".
Teylen:
Ansonsten bin ich zu dem Schluß gekommen das man sich als AC liebender am ehesten eine Palabuchse baut. ^^
Ab Level 1: Chain Mail + Schild + Defense + Dodge Action = AC 21
Ab Level 2: Chain Mail + Schild + Defense + Shield of Faith + Dodge Action = AC 23
Sollte einem eine Plattenrüstung in die Hände fallen = AC +2
Wenn man dann doch noch getroffen wird hatte der andere vermutlich einen kritischen oder ist tierisch mächtig und man hat es gleich hinter sich xD
Rhylthar:
--- Zitat ---Ich persönlich dumpe ja bevorzugt intelligence - eine allgemein selten nützliche Stat - und charisma - beim Barbar, weil halt keine Zauberer. Danach folgt mit Abstand Wisdom,... soll doch wer anders gucken. ^__^ Die Proficiencies sind zudem von eventuellen rumdumpereien unbetroffen.
--- Ende Zitat ---
Ohoh...solltest dann aber nie auf einen Umber Hulk treffen oder auf irgendwelche Gegner mit geistesbeeinflussenden Zaubern.
Teylen:
Meine Pala hat die Begegnung mit einem Noic (ein einaugenungeheuer quasi) durchaus weitestgehend unbeeinflusst überlebt 8)
Wisdom-of-Wombats:
--- Zitat von: Deep_Impact am 25.01.2015 | 13:37 ---Sucht man sich wirklich nach diesen Kriterien sein Volk aus?
--- Ende Zitat ---
Kommt drauf an. Wenn ich einfach nur mein Lieblingsvolk (Elfen oder Halbelfen) spielen will und eine Klasse, die mir gerade Spass macht, dann nicht. Wenn ich ein Konzept testen oder optimieren will, dann schon. Ich hatte zum Beispiel bei D&D Basic festgestellt, dass der High Elven Fighter mit Two Weapon Fighting schnell an seine Grenzen stößt. Einfach weil ihm 2 Punkte AC fehlen, die auch keine hohe DEX wett macht. (Und zugegebenermaßen habe ich dann als das PHB rauskam feststellen müssen, dass ich kein Eldritch Knight werden kann, weil meine INT 8 ist - bzw. werden können schon, aber halt grottig).
Mich hat beim Eldritch Knight und Arcane Trickster eh' gewundert, dass das INT-Caster und nicht CHA-Caster sind. An der Stelle muss ich D&D 5e leider Inkonsistenz vorwerfen. Wenn es nach mir gehen würde, hätte ich das bei den Caster-Attributen so gehandhabt:
INT-Caster: Brauchen ein Zauberbuch mit ihren Spells (und haben keine Spells Known) -> Wizard
WIS-Caster: Können frei aus einer Liste wählen und ihre Spells auch ändern -> Cleric, Druid, Paladin
CHA-Caster: Haben eine "Spells Known" Spalte in ihrer Klassentabelle -> Bard, Ranger, Sorcerer, Warlock, Arcane Trickster, Eldritch Knight
Das erinnert mich ein wenig an die Zaubersprüche, bei denen einige Saves auch nicht mit den erwarteten Saves nach der Beschreibung der Saving Throws zusammenhängen, sondern anscheinend der Tradition der Vorzug gegeben wurde.
Andererseits machen es Eldritch Knight und Arcane Trickster natürlich leicht, weitere Optionen für Fighter und Rogue als WIS- oder CHA-Caster einzuführen.
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