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Herr der Ringe, Nationalsozialismus

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Arldwulf:

--- Zitat von: Feuersänger am 15.01.2015 | 14:40 ---Soso, die Elben sind Juden... *Kopf>Tisch* dazu fällt mir echt nix mehr ein..

--- Ende Zitat ---

Ich versteh auch nicht wie man da Kindern etwas beibringen will, dem Judenbild der damaligen Zeit entsprachen die Elben ja nicht im geringsten. Da ist fast alles völlig gegensätzlich.

Slayn:
Hm, ja, ich bin bis dato auch immer davon ausgegangen dass sich Tolkien mehr auf WK1 denn auf Wk2 bezogen hat ... aber man korrigiere mich hier bitte.

KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Nö, da müsstest du dich an die betreffende Lehrerin wenden  ~;D

Hier herrscht doch eh Konsens, was das angeht. Ich könnte ja die Diskussion ein wenig aufpeppen, indem ich ab jetzt stur behaupte, Tolkiens Gesamtwerk ist eine bis ins Detail durchdachte Allegorie der historischen Fachbereichs-Krisensitzung des Dachverbands Vorarlberger Hühnerzüchter am 26. Mai 1876, bei dem nicht nur gegen den Kassenwart geputscht wurde (Denethor! Eindeutig!), sondern auch mehrere Mitglieder danach aus Protest die Sitzung verlassen haben (Auszug der Elben! Feanor! Numenor!) und den sich neu installierenden Vorstand (Sauron!) mit Eiern beworfen haben (der Eine Ring? Silmaril? Egal!)...

Wer sich dem verschließt, hat das Tolkiensche Gesamtwerk einfach nicht verstanden, und verdient es, von mir mit einem "Du Depp!" abgekanzelt zu werden.

User6097:
Es geht vielleicht wenn man eine sehr westliche Sichtweise ansetzt und Russland rauslässt. Dann wäre Rohan die USA, Gondor Frankreich, die Hobbits England die gegen Hitler/Sauron kämpfen. Mussolini wär dann Saruman. Der Ring steht dann für Spionage, was ja mit der Unsichtbarkeit ansatzweise passt. Jup, so macht es am wenigsten Unsinn. 

Turgon:
Ähem, nö ;-)

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