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Neues Vampire: Die Maskerade Spiel

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Slayn:

--- Zitat von: Chiarina am 16.01.2015 | 17:35 ---Genau! Skip-the-flavor-text-and-get-on-with-the-adventure!  ;D
--- Ende Zitat ---

Das ist, gelinde gesagt, Bullshit. Spiele/Systeme mit "harten Regeln" versuchen Außeneinflüsse und individuelles Spielerkönnen dadurch zu nivellieren, das die regeln als Filter genutzt werden, der die Handlungen dann relativ neutral in die Spielwelt/SIS überträgt. Spiele/Systeme mit "weichen Regeln" lassen die genannten Einflüsse zu und tolerieren sie (Laberspiele).
Knapp gesagt sollen somit Dinge wie der "Nasenfaktor" abgestellt werden, etwa indem man, um bei Werwölfe zu bleiben, einfach die unbeliebteste Person im Raum zum Lynchen nominiert.

@6:

"Love Letters" von AEG oder dieses eine Gerichts-Spiel, bei dem jeder mehrere Karten mit Persona, Wissen und Motivation zieht (dessen Name mir gerade nicht einfällt) scheinen auch gute Kandidaten zu sein.

Chiarina:
Sag mal, Slayn, dein Ironiedetektor ist aber auch manchmal defekt, oder? Kennst du eigentlich "Knights of the dinner table?" Dort geht es bei diesem Spruch um Laberspiele, da kannst du sagen, was du willst!

Jetzt musst du mir nur noch erklären, was der Nasenfaktor mit Laberspielen zu tun hat. Für mich passen die Begriffe nicht zusammen.

Chiarina.

Slayn:

--- Zitat von: Chiarina am 16.01.2015 | 18:04 ---Sag mal, Slayn, dein Ironiedetektor ist aber auch manchmal defekt, oder?
--- Ende Zitat ---

Dr begeht im WoD-Umfeld meist präventiven Selbstmord.

D. M_Athair:
Das klingt erstmal nicht völlig unspannend. Aber ich weiß nicht ...

Es gab nur eine WoD-Umsetzung, die mich wirklich packen konnte: Das war das PC-Spiel Bloodlines. Insofern war (obwohl ich einen wirklich guten V:tM-SL hatte) das Pen- & Paper für mich immer eine Enttäuschung. Warum kann ich gar nicht so genau sagen. Intuitiv würde ich sagen: Für ein Tischrollenspiel hat die Vampire für mich irgendwo schiefe Regeln, die am Spieltisch miteinander in Konflikt geraten. Aber ganz grundsätzlich mag ich die Idee hinter Vampire (sowohl oWoD als auch nWoD).   
Für dieses neue Spiel heißt das: Es könnten durchaus ein paar coole Sachen drin sein. Insbesondere, da das Spiel wohl weniger (in der Praxis) inkompatible Mechanismen mitbringen dürfte. Auf der Seite: Ein verhaltenes Pro.

Andererseits: Mit dem Düsterwald habe ich bereits eine Erwachsenen-Variante des Kinderspiels "Mord im Dunkeln" und bisher hat mir keiner erklärt, warum ich weitere Varianten bräuchte.

...

Belv:
Verflixt,

ich dachte bei der Überschrift tatsächlich an ein neues Setting.

Narf, finde diese ganzen Dupletten irgendwie unbefriedigend.

Werwölfe von Düsterbruch ist doch letztlich auch nur eine Erweiterung für "Nacht in Palermo" So hieß das zumindest vor ....arghs 20 Jahren... noch auf irgendwelchen Jugendgruppenfahrten.
Wenn es da quasi ein Upgrade gibt, warum nicht. Wobei ich bei einem VtM-Setting jetzt eher eine Verschmelzung von"Die Werwölfe von Düsterbruch" und "Ja, Herr und Meister" erwarten würde, aber das kann man ja mal abwarten.

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