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Überbevölkerung auf Eisplaneten

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KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Also bis jetzt klingt für mich der Ansatz "Es sind keine Menschen, sondern Aliens" am besten, um das Problem zu lösen. Kleinwüchsige Schwarmintelligenz, irgendetwas in der Art, da dürften doch die meisten physikalischen und technischen Problem reduziert werden können, oder?

skorn:
Aliens könnten sich tatsächlich auch von dem Eis ernähren und Probleme mit zu viel Wärme bekommen.
Vielleicht sinkt deshalb das TL auf diesem Planeten sogar. Je mehr Technik desto mehr Wärme = schlecht für die armen "Iceianer".

Chaos:

--- Zitat von: Pyromancer am 19.05.2015 | 09:22 ---Prinzipiell: Eine BILLION Bewohner sind auf jeder Welt unvorstellbar viele, ganz egal, ob das jetzt ein Eisplanet oder eine Paradieswelt ist.

--- Ende Zitat ---

Um das mal in mehr Zahlen zu fassen: Manhattan hat eine Bevölkerungsdichte von (laut Wikipedia) ca. 27.500 Einwohnern pro Quadratkilometer. Das heißt, um 1 Billion Individuen zu beherbergen, bräuchte es ein Manhattan von 36,4 Millionen Quadratkilometern - nicht ganz ein Viertel der Landfläche der Erde.

KWÜTEG GRÄÜWÖLF:
Da kommt mir gerade was - kann beim Universellen Planetenprofil von Traveller nicht auch die Bevölkerung in eventuellen orbitalen Siedlungen miteinbezogen werden?
Okay, beim Techlevel, von dem wir hier reden, ist das in diesem Fall eher nicht so, aber technisch würde ja auch orbitale Bevölkerung mit zu der Billion beitragen, oder sehe ich das falsch?

bobibob bobsen:
Wenn die Aliens druckunempfindlich sind, müsste der Planet nur entsprechend groß sein damit sie da alle unterkommen.

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