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Batman v Superman: Dawn of Justice

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tartex:

--- Zitat von: Arkam am 19.04.2016 | 21:54 ---danke für die Info. Spätestens mit der Motherbox wird es dann aber auch etwas galaktischer.

--- Ende Zitat ---

Ok, ist wohl sogar offiziell: https://en.wikipedia.org/wiki/Mother_Box#Film

Ein Dämon auf Abwegen:

--- Zitat von: Arkam am 19.04.2016 | 12:23 ---Hallo zusammen,

an Comics die ich mit dem Film verbinde gehören "Batman returns" von Mark Miller, die Serie um Supermans Tod mit Doomsday und natürlich Knightfall mit Bane.

--- Ende Zitat ---
[Klugscheiß Modus] "Batman returns" ist von Frank Miller, Mark Millar ist der Autor von u.a. Kick-Ass, Wanted und Kingsman. [/Klugscheiß Modus]

Arkam:
Hallo Ein Dämon auf Abwegen,

der Fehler wurde korrigiert.


Gruß Jochen

Silk:
Es gibt ja jetzt den "Ultimate Cut" des Films, der die ganze Nummer nochmal um eine halbe Stunde verlängert. Nachdem ich mir diesen angeschaut habe, komme ich nicht umhin, mal ein paar Worte über den Film zu verlieren.

Gleich mal zum Geleit: Objektiv (sofern das überhaupt möglich ist) betrachtet, ist Batman v Superman kein guter Film. Die Löcher in der Story und die nicht nachvollziehbaren Motivationen mancher Charaktere sind einfach zu heftig.

* Batman und (mit Abstrichen) Wonder Woman sind die einzigen beiden, bei denen ich verstanden habe, wieso sie so handelten wie sie handelten.
* Superman kann Batman nicht leiden, weil dieser rücksichslos und brutal vorgeht? Nix für ungut, Stählerner, aber der erste Kill in dem Film geht auf dein Konto. wtf?
* Lex Luthor. Ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Was, zum Geier, ist sein Plan, was seine Motivation? Er hat Angst vor Supermans Macht und deswegen erschafft er Doomsday? Hä? Hat er geglaubt, er könnte Doomsday kontrollieren? Sollte das der Fall sein, wird das in dem Film kein Stück transportiert. Reinster Unfug. So würde der Joker handeln, aber nicht Lex Luthor.
* Batmans Vision. Hat in dem Film schlicht nichts verloren. Keinerlei Einfluss auf die Handlung, keinerlei Mehrwert für den Zuschauer.
* Doomsday himself. Ich kann den Charakter (falls er diese Bezeichnung überhaupt verdient hat) nicht ausstehen. Das ist meine persönliche Meinung und sie hat damit zu tun, wie die Figur in den Comics eingeführt wurde. Nämlich gar nicht. Er kam ursprünglich ohne jede Hintergrundgeschichte aus dem Nichts und lieferte sich mit Superman einen Faustkampf bis zum Tod. Einfach nur lahm.
* Lois Lane. Wirklich? Lois war einer der wenigen Lichtblicke in "Man of Steel" und jetzt das? Dreimal muss die gute Frau von Superman gerettet werden? Dreimal? >:(Und trotz alledem, habe ich den Film genossen. Man könnte sagen, es ist der beste schlechte Film, den ich seit langem gesehen habe. Die Action und die Szenerie waren großartig. Ben Affleck, Jeremy Irons, Gal Gadot und sogar Jesse Eisenberg (ist nicht seine Schuld, dass der Charakter den er spielt, bescheiden geschrieben ist) machten einen klasse Job. Henry Cavill fand ich dagegen eindeutig zu blass. Ws sehr schade ist, da ich ihn optisch für eine ausgezeichnete Wahl für den Charakter halte.

Und der "Ultimate Cut" hebt den Film nochmal ein gutes Stück an. Warum Superman Batman ablehnt, wird hier endlich einigermaßen erklärt. Es gibt mehrere Szenen, die Clark Kent in Gotham zeigen, wo er mit Leuten über Batman spricht. Lois Lane bekommt mehr Raum für ihre Nachforschungen. Alles in allem kommen die Charaktere deutlich besser rüber.
Nur die beiden schwächsten Elemente können leider nicht verbessert werden, Lex Joker und Dumbsday.
Immer noch kein guter Film, aber ganz knapp dran, und trotz allem fühlte ich mich gut unterhalten.

Schöne Grüße,
Silk

6:
Ich habe den Film selber nicht gesehen. Ich bin aber in Youtube über ein interessantes Video zum Film gestossen:
Batman vs Superman: The Fundamental Flaw

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