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[Erzählt mir von] Shadow of the Demon Lord
Selganor [n/a]:
Du musst ja nicht alles Material in eine Kampagne packen.
Fang doch einfach mal eine Kampagne an, nimm dir die Abenteuer die zur SC-Konstellation (und den Spielerwuenschen) am Besten passen und wenn du die Kampagne "durch" hast (ich wuerde da auch gleich auf 1 Abenteuer=1 Stufe gehen) und die Spieler Lust haben noch mehr uebers Setting zu erfahren und andere Teile kennenzulernen dann koennt ihr ja gleich eine 2. Kampagne starten.
(Oder du findest noch einen anderen SL der parallel zu deiner Runde noch eine Runde leitet in der du mitspielen kannst ;D )
tartex:
Ja, das ist mir schon klar, dass man da mehrmal ranmüsste. Aber wie gesagt: das ist mir vorher so nie untergekommen.
Entweder levelt man bei den Urgesteinen jahrzehntelange rum, oder man erreicht bei wie Savage Worlds zwar in einem Jahr den Status Legendär, aber dort ist der Machtzuwachs geringer.
Selganor [n/a]:
SotDL ist eben ein klassischer Vertreter der "Wir haben doch keine Zeit..."-Generation. Statt ewig rumzueiern kommt man gleich zur Sache und gut ist's...
Noch schoener, dass die Gruppe ja auch aufsteigt falls sie das Abenteuer "vergeigen" sollten. (Dann sieht es ab sofort eben noch etwas duesterer aus als vorher schon)
tartex:
Was würde passieren, wenn Monster direkt aus den D&D4-Monsterhandbüchern ohne Umrechnen für SotDL benutzt??
tartex:
Hier ist ja gar nichts mehr los, aber ich frage trotzdem lustig weiter: wie stellt ihr euch die Airships im Setting vor? Bin zwischen Zeppelins und Final-Fantasy-Segelbooten hin und hergeworfen...
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