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Alternative Enden bei Spielen
ElfenLied:
Am besten gefiel mir in der Hinsicht bislang Alpha Protocol, bei dem die Entscheidungen des Spielers bereits während des Spiels spürbare Auswirkungen auf den Handlungsverlauf und Spielinhalt haben.
Orlock:
Interessante Frage. Kommt auch auf das Spiel an.
Der Ansatz von Mass Effect 3 oder Dragon Age 2, also eine Entscheidung kurz vor Schluss, wie das Ende laufen soll, hat natürlich den Vorteil, dass man mit relativ wenig Aufwand alle Varianten sehen kann. Ist aber nicht unbedingt gut für den Wiederspielwert. Dragon Age 2 habe ich trotzdem mehrfach gespielt.
Persönlich mag ich die Spiele lieber, wo man auf ein Ende hin "Punkte" sammelt. Das wäre wohl Bioshock.
Ich mag aber auch Spiele, wo das Ende mehr oder weniger feststeht, aber die Entscheidungen des Spielers auf dem Weg dorthin die Spielwelt spürbar ändern. Das wären dann z.B. Skyrim oder Fallout New Vegas.
Einen klaren Favoriten im Sinne der Frage habe ich daher nicht. Wenn das Spiel gut ist, ist auch das Gefühl gut, wenn ich es durchgespielt habe.
Wenn ich etwas eindeutig bevorzuge, dann ein schönes klassisches Happy-End. :)
Timo:
Ich hab keine feste Meinung, mag es aber wenn es sich im Laufe des Spiels entwickelt und sich dann halt festfährt auf ein Ende. Meine Favoriten was multiple Enden betrifft sind ChronoTrigger und StarOcean2.
ChronoTrigger:
Entscheidungen im Spiel beeinflussen das Ende, da es aber ein Zeitreisespiel ist, hat man nach dem ersten Durchspielen die Möglichkeit andere Optionen durchzuprobieren, mit sehr interessanten Konsequenzen, die beim ersten Durchgang gar nicht möglich sind (da die Zeitreisen erst später kommen)
StarOcean2:
Das große Ende ist im Prinzip immer gleich(das Universum wird gerettet), aber es gibt über 80 "Charakterabspann"-Enden die durch zig Entscheidungen während des Spiels beeinflusst werden, inklusive passive versteckte zB welche 4 Gruppenmitglieder man mitnimmt aus dem Roster zu bestimmten Questen und welche Charaktere man am häufigsten mitnahm.
Crimson King:
--- Zitat von: Michael am 2.09.2015 | 23:25 ---@YY: Ähnlich bei Planescape Torment, dort konnte man den letzten Endgegner überreden zu vergehen. Ich weiß nur nicht mehr, ob es verschiedene Enden gab.
--- Ende Zitat ---
Es gab vier, wenn ich mich recht entsinne.
Wenn man möchte, dass Entscheidungen den Spielverlauf massiv beeinflussen, ist Witcher 2 einen Blick wert (auch sonst ist es das). Dort trifft man zum Ende des ersten Aktes eine Entscheidung, die zu völlig unterschiedlichen folgenden Spielverläufen führen, die erst am Ende wieder zusammen geführt werden.
Trichter:
Metro 2033:
Da gab es ein normales (wie im Buch) und ein alternatives Ende. Man konnte sich kurz vor Schluss für das alternative Ende entscheiden, wenn man im Spielverlauf mehr Zeit mit der Erkundung/Beobachtung der Gegend verbracht hatte. Für Leute, die einfach nur durch die Missionen rushen gabs nur das normale Ende. :)
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