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Sword Coast Adventurer's Guide

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Boba Fett:
Muss ich jetzt alles nochmal schreiben?

Also: das Teil kostet 40,- und ich hab das FR-SC aus D&D3. Dementsprechend ist es mir 40,- nicht wert...!
Das liegt aber auch daran, dass ich keine Metaplot-Rahmenhandlung brauche. Mir reicht daher die Ausgangssituation, die mir das alte Kampagnenset liefert.
Und ich bin eh daran gewöhnt, mit eine Ausgangssituation zu nehmen und dann meine eigene Ideen umzusetzen.
Gibt es jetzt Drow auf der Oberfläche und keiner stört sich dran? Ja, und? Welchen Mehrwert bringen mir solche Dinge? Keine, die mir 40,- wert wären. Vor allem auch: keine, die mir der Zeitaufwand und die Mühe wert wäre, meinen Settingkenntnisstand upzudaten.
Im Moment bin ich aber auch geizig und habe (zu) wenig Zeit. Beides mag sich ändern.

Das ist Meinung und höchst subjektiv! Andere Spielweisen haben andere Notwendigkeiten und daher mag das jeder anders sehen.

Rhylthar:
Hättest nicht nochmal schreiben müssen, wollte nur zeigen: Diesen Thread gibt es auch.

SCAG kauft man auch besser nicht nur für Fluff, also als Hauptgrund. Wenn man sich allerdings auch nicht für weitere Optionen interessiert, dann kann man sich das Ding eh sparen.  :)

Tegres:
Ich bin nach Weihnachten doch noch schwach geworden und habe mir den deutschen Band gekauft.

Ich muss sagen, dass ich nach den Kritiken positiv überrascht war. Das Denglisch hält sich glücklicherweise in Grenzen und ich hab beim Lesen einfach innerlich Tiefwasser statt Deepwater und Niewinter statt Neverwinter ersetzt (das macht den Großteil der englischen Begriffen aus).

Was ich allerdings nachvollziehen kann, war die Kritik, wie sie beispielweise von Nico bei Orkenspalter TV vorgetragen wurde, dass man sehr ins kalte Wasser geworfen und der Band bereits Wissen voraus setzen würde. Die Beschreibungen fühlten sich alle sehr nach fragiler Momentaufnahme an. Das ist einerseits schwierig, da viele Ereignisse aus der Vergangenheit wenn nur knapp abgehandelt werden. Andererseits ist das Buch recht kompakt und ich habe den Eindruck bekommen, dass die Vergessenen Reiche kein Barbiehaus wären, an dem man nicht rumpfuschen dürfte. Ganz im Gegenteil wurde ich beim Lesen gleich inspiriert, welche konkreten Abenteuer man an der Schwertküste bespielen könnte (z.B. Spionage in Najar, Einbruch in Kerzenburg) und dabei durchaus politische Veränderungen nach sich ziehen. (Ob das dann mit anderen Publikationen kollidiert, mag sein, interessiert mich aber nicht. In dem Moment, in dem man mit seiner Gruppe in Setting XY spielt ist es nicht mehr das Setting der Verlags, sondern das der Gruppe.)

Coltrane:

--- Zitat von: Tegres ---Ob das dann mit anderen Publikationen kollidiert mag sein, interessiert mich aber nicht. In dem Moment, in dem man mit seiner Gruppe in Setting XY spielt ist es nicht mehr das Setting der Verlags, sondern das der Gruppe.
--- Ende Zitat ---

Und das ist auch gut so. Das ist meiner Meinung nach selbstverständlich und wird in den offiziellen Publikationen durchaus auch so kommuniziert. Es kommt auch niemand bei dir vorbei und kontrolliert, ob du alle Settingangaben einhältst. Wobei, das hätte was, wenn zB ein Vertreter von WotC am Tisch sitzt und überprüft, ob man auch ja nicht Niewinter oder Tiefwasser sagt.

Tegres:
Der Vertreter muss dann aber SO aussehen  ~;D

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