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D&D 5 für Fluffer toll und für Cruncher eher unterdurchschnittlich?

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Luxferre:
Ja, bin kaffeetrunken.

Ein Mangel an crunch (was ich als gut empfinde) zieht ja nicht unbedingt ein "Mehr" an fluff mit sich. Betrachterstandpunkt an dieser Stelle also.

Rhylthar:

--- Zitat ---Ein Mangel an crunch (was ich als gut empfinde) zieht ja nicht unbedingt ein "Mehr" an fluff mit sich.
--- Ende Zitat ---
Bin ich sofort bei Dir, weil für mich auch eher selten ein Zusammenhang zwischen Crunch und Fluff besteht (und ich auch die Argumentationen hier deshalb nicht nachvollziehen kann).

Bin nur irritiert aufgrund der Aussage "spannende Spezialfähigkeiten": Die sehe ich kaum/so wie gut wie gar nicht, weder auf der Fluff- noch auf der Crunch-Ebene.

Ginster:
Der Wechsel von PF zu 5E (innerhalb der Kampagne) hat bei uns nicht dazu geführt, dass jetzt seitens der Spieler irgendwie "fluffiger" gespielt werden würde. Ich als SL merke aber doch, dass aufgrund der übersichtlicheren Optionen einfach mehr Zeit zum Erzählen bleibt.

kalgani:
Fluff in 5E?
Woher denn es gibt doch Null Backgroundfutter womit man seinen Char Spielweltgerecht ausspielen könnte.
Fluff wird über Interaktion mit dem Setting produziert, da liefert 5E bisher nix, gar nix.
Die 5E generiert keinen Fluff, sondern eher die Gruppe die meint wegen 5E nun anderes spielen zu müssen (siehe Luxferre)

Spezialfähigkeiten?
Wer?
Die Chars, die Monster?
Eher niemand!

ElfenLied:
Das Background/Bonds System mit der Fatepoint ähnlichen Inspiration Mechanik ist ein Schritt in diese Richtung.

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