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Die deprimierendsten Spiele

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Bluerps:
Soma, das neue Spiel von Frictional Games (Penumbra: Overture, Amnesia: The Dark Descent).
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das Ende lässt die Hauptfigur mutterseelenallein auf dem Meeresgrund zurück. Je nachdem wie man sich vorher verhalten hat, gibt es evtl. potentielle Gesellschaft, aber selbst wenn dann ist die weit weg.

--- Zitat von: Stahlstadtkind am 29.11.2015 | 11:19 ---Ich würde noch "The Cat Lady" hinzufügen. Ziemlicher downer das Spiel

--- Ende Zitat ---
Ich meine, das hätte mehrere Enden. Ich hab in einem LP zumindest mal eins gesehen, das halbwegs optimistisch war. Nicht das das am Rest vom Spiel was ändern würde.


Bluerps

Dark_Tigger:

--- Zitat von: Ludovico am 29.11.2015 | 01:16 ---Das Lets Play handelte von Spec Ops the Line. Die Szene, die ich mir ansehen wollte, ging um den Einsatz von weissem Phosphor.

--- Ende Zitat ---
Depremiert ist für mich das falsche Wort für das Spiel.

Die Szene mit dem weißen Phosphor finde ich da noch gar nicht das schlimmste, sondern wie sich die Situation von da an abwärts entwickelt.
Das Spiel ist für mich die erste Umsetzung des Themas* die auf mich so richtig gewirkt hat.


*
--- Zitat ---Die Story des Spiels wird jedem der mal Hearts of Darkness gelesen, oder Apocalypse Now geguckt hat bekannt vorkommen.
--- Ende Zitat ---

Quaint:
Ich fand den Anfang von Banner Saga ziemlich deprimierend, über den weiteren Verlauf weiß ich aber nix.

(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Der Dorfchef stirbt natürlich, ohne dass man viel machen kann, und dann krepiert natürlich auch der Prinzerbe während man für ihn zuständig ist und ganz nebenbei fallen immer mehr von diesen Dumpfbacken ein und massakrieren alles und später kommt dann wohl irgendwann noch der wahre Feind, der noch fieser ist. Hat mich irgendwie ziemlich runtergezogen und dann hab ich mich eher anderen Dingen zugewandt.

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