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Star Trek Beyond

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Talasha:

--- Zitat von: Greifenklaue am 16.12.2015 | 07:53 ---Was macht der Trandoshianer da? Gab es ein Kopfgeld auf Kirk?

--- Ende Zitat ---
Das ist der Captain eines Gornschiffes der von einer Überlegenen Zivilisation zu einem Kampf auf Leben und Tod mit Kirk eingeladen ist.  Kirk besiegt ihn übrigens in dem er aus einem Bambusstamm Diamanten auf ihn abschießt, Kirk lässt ihn aber am Leben wodurch die überlegene Zivilisation ihn als halbwegs Zivilisiert erkennt und beide Schiffe ziehen lässt.

blackris:

--- Zitat von: Orko am 16.12.2015 | 15:28 ---...es wird jetzt doch wohl keiner anfangen, Insurrection gegen irgendeinen der Abrams-Ganz zu verteidigen, oder?   8]
Ganz ehrlich: Mit dem Walrettungs-Propagandafilm und der Gottesplaneten-Zirkusnummer hat Star Trek nun beileibe nicht nur wertvolles Leinwandgold hervorgebracht. Und ich "mochte" STIV als Mickey-Mouse-lesender Stepke noch gern. Vielleicht sollte man _gerade_ bei Star Trek mal die Nostalgiebrille abnehmen und sich ein paar Klassikfolgen und insbesondere die ersten 7 Kinofilme nochmal angucken.

Abgesehen davon steht mit einer ungeraden Nummer ja wieder ein "schlechter" Film an, das sollte echte Trekker doch nun wirklich nicht überraschen!

--- Ende Zitat ---

Hm, die alten Star Trek Filme machen mir mit abgelegter Nostalgiebrille heute noch mehr Spaß, als die originalen Star Wars Streifen. Auch Teil IV. Jedenfalls nach dem genannten Muster. Insurrection war ein absoluter Tiefpunkt, noch schlimmer als The Final Frontier. Aber mit Nemesis wurde für mich mit der alten Regel „gerade gut, ungerade eher meh“ gebrochen und es gab einfach keinen guten Film mehr. :(

alexandro:
Für mich wurde die Regel mit "Insurrection" umgekehrt. Den mochte ich - interessanter Ansatz bezüglich der dunklen Seiten der Föderation (besser und nachvollziehbarer gelöst, als die aufgesetzten Moralparabeln in "Paradise Lost" (DS9) oder auch "Into Darkness"). Nemesis war danach der Tiefpunkt der Reihe, Star Trek XI eine gute und unterhaltsame Neuinterpretation und "Into Darkness" irgendwie 'meh' (nichtmal schlecht, aber irgendwie komplett egal - vergleichbar mit "Generations" in dieser Hinsicht).


--- Zitat von: Prisma am 15.12.2015 | 17:12 ---Ich denke nicht. Roddenberrys Star Trek hatte immer eine intellektuelle Fragestellung. Die fehlt bei JJAs "Star Trek".
--- Ende Zitat ---

"First Contact" hatte ungefähr genau soviel intellektuelle Fragestellung, wie der letzte Transformers-Film. Von "Nemesis" (oder Staffel 1-2 von TNG, mit Folgen wie "Skin of Evil" oder auch "The Last Outpost") will ich gar nicht erst anfangen.

Holothuroid:
Was alexandro sagt. In the Pale Moonlight ist aber auch deutlich sehenswerter als Paradise Lost.

Prisma:

--- Zitat von: alexandro am 16.12.2015 | 19:24 ---"First Contact" hatte ungefähr genau soviel intellektuelle Fragestellung, wie der letzte Transformers-Film. Von "Nemesis" (oder Staffel 1-2 von TNG, mit Folgen wie "Skin of Evil" oder auch "The Last Outpost") will ich gar nicht erst anfangen.

--- Ende Zitat ---

Das sehe ich anders. First Contact hat mehrere Fragen gestellt:

- Wie gehst du damit um, wenn du jetzt Einfluss auf deine Vergangenheit nehmen könntest?
- Ist dir deine Rache wichtiger als deine Menschlichkeit und die Menschen um dich herum?
- Würdest du deine Freunde/Familie/die Menschheit verraten, wenn du dadurch etwas erlangen könntest, was dir sonst immer verwehrt war und wohl immer verwehrt bleiben wird, egal wie sehr du dich anstrengst?


Bei Nemesis geht es um Identität und Opferbereitschaft.
Skin of Evil behandelt Themen wie Umgang mit dem Bösen und Verlust.
The last Outpost hat mit dem Thema Zivilisation zu tun.

Welche Fragen liefert Abrams Trek? Der erste Teil ist ein JJA-will-Star-Wars-drehen-Bewerbungsfilm. Into Darkness ist da wenigstens etwas besser: Alle drei Parteien kämpfen um/für das was sie als Familie ansehen, aber die Motivation ist austauschbar. 

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