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[Serien] Welche Serienenden haben euch befriedigt/unbefriedigt zurückgelassen?
Isegrim:
BGS: (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ich hatte einfach ein Problem damit, dass die (echte) Erde da einfach aufgeploppt ist wie der Deus ex Universum. Die bauen erst eine Riesen-Geschichte über Menschen von Kobol, Cylonen etc, und dann gibts i-wo einfach noch einen Planeten mit Menschen? Mähhh...
Die letzte Doppelfolge hatte ihre Momente, so rein sentimental betrachtet, aber das hat mich sehr gestört.
Naja, ne bessere Idee hätte ich auch nich gehabt, und insgesamt hat mir Serie dennoch gut gefallen.
Swafnir:
--- Zitat von: Isegrim am 18.01.2016 | 20:49 ---BGS: (Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ich hatte einfach ein Problem damit, dass die (echte) Erde da einfach aufgeploppt ist wie der Deus ex Universum. Die bauen erst eine Riesen-Geschichte über Menschen von Kobol, Cylonen etc, und dann gibts i-wo einfach noch einen Planeten mit Menschen? Mähhh...
Die letzte Doppelfolge hatte ihre Momente, so rein sentimental betrachtet, aber das hat mich sehr gestört.
Naja, ne bessere Idee hätte ich auch nich gehabt, und insgesamt hat mir Serie dennoch gut gefallen.
--- Ende Zitat ---
Sehe ich auch so :d
Jiba:
Befriedigendes Ende:
...
...
...
Buffy, vielleicht. Und Avatar: Last Airbender, ja stimmt. Und How I Met Your... ach nein, gutes Ende, wenn man sich reindenkt, aber doch nicht ganz zufriedenstellend. Dawson's Creek war in Ordnung, aber... aber eben auch nicht gut! Es gibt Animes, die haben ihr Ende ganz gut geschafft. Das Cowboy Bebop-Ende ist wirklich sehenswert, aber eben auch nicht überraschend.
Eigentlich ist es so: Animation kriegt die Dinge gut gebacken. Bei Live-Action muss das Ende, das mich wirklich zufriedenstellt erst noch geschrieben werden.
Unbefriedigende Enden:
Da gibt es so viele, dass ich sie nicht zählen kann. Aber hier ein paar "Highlights", bis mir mehr einfallen.
Lost kann man total vergessen. Aber man konnte auch alle Staffeln nach der 2. vergessen, so in der Nachbetrachtung.
Dollhouse, sicherlich Whedons seltsamste Serie, verzapft die ganze zweite Staffel über nur noch Mist, aber das Ende... das setzt dem ganzen die Krone auf.
Breaking Bad. Ja, ganz recht. Ich weiß gar nicht warum das alle so hochhypen. Die letzte Folge wird der erzählerischen Größe der Serie nicht im Mindesten gerecht.
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Ich meine, was ist denn jetzt mit Jessie? Ist das ein Ende für Jessie? Nein, die Figur ist NICHT zu Ende erzählt und sie war die zweite männliche Hauptrolle. In den Schlussfolgen hat der Gute nur Statisten-Status. Oder die Geschichte mit der schwenkenden MG auf dem Auto; total over the Top und nicht im Entferntesten Walts Stil. Ich hätte erwartet, dass er die Bad Guys mit Chemiewissen ausschaltet, nicht mit Mythbusters-Technik-Gefrimmel. Che-mie, das ist Walts Ding. Da waren die Autoren faul und uninspiriert. Und dann diese ganze Sache mit Walt unten in dem Keller und dann kommt die DEA und er stirbt an den Folgen seiner Krankheit. Toll gemacht, dass die Autoren es dann doch noch geschafft haben, Walt zum Helden hochzustilisieren. War er aber nicht. Walt war ein furchtbarer, furchtbarer, unmoralischer Mensch. Und er kommt viel zu leicht aus der ganzen Sache raus. Wäre er in den Knast gegangen, hätte er verantwortungsvoll gehandelt... alles toll. Aber nein, man muss ihn ja zur Legende werden lassen. Die einzige starke Szene in den letzten beiden Folgen ist sein Gespräch mit Skylar, wo er sich für sein Verhalten entschuldigt. Die einzige starke Szene. Das ist ein großes Stück Dialog. Der Rest: Zu platt, zu pathetisch, zu idealisierend. No cookie.
Hewisa (gone for good):
--- Zitat von: Jiba the Hutt am 18.01.2016 | 21:37 ---Breaking Bad. Ja, ganz recht. Ich weiß gar nicht warum das alle so hochhypen. Die letzte Folge wird der erzählerischen Größe der Serie nicht im Mindesten gerecht.
--- Ende Zitat ---
Bin ich bei Dir. Nicht bei allen Gründen, aber bei den meisten. Aber ganz platt: Das Finale, der Höhepunkt in Sachen Spannung, Drama und gräßlicher Konsequenz sind die beiden Folgen "To'hajiilee" und "Ozymandias". Alles danach ist viel zu versöhnlicher Epilog.
Kurna:
Buffy: das Ende hat mir sehr gut gefallen. (Wobei ich nur von der Fernsehserie rede.)
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)Das Aktivieren aller Potentials fand ich eine schöne Idee. Das gibt Buffy die Gelegenheit, Verantwortung abzugeben und zu leben, wenn sie möchte, ohne sie ihrer Kräfte zu berauben. Faith ist endgültig rehabilitiert und die "Core 4" sind zum Schluss noch einmal vereint.
Damit war ich auch deshalb glücklich, weil ich mich zwischendrin etwas an der 7. Staffel gestört hatte (z.B. zu viel Spike).
Xena: Das schlimmste Ende. In meiner Welt gibt es die Doppelfolge einfach nicht. Nuff said.
Das Ende von TNG fand ich auch ganz okay.
Zu Firefly muss ich sagen, dass ich über die Absetzung natürlich auch nicht glücklich war. Aber unter den Umständen fand ich "Objects in Space" eigentlich noch ziemlich gelungen, da sie irgendwie einen gewissen Abschluss brachte. Nämlich in dem Sinne, dass River nun [mehr oder weniger] auch als Crewmitglied akzeptiert war und alle ein Team bildeten.
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