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[Serie] The X-Files 2016 Miniseries (Spoiler!)
Thandbar:
--- Zitat von: Erdgeist am 9.02.2016 | 09:37 ---Jo, die ist reichlich absurd und bietet einige gute Momente (speziell im Motel :D). Solche Folgen gab es aber früher auch schon und müssen meiner Meinung nach auch sein, damit Akte X sich von anderen Mysterieserien absetzt.
--- Ende Zitat ---
Jau, Akte X hatte schon relativ früh Folgen, die eigentlich eine Art von Selbstparodie darstellten. Die dritte Folge der zehnten Staffel ist das beinahe schon im Extrem - die Folge verarscht die Serie härter als damals 'die Akte Springfield.'
Das Problem ist für mich eher, dass sie die regulären Folgen nicht mehr richtig hinkriegen. Das war auch, meiner Meinung nach, schon in Staffel 7 so.
Der Alien-Metaplot ist halt richtig und irreparabel kaputt. Er ist per definitionem nicht auflösbar - und das geht eben nur eine bestimmte Zeit lang gut, die längst überschritten ist.
Noch schlimmer war ja - nachdem die erste Folge erfolglos versucht hatte, dem Metaplot neues Leben einzuhauchen - die zweite Folge, die in keiner Weise über das hinausging, was man schon in Staffel 1 und 2 gesehen hatte und vielen Punkten sogar dahinter zurückfiel (was auch mit der Mulder-Scully-Relationship zu tun hat). Die ganz naiven "Monster of the Week"-Folgen lochen sie einfach nicht mehr ein. Und das ist wirklich schade.
Arkam:
Hallo zusammen,
ich habe bisher die Folgen 1-3 gesehen.
In der ersten Folge wird die neue Verschwörung erst Mal im Eilverfahren erledigt. OK es soll ja noch eine Fortsetzung kommen aber warum jetzt dieses Ende und warum eine Megaverschwörung wenn man doch nur 6 Folgen Zeit hat.
Irgendwie hat man das Gefühl die zweite Folge schon mindestens zwei Mal gesehen zu haben. Hinzu kommt das das Ganze ziemlich leicht zu durschauen ist. - Oder liegt das daran das ich mir die Staffeln 1 - 7 vor Kurzen noch Mal auf Blu Ray angesehen habe.
Die dritte Folge ist eine nette humorvolle Monster Folge. Die hat mir Spaß gemacht.
Ob sie jetzt die klassische Mördersuche ebenso gut bearbeiten würde mich wirklich interessieren.
Bisher hat mich Scully Ausschnitt mehr fasziniert als die jeweils erzählte Geschichte.Dabei hätte ich es lieber umgekehrt.
Gruß Jochen
Antariuk:
--- Zitat von: Thandbar am 24.02.2016 | 11:40 ---Das Problem ist für mich eher, dass sie die regulären Folgen nicht mehr richtig hinkriegen. Das war auch, meiner Meinung nach, schon in Staffel 7 so.
Der Alien-Metaplot ist halt richtig und irreparabel kaputt. Er ist per definitionem nicht auflösbar - und das geht eben nur eine bestimmte Zeit lang gut, die längst überschritten ist.
Noch schlimmer war ja - nachdem die erste Folge erfolglos versucht hatte, dem Metaplot neues Leben einzuhauchen - die zweite Folge, die in keiner Weise über das hinausging, was man schon in Staffel 1 und 2 gesehen hatte und vielen Punkten sogar dahinter zurückfiel (was auch mit der Mulder-Scully-Relationship zu tun hat). Die ganz naiven "Monster of the Week"-Folgen lochen sie einfach nicht mehr ein. Und das ist wirklich schade.
--- Ende Zitat ---
Dem kann ich - leider - nur zustimmen.
Das Ende, bzw. die sechste Folge, hinterlässt bei mir nicht mehr als: "Meh." Einerseits schön dass es eine Scully-lastige Folge und als Gegenstück zur ersten Folge der Staffel konzipiert war, aber da passte einfach so vieles nicht zusammen... entweder hat Chris Carter in den letzten Jahren sein Mojo verloren, oder da haben doch noch andere Köche mitgerührt, weil die Nummer fühlte sich überhaupt nicht mehr nach Akte-X an. Ich hatte mich so auf den Raucher gefreut, und dann kommt da so eine lustlose Nullnummer bei der Begegnung zwischen Mulder und ihm heraus, echt schade. Das Gleiche mit dem Auftauchen von Agent Reyes - so viele Fragen die man zumindest andeutungsweise hätte klären können, aber nöö, 3 Minuten Geweine dass sie den alten Job von Martita C. bekommen hat und eine so schwammige Warnung dass selbst de Maiziere noch was lernen könnte. Und nur ein Spinner im Internet broadcastet die Wahrheit über die weltweiten Krankheitsausbrüche? Ja nee. Bei der Szene mit Scully und dem Mob habe ich mir die Hände vors Gesicht gehalten.
Gibt leider nur eins von fünf dreieckigen Ufos von mir für die letzte Folge, und 2 Ufos für die Miniserie insgesamt, zumindest wenn ich alle Aspekte einbeziehe.
Arkam:
Hallo zusammen,
in die vierte Folge hat man viel zu Viel hinein gebracht. Familientragödie, Sozialkritik, Mordserie und persönliche Beziehungen kommen in dieser Folge einfach nicht harmonisch zusammen.
Vor allen stört mich das es kein richtiges Ende gibt. Der Mordfall hängt einfach so in der Luft. Das gab es bisher nicht und lässt mich sehr unzufrieden zurück.
So langsam überlege ich mir ob ich die 10. Staffel in meine Sammlung aufnehme und das als Fan und Sammler. Denn bisher haben mich 3 von 6 Folgen enttäuscht und eine Folge amüsiert.
Gruß Jochen
Rhylthar:
@ Arkam:
Ich hatte gestern den Verdacht, ich hätte zwischendurch Sekundenschlaf gehabt. Weil ich teilweise das Gefühl hatte, die Überleitungen zwischen den Szenen verpasst zu haben.
Gipfelte tatsächlich dann am Ende des Falls.
Mein Hauptproblem mit der Mini-Serie:
Es wirkkt für mich wie ein Auftakt zu etwas "Größerem", aber es ist ja "nur" ein kurzes "Many Years later". Könnte mich an die Charaktere, so wie sie jetzt sind, durchaus gewöhnen.
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