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Ghost in the Shell-Realverfilmung

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alexandro:
Zumal es schwer werden dürfte, in Japan eine Edo-zeitliche Burg zu finden, bei der:
a) die Landschaft noch nicht modern bereinigt wurde
b) keine touristische Nutzung vorliegt, und
c) nicht alle Nase lang irgendwo im Hintergrund ein modernes Auto oder Flugzeug zu sehen/hören ist.

Da ist es in der Tat einfacher, die Burg einfach woanders nachzubauen, wo die SoD nicht ständig gestört wird.

LushWoods:
Und überraschenderweise ist das nicht so.
Der Kontrast zwischen Stadt und Land ist in Japan extrem.

Wulfhelm:

--- Zitat von: alexandro am  3.07.2016 | 19:04 ---Zumal es schwer werden dürfte, in Japan eine Edo-zeitliche Burg zu finden, bei der:
--- Ende Zitat ---
Wie Lushwoods schon andeutete: Nö, kein Stück. Ist auch müßig, darüber zu diskutieren, weil sowohl japanische als auch westliche Produktionen bestehende japanische Burgen schon etliche Male als Kulisse für Historienfilme benutzt haben.

alexandro:
Land heute =! Land zur Edo-Zeit. Sieht man recht deutlich an Bewuchs und Straßen/Wegen.

Dass es schon benutzt wurde ist auch kein Argument, wenn man sich mal die "Qualität" der besagten Produktionen anschaut.

Ludovico:
Wird wohl der Aspekt Geld sein. China ist viel guenstiger und man bekommt um einiges einfacher eine grosse Anzahl an Komparsen, die auch japanisch aussehen.
Und eine Edo-Burg kriegt man dort auch einfach und guenstig hin.

Aus Kostengruenden finden auch so viele Produktionen heutzutage in Osteuropa statt in Hollywood statt.

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