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Yney:
--- Zitat ---Wie hast du das realisiert? Also Programm / Skript für Gimp / etc.?
--- Ende Zitat ---
Der Planet existiert als Kugel in Blender und die Oberfläche ist algorithmisch mit passenden Mustern erzeugt. Wenn ich ein wenig weiter bin, dann kann ich das auch hier hochladen. Landanteil und ein wenig anderes Aussehen ergibt sich dann durch Veränderungen von ein paar Zahlen.
Den Planeten farblich zu "plätten" ist nicht das große Problem. So wie du es beschreibst bräuchtest du eigentlich eine Darstellung ohne jede Beleuchtung, denn auch das Relief von Bergen etc. hätte ja eine lichtabhängige Schattenstruktur. Da blutet dem "Künstler" das Herz, denn da geht viel verloren. Da es mich persönlich reizt, aus der Datei noch mehr Möglichkeiten heraus zu kitzeln, wird es noch ein wenig dauern, bis ich dir das Gewünschte liefern kann. Denn das Umstellen auf "platte" Darstellung bedeutet einen Eingriff, der erst am Ende Sin macht, um zwei verschiedene Planetengeneratoren zu haben: Einen, der im Alleingang Bilder wie oben liefert und eine Variante davon, die die für dich notwendigen (eigentlich ja einfacheren) Scheiben zaubert. Ich grüble aber auch parallel, ob ich das nicht irgendwie doch mit einem "Schalter" hinbekomme.
Zwecks der Gasgiganten kam mir noch eine Idee: Indem du deren Bilder durch Farbanpassungen jagst (das geht vermutlich auch einfach innerhalb deines Programms) ließen sich da recht einfach noch mehr Varianten zaubern. Der Schatten wird ja auch im Programm drauf geklebt, oder nicht?
Alternativ: Wenn das was ich vorhabe am Ende funktioniert, dann kann dir Blender am Ende beliebig viele Planeten produzieren (was die Bildermasse innerhalb des Programms aber auch aufblähen würde).
Yney:
So, ich denke eine erste Möglichkeit zur Serienproduktion ist nun geschaffen. Die geografische Breite kann sich jetzt auf die Vegetation auswirken (mehr Wüsten am Äquator, mehr Eis auf den Kontinenten im Polbereich). Zwei Wolkenschichten sorgen für etwas mehr Leben (aber an die könnt ich vielleicht noch mal ran).
Mit ein wenig Geduld und Spucke müsste der Algorithmus jetzt auch aride Welten und Gasriesen hinbekommen (bei Letzteren müsste man nur Wolkenschichten stapeln).
Und: Die Sache mit der "platten" Darstellung ließ sich doch parallel und vor allem simpel lösen: Einfach ein Bild aus Richtung der Sonnenstrahlen schießen und fertig.
Im Anhang finden sich acht "ausgewürfelte" Planeten mit identischer Land- und Wolkencharakteristik (ein simpler Eingabewert variiert die Dinger automatisch durch).
Nun ist also die Frage alkar: Soll ich produzieren oder willst du die Dinger selbst nach Bedarf herstellen können?
[gelöscht durch Administrator]
aikar:
Die sind spitze!
Um selbst zu generieren müsste ich mich mit Blender auskennen, oder?
Ich hab mit Blender vor ~20 Jahren mal experimentiert, aber hab keinen Plan vom aktuellen Stand.
Was für Parameter kannst du denn bei deinem Algorithmus setzen? :)
Wichtig wäre Wasseranteil (Also Menge der Wasserflächen und evtl. Wolken) und falls möglich Temperatur (Was sich auf die Größe der Polkappen und ebenfalls evtl. auf die Wolkenmenge auswirkt).
Und eine richtig schräge Idee: Wie lange dauert denn so eine Berechnung? Wäre es evtl. denkbar, den Algorithmus in mein Programm zu integrieren und die Planeten on-the-fly (also bei erster Betrachtung) zu generieren?
Chief Sgt. Bradley:
Ich finds großartig und bin sehr am Ergebnis interessiert. Niemals aufgeben! Niemals kapitulieren! :d
aikar:
@Sagadur: Ich habe dir mal per PM den aktuellen Stand des Programms geschickt, damit du dir selber ein Bild machen kannst, wie deine Bilder dann reinpassen. Danke für die Unterstützung!
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