Das Tanelorn spielt > Albtraum in Norwegen

AiN - Off Topic

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Joran:
Ich habe es so in Erinnerung, dass die Grube im Zwielicht des Stalls bodenlos wirkte, aber tatsächlich nur sehr flach und trocken war. Ich meine, Ove hätte Lehmbrocken (absichtlich oder unabsichtlich) hineinfallen lassen.

Die ERSTE GRUBE war aber jedenfalls NICHT UNTER der Planke, sondern DANEBEN. Dieses Missverständnis hatten wir schon einmal ...

Ich habe es noch einmal herausgesucht:

Ausgangspunkt dürfte dieser Post gewesen sein:

--- Zitat von: Der Läuterer am 28.03.2017 | 18:52 ---Die Planke ist schlüpfrig, doch trägt sie Dein Gewicht mit Leichtigkeit, während Du darüber hinweg balancierst und dich dabei mit einer Hand an der Einfriedung des Pferchs festhältst.

Auf der anderen Seite der Grube angekommen, packt Dich die Neugier. Du trittst mit der Spitze Deines Schuhs etwas Lehm los, trittst von der anderen Seite vorsichtig an die Grube heran, schaust hinab und wirfst gleichzeitig den Klumpen hinunter.

Du weisst nicht, was Du erwartest oder erwarten sollst. Das, was passiert, enttäuscht Dich etwas, denn nichts Aufregendes geschieht. Obwohl Du gespannt wartest, und genau hinhörst, hörst Du nichts besonderes. Tief scheint die Grube jedenfalls nicht zu sein und einen festen Boden scheint sie auch aufzuweisen.

Dann wendest Du Dich wieder dem hinteren Teil der Scheune zu. Du bist jetzt etwas entspannter und so merkst Du sogleich wieder, wie Deine vielen kleinen Wunden schmerzen.

Du schaust Dich um. Hier hinten ist es noch dunkler als etwas weiter vorne. Fast glaubst Du, dass die Finsternis jeden Lichtstrahl verschlingen würde. Erneut drehst Du Dich, bis sich Deine Augen besser den Lichtverhältnissen angepasst haben, da entdeckst Du auf einem Sims am Verschlag eine Petroleumlampe stehen. Daneben liegt ein Metallkanister und drei Schachteln mit Streichhölzern.

Du fixierst die Lampe. Und je intensiver Du sie anschaust, desto stärker scheint die Dunkelheit der Umgebung auf Dich eindringen zu wollen. Das wenige, spärliche Licht wirft seltsam bewegte Schatten, die ein eigenes Leben zu haben scheinen. Die langen Schatten der Balken scheinen belebt. Bewegen sie sich tatsächlich Schlangen gleich am Boden, oder sind dies alles nur Hirngespinste?!

--- Ende Zitat ---

Hier hat der Läuterer den Sachverhalt klargestellt:

--- Zitat von: Der Läuterer am 24.04.2017 | 11:32 ---Es ist EINE Grube.
Vom Eingang kommend, liegt die Planke LINKS des Weges zw. den Pferchen.
Die Gatter der Pferche bilden LINKS eine Art Handlauf für die Planke.
Obwohl die Planke eben auf dem Boden liegt, hat sie Stützbalken - vorne, mittig, hinten.
RECHTS der Planke ist die Grube. War abgedeckt und somit gut getarnt.
Wie tief die Grube ist, bleibt ungewiss. Es ist dort unten zu finster.

--- Ende Zitat ---

Die vermeintliche ZWEITE GRUBE ist nur eine Vermutung/Befürchtung von Clive, was sich unter der Tür befinden könnte.

Ist damit alles klar? Bin mir gerade selbst nicht so sicher ...

Jedenfalls öffnet Clive jetzt diese verfluchte Tür!   :ctlu:

Joran:
Du bist noch weiter am Zug, Läuterer, oder? Ich warte erst einmal, ob noch etwas kommt ... von oben oder von unten ...

Joran:
Cainnech war 178 cm groß. Gilt das aus Clives Sicht schon als "groß gewachsen"?
Oder kann Clive schon anhand der Proportionen sicher ausschließen, dass es sich um Cainnech handelt?

Edit: Cainnechs Daten aus dem alten Forum hierher in den NSC-Thread übertragen. Weitere Werte hatte ich glaube ich mal per PN an Dich geschickt, Läuterer. Ich suche mal nach.

Joran:
Übrigends: Cooler Post, Läuterer!

Damit war Clive vermutlich auf dem Holzweg. Jetzt schwanke ich zwischen Tür erst einmal wieder zuschlagen oder weiterforschen ...

Ich bin gespannt, wie sich die losen Enden zusammenfügen!

Der Läuterer:
Knappe 180 gelten als gross, würde ich meinen.

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