Einfach den Mißerfolg leugnen und weiter machen. Aber die Totengräberin ist ja jetzt weg. Vielleicht darf Star Wars jetzt in Frieden ruhen... schön wärs.Nee, die haben angekündigt jetzt mit KI-Gedöns weiterzumachen, damit Star Wars "special" bleibt. ::)
Das Kalkül war man nehme eine weltbekannte etablierte Marke und mixt sie mit Zutaten basierend aus den Ergebnissen von Umfragen was dem modernem Zielpublikum wichtig scheint und glaubt fest daran einen Erfolg einzufahren weil ja Zahlen, Daten und Fakten genau das suggerieren. Was man jedoch nicht bedacht hat, ist, dass vielbekannte Sprichwort "viele Köche verderben den Brei". Durch Berücksichtigung so vieler Wünsche, Vorgaben, Quoten, uvm. hat sich die DNA des Franchises dann derart geändert, dass die meisten bisherigen Fans abgesprungen sind und man auch nicht wirklich neue Fans im gleichen Ausmaß hinzugewonnen hat.
Stranges Framing in dem Artikel. Die Kino-Einnahmen sind gesunken. OK. Aber ihr scheint ja immer noch Publikum zu sein für Star Wars, sonst würdet ihr nicht drüber reden.
Wohlgemerkt redet der Artikel auch nur über Kinofilme, nicht über Streaming-Serien.
Star Wars war mal die größte Sci-Fi-IP. Jetzt sagen die Leute die das früher dekadenlang(!) geliebt und mit viel Geld gefüttert haben, Star Wars interessiere sie nicht mehr!
Geiler Click-Bait Titel, aber hier werden Äpfel mit Birnen verglichen.
Die 85 % kommen Zustande weil man die Zuschauerzahlen des den ersten Star Wars Kinofilms seit den Prequels mit einem Film zu einer Star Wars Serie vergleicht.
Wenn man nichts rausbringt kann man auch nichts falsch machen.Es ist doch jede Menge an Krams regulär und im Extended Universe bis zum Beginn der Episode I-III herausgekommen. Bücherreihen, Comicreihen, Merch, Spiele, Videospiele usw. Einige davon haben sogar einen Legendenstatus erreicht. Mit dem Beginn der Episode I ist dass dann nochmal explodiert.
Es ist doch jede Menge an Krams regulär und im Extended Universe bis zum Beginn der Episode I-III herausgekommen. Bücherreihen, Comicreihen, Merch, Spiele, Videospiele usw. Einige davon haben sogar einen Legendenstatus erreicht.
Außerdem war schon die zweite Trilogie großer Mist. 8]
Ich möchte die Aussage übrigens nicht unwidersprochen stehen lassen, Star Wars sei politisiert worden. Wem nicht auffällt, dass eine Story über eine zusammengewürfelte, diverse Gruppe an Rebellen, die ein xenophobes, faschistisches Imperium zu Fall bringen will, nicht politisch sei, hat einiges verpasst.::) Du weißt genau was gemeint ist.
Außerdem war schon die zweite Trilogie großer Mist. 8]Du wirst lachen, ich bin da bei vielen Elementen bei dir. >;D Ich hätte Episode I - III auch anders aufgezogen. Aber sie war immer noch um Welten besser als die dritte Trilogie.
::) Du weißt genau was gemeint ist.
Es ist doch jede Menge an Krams regulär und im Extended Universe bis zum Beginn der Episode I-III herausgekommen. Bücherreihen, Comicreihen, Merch, Spiele, Videospiele usw. Einige davon haben sogar einen Legendenstatus erreicht. Mit dem Beginn der Episode I ist dass dann nochmal explodiert.
Star Wars ist schon noch produktiv tätig, indem es zum Beispiel (ganz konkret: über RedletterMedia) das moderne Genre der YT-Verriss-Filme erzeugt hat. Das treibt ja stellenweise sehr schöne Blüten und ist auf seine Weise eine eigene Kunstform geworden.
Ich muss sagen, ich habe mir z.B. die Plinkett-Filme DEUTLICH häufiger und mit mehr Gewinn und Genuss angesehen als die neuen StarWars Filme selbst. Und am Ende ist es ja egal, wo Gewinn und Genuss herkommen. ~;D
Weiterhin noch eine anekdotische Anmerkung:
Ich beobachte mit einem gewissen Amüsement bei mir selbst, wie sehr ich mittlerweile raus bin. Ich musste z.B. erst googeln, wer oder was ein "Grogu" ist und dachte, "Mandalorian und Grogu" sei einfach die nächste haarsträubende und zum spektakulären Absturz verdammte Star Wars-Serie. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass das allen Ernstes ein vollwertiger Film ist. ~;D
Der neue Kram hat einfach grundsätzlich nicht mehr verfangen. Die Gründe dafür sind ja offensichtlich und sind internetweit weidlich durchzelebriert worden. Ich habe letztlich das Star Wars Deckbuilding-Game gespielt (ein ziemlich gutes, flottes Spielchen!). Alle memorablen Elemente sind zu 90% aus der Ursprungstrilogie und das liegt nicht an mir und weil ich so doof bin, sondern das Spiel ist sehr bewusst so gestaltet. Das wirkt auf mich, als ob man einfach aufgegeben hat, den Konsumenten den neuen Kram in den Rachen zu stopfen. Sie wollen ihn nicht. :)
Vielleicht wäre die Frage in die Runde spannend, wer von euch wann die Segel gestrichen hat, was Star Wars angeht?
Ich persönlich war sogar nach den bizarren Prequels noch absolut bereit, Star Wars eine Chance zu geben, aber ich glaube, bereits Teil VII und die nicht zuletzt die gute Rey haben mich dann schnell und endgültig rausgeschossen. Seitdem schaue ich Star Wars nur noch durch die Finger hindurch an, erwarte das Schlimmste und werde praktisch immer bestätigt. ~;D Und irgendwie macht das ja auch Spaß, nur eben auf eine andere - sagen wir mal "makabere" - Art und Weise.
100 Prozent Zustimmung! Geht mir 1:1 so wie dir.
.Das ist ganz einfach.
Warum man es nicht entspannt akzeptieren kann, dass wir da alle verschiedene Geschmäcker haben, das ist und bleibt mir ein Rätsel.
Leute, es ist eigentlich ganz simpel. Einige hier finden neues Star Wars furchtbar, einige okay, einige sind sehr zufrieden damit.
Diese drei Gruppen gibt es grob.
Egal welcher der drei Gruppen man angehört, man muss gefälligst akzeptieren, dass es auch die anderen Gruppen gibt. Und dass da - tut mir leid, da müsst ihr durch - es kein objektives Schlußurteil gibt, was "gutes" Star Wars ist und was nicht. Nein, da könnt ihr alle schreien und laut werden, sowas gibbet nicht.
Warum man es nicht entspannt akzeptieren kann, dass wir da alle verschiedene Geschmäcker haben, das ist und bleibt mir ein Rätsel.
Klar hast du recht. Aber wenn die Helden der Kindheit, wie z.B. Luke Skywalker, derart umgeschrieben werden, dann weint das Fanherz.Immer dieses Jammern. Nein, er wurde nicht umgeschrieben - er wurde nur endlich konsequent weitergedacht.
Immer dieses Jammern. Nein, er wurde nicht umgeschrieben - er wurde nur endlich konsequent weitergedacht.
Luke ist ein Rübenbauer. Warum er einen Jäger fliegen kann, wissen wir nicht. Isso.
Er bekommt kurz mal was von "Macht" erklärt und ein Lichtschwert geschenkt (in das er gleich mal in die Mündung guckt). Der Kerl, der ihm da Unsinn erzählt, stirbt gleich darauf.
Dann wird er mal eben zum Massenmörder indem er den Todesstern sprengt, und beginnt, Stimmen zu hören.
Diese Stimmen sagen ihm, dass er auf einen Sumpfplaneten fliegen soll. Dort findet er einen verhutzelten Gnom, der keinen geraden Satz formulieren kann und sich von ihm auf dem Rücken durch den Sumpf tragen lässt. Und ihn volllabert.
Wirklich lernen tut er da kaum was. Nur, dass er "nicht bereit" ist. Schließlich stirbt der Kerl, bevor er ihm wirklich was beibringen konnte.
Tja, und dann fehlt ein gutes Stück. Offenbar hat er doch noch was gelernt (wie und wo erfahren wir nie), aber besonders viel wird's nicht gewesen sein. Zumindest nichts, was ihn zum Lehrer qualifiziert.
Und nun ist er allein, hat praktisch keine Ahnung und soll einen Orden wiederaufbauen, den er nichtmal kennt.
Es ist also nur folgerichtig, dass er versagt - und sich verbittert entschließt, sich irgendwohin zurückzuziehen,wo ihn die ganze Galaxis gepflegt am A*sch lecken kann.
Nee, weiß er nicht! Ich habe auch keine Ahnung, was du da meinen könntest. Der Beißreflex für sogenannte "politische" Themen ist inzwischen so ausgeprägt, dass er nach allem schnappt und alles irgendwie dasselbe ist und miteinander zusammenhängt.Ich bin sicher, du weißt auch Bescheid, da es schon tausendplusmal diskutiert wurde. Aber bitte schön: politischer Aktivismus sollte bei seinen Leisten bleiben und nicht zwanghaft in Medien gepumpt werden, die damit nichts zu tun haben, bloß um diese umzudefinieren. Um Beispiele zu bringen: Kurtzman gab ein Interview wo er klar sagte, dass ihm Star Trek egal sei, wichtig wäre ihm, dass er seine politischen Botschaften verbreiten kann. Wir haben gesehen wie es ausgegangen ist. Kennedy und andere, wie Leslye Headland (Acolyte), taten ähnliches. Auch hier sehen wir wie es ausging.
Schreib ordentlich hin, was du meinst. Oder willst du nicht verstanden werden?
Star Wars ist schon noch produktiv tätig, indem es zum Beispiel (ganz konkret: über RedletterMedia) das moderne Genre der YT-Verriss-Filme erzeugt hat. Das treibt ja stellenweise sehr schöne Blüten und ist auf seine Weise eine eigene Kunstform geworden.Das habe ich aus dieser Perspektive noch gar nicht betrachtet. wtf?
Ich muss sagen, ich habe mir z.B. die Plinkett-Filme DEUTLICH häufiger und mit mehr Gewinn und Genuss angesehen als die neuen StarWars Filme selbst. Und am Ende ist es ja egal, wo Gewinn und Genuss herkommen. ~;D
Jeder wie ihr meint. Entgeht euch eben auch ganz gutes "Star Wars", das es zwischendurch immer noch gibt. Wenn das der Preis ist...Das ist halt die Sache ... 85% doesn’t care anymore ob noch gutes Star Wars kommt.
Immer dieses Jammern. Nein, er wurde nicht umgeschrieben - er wurde nur endlich konsequent weitergedacht.
Luke ist ein Rübenbauer. Warum er einen Jäger fliegen kann, wissen wir nicht. Isso.
Er bekommt kurz mal was von "Macht" erklärt und ein Lichtschwert geschenkt (in das er gleich mal in die Mündung guckt). Der Kerl, der ihm da Unsinn erzählt, stirbt gleich darauf.
Dann wird er mal eben zum Massenmörder indem er den Todesstern sprengt, und beginnt, Stimmen zu hören.
Diese Stimmen sagen ihm, dass er auf einen Sumpfplaneten fliegen soll. Dort findet er einen verhutzelten Gnom, der keinen geraden Satz formulieren kann und sich von ihm auf dem Rücken durch den Sumpf tragen lässt. Und ihn volllabert.
Wirklich lernen tut er da kaum was. Nur, dass er "nicht bereit" ist. Schließlich stirbt der Kerl, bevor er ihm wirklich was beibringen konnte.
Tja, und dann fehlt ein gutes Stück. Offenbar hat er doch noch was gelernt (wie und wo erfahren wir nie), aber besonders viel wird's nicht gewesen sein. Zumindest nichts, was ihn zum Lehrer qualifiziert.
Und nun ist er allein, hat praktisch keine Ahnung und soll einen Orden wiederaufbauen, den er nichtmal kennt.
Es ist also nur folgerichtig, dass er versagt - und sich verbittert entschließt, sich irgendwohin zurückzuziehen,wo ihn die ganze Galaxis gepflegt am A*sch lecken kann.
Ich bin sicher, du weißt auch Bescheid, da es schon tausendplusmal diskutiert wurde. Aber bitte schön: politischer Aktivismus sollte bei seinen Leisten bleiben und nicht zwanghaft in Medien gepumpt werden, die damit nichts zu tun haben, bloß um diese umzudefinieren.
Du hast die Mentalität der Schreiber glaube ich super erfasst! Und genau diesen zynischen selbsthass will niemand sehen im Hollywoodschen Kino.
Da ist nix im Argen. Das Franchise macht, was es soll. Es druckt Geld [...]
Disney spielt da auf lange Sicht und sie spielen gut.
Was die Kinder angeht: Das kann ich nicht mit irgendwie olympischer Perspektive endgültig beurteilen, bzw. das bleibt vielleicht irgendwo immer anekdotisch, am Ende zahlen aber die Eltern den Merch. Wenn die pissed sind von Star Wars, dann ist das ein negativer Faktor.Die Sache ist die, es ist unerheblich, ob die Eltern angepisst sind, was zählt sind die Wünsche der Kiddies, da springen die Eltern locker über den eigenen Schatten ...
Ich werde das Gefühl nicht los das hier kaum jemand den verlinkten Artikel gelesen (oder verstanden) hat. Nochmal: die 85 % kommen zustande weil man die Einnahmen von Episode 7 (dem ersten Star Wars Film nach einer langen Durststecke) mit dem Mandalorian Film zur Serie vergleicht.
Ich kann genauso gut schreiben "Tolkien verliert 98 % seiner Fans !" Der Beweis: Während "Fellowship" noch 897 Millionen eingespielt hat kommt "War of the Rohirrim" gerade mal auf 20,7 Millionen.
Und dass da - tut mir leid, da müsst ihr durch - es kein objektives Schlußurteil gibt, was "gutes" Star Wars ist und was nicht.
Luke ist Bauer, hat aber einen kleinen Jäger. Der steht sogar im Hintergrund in Episode IV rum. In dem Setting gibt es sehr viele Raumschiffe und Fluggeräte aller Art, die unter Privatpersonen weitverbreitet sind. Luke und seine Freunde sind geübte Piloten und wollen eigentlich auf die Imperiale Akademie. Er sagt zu Han auch, dass er in der Lage wäre den Falken zu fliegen. Es ist also durchaus richtig, dass er auch einen X-Wing fliegen kann.Das ist kein Jäger, das ist das Äquivalent einer Cessna. Soweit mir bekannt, befähigt einen das Fliegen mit einer Einmotorigen nicht zum Fliegen eines Kampfjets.
Erzähl doch mal Spielberg das Star Wars nicht schon immer links und woke war und eine politische Botschaft gegen Faschismus gewesen ist.Meinst du Lucas? Spielberg hatte nur am Rande, hinter den Kulissen, etwas mit Star Wars zu tun.
Das kann man natürlich ignorieren, aber es war schon immer da.
Heute sehen sich MAGAs als von der Rebellion repräsentiert und im Imperium "Das System" oder "Den Deep State" etc.Ich verstehe den Zusammenhang zum Thema nicht. Meinst du die Leute die Star Wars nicht mehr mögen, wären MAGA-Anhänger?
Wer definiert da was um ?
Die Föderation ist im Grund ein sozialistisches Paradies, die Ferengi sind im Grunde die fiesen Kapitalisten, etc.Pardon, aber das stimmt nicht. Die Föderation ist eine Art soziale Meritokratie. Es gibt zwar kein Geld mehr, aber offenbar eine Art sozialen Kredit. Denn wer sich für die Gesellschaft einsetzt/arbeitet bekommt viel mehr als andere. Ist man z.B. bei der Sternenflotte bekommt man das Appartement mit Blick auf den Eifelturm. Ist man z.B. hochrangig bei der Sternenflotte hat man Zugang zu Luxusappartements oder zu Villen, bzw. villenartigen Häusern. Macht man nix, stürzt man aber nicht in die Armut ab, man bekommt aber eben nicht das tolle Appartement, sondern irgendwo eine Wohnung. Man kann im Replimat repliziertes Essen essen, was nicht schlecht ist, aber eben nicht im Restaurant von Siskos Vater dinieren … man kann aber natürlich auch immer nett fragen.
Das ist kein Jäger, das ist das Äquivalent einer Cessna. Soweit mir bekannt, befähigt einen das Fliegen mit einer Einmotorigen nicht zum Fliegen eines Kampfjets.Pardon, aber das stimmt einfach nicht. Die „Cessna“, nämlich der T-16 Skyhopper (https://starwars.fandom.com/wiki/T-16_skyhopper#cite_ref-Episode_IV_7-0) der Firma Incom, fliegt Mach 1,2 schnell! Es hat zwar eine Dienstgipfelhöhe von nur 300 Meter, gilt aber als Übungsvehikel für Raumpiloten. Der Hopper kann mit bis zu drei Waffensystemen ausgestattet werden. Das Cockpit ist dem X-Wing nachempfunden, weil der auch von Incom gebaut wird, so dass sich Piloten im echten X-Wing Raumjäger sofort zurecht finden.
Mal abgesehen von solchen Kleinigkeiten von Atmosphärenflug vs. Weltraum, oder gar Formationen unter Beschuss. Also nein, die Sache mit dem X-Wing haut nicht hin.
Die Zeit mit Obi Wan ist - im Gegensatz zu der mit Yoda - sehr genau festgelegt. Und nein, das sind keine "fortgeschrittenen Techniken" - das ist das Youngling-Training, was er da auf dem Falken macht.Darüber könnten wir einen Nerdwar führen, weil man auch sagen kann, das Luke nur ein paar Stunden des Youngling-Trainigs braucht, um weiterzukommen. Das ist eben das Trope des „Auserwählten“...
Ich hab Ep. VIII gefeiert.Kein Problem, so steht jeder auf seiner Seite der Prozente.
[…]
[...] sondern weil endlich mal konsequent weitergedacht wurde.
Das EU war zum großen Teil ein Haufen Mist von untalentierten Autoren (lustigerweise findet man ja einige als D&D-Autoren wieder). Man denke an den grandiosen "Suncrusher", die Hyperraum-Kanone, die unzähligen Imperator-Klone, die Vong (die seltsamerweise nicht mit der Macht verbunden sind, die doch alles verbindet), die Planeten-Lebensformen, usw. Aber es waren die 80er - und da war Trash halt hipp.Das mag man so sehen, ist ja auch okay. Aber es war ja immer noch sehr erfolgreich und beliebt. Und vor allem: Es hat nicht den Großteil der Fans vergrault, sondern diese Fans und die IP jahrzehntelang bei der Stange gehalten. Also, ich sehe da einen klaren Gewinner.
Pardon, aber das stimmt einfach nicht. Die „Cessna“, nämlich der T-16 Skyhopper (https://starwars.fandom.com/wiki/T-16_skyhopper#cite_ref-Episode_IV_7-0) der Firma Incom, fliegt Mach 1,2 schnell! Es hat zwar eine Dienstgipfelhöhe von nur 300 Meter, gilt aber als Übungsvehikel für Raumpiloten. Der Hopper kann mit bis zu drei Waffensystemen ausgestattet werden. Das Cockpit ist dem X-Wing nachempfunden, weil der auch von Incom gebaut wird, so dass sich Piloten im echten X-Wing Raumjäger sofort zurecht finden.Dir ist aber schon klar, dass all das erst weit NACH dem Film erdacht wurde, oder? Darüber hat sich Lucas schlicht nie Gedanken gemacht. Der hatte noch nichtmal den Namen Incom im Kopf, geschweige denn solche Details über ein Vehikel, dass man nie fliegen sieht, oder gar das Cockpit.
Dir ist aber schon klar, dass all das erst weit NACH dem Film erdacht wurde, oder? Darüber hat sich Lucas schlicht nie Gedanken gemacht. Der hatte noch nichtmal den Namen Incom im Kopf, geschweige denn solche Details über ein Vehikel, dass man nie fliegen sieht, oder gar das Cockpit.Anscheinend hat er sich doch Gedanken gemacht, dass Lukes Pilotenfähigkeiten einen erzählerischen Sinn ergeben müssen, denn:
(Quelle) (https://jedipedia.fandom.com/wiki/T-16-Lufth%C3%BCpfer)
Ursprünglich wollte George Lucas für Episode IV – Eine neue Hoffnung eine Flugszene mit Luke Skywalker in seinem T-16 auf Tatooine verwenden. Aus Budget- und Zeitgründen wurde diese Szene jedoch nie gedreht und man sieht nur ein Modell eines T-16, mit dem Luke spielt. In der Special Edition von Episode VI - Die Rückkehr der Jediritter sieht man einen T-16 über die jubelnde Menschenmenge fliegen.
Pardon, aber das stimmt nicht. Die Föderation ist eine Art soziale Meritokratie. Es gibt zwar kein Geld mehr, aber offenbar eine Art sozialen Kredit. Denn wer sich für die Gesellschaft einsetzt/arbeitet bekommt viel mehr als andere. Ist man z.B. bei der Sternenflotte bekommt man das Appartement mit Blick auf den Eifelturm. Ist man z.B. hochrangig bei der Sternenflotte hat man Zugang zu Luxusappartements oder zu Villen, bzw. villenartigen Häusern. Macht man nix, stürzt man aber nicht in die Armut ab, man bekommt aber eben nicht das tolle Appartement, sondern irgendwo eine Wohnung. Man kann im Replimat repliziertes Essen essen, was nicht schlecht ist, aber eben nicht im Restaurant von Siskos Vater dinieren … man kann aber natürlich auch immer nett fragen.
Warum man es nicht entspannt akzeptieren kann, dass wir da alle verschiedene Geschmäcker haben, das ist und bleibt mir ein Rätsel.
Anscheinend hat er sich doch Gedanken gemacht, dass Lukes Pilotenfähigkeiten einen erzählerischen Sinn ergeben müssen, denn:Grundsätzlich hat sich der gute George über sehr wenig Gedanken gemacht - das waren sehr viele andere Leute am Set, u.a. auch seine Frau, die wohl auch ausschlaggebend für den Erfolg des Films war.
Grundsätzlich hat sich der gute George über sehr wenig Gedanken gemacht - das waren sehr viele andere Leute am Set, u.a. auch seine Frau, die wohl auch ausschlaggebend für den Erfolg des Films war.Es ist bedeutungslos, wer letztlich dafür gesorgt hat, dass es im Film vorkommt. Wichtig ist, dass es im Film vorkommt. Dann hat man nämlich kein Plothole. Rübenbauer oder nicht, die Fakten bleiben: Luke hat die T16 und er kann fliegen. Die T16 steht in der Garage und wird gezeigt und später sogar benannt. Er erwähnt auch, dass er Dinge getan hat, wozu ein Militärpilot sagt, sie seien unmöglich. Und er beweist seine Aussagen und Fähigkeiten beim Angriff auf den Todesstern.
Dass der gute Rübenbauer sein eigenes Können über den grünen Klee lobt, passt zum arroganten Charakter. Ebenso die Anmaßung, ein "richtiges" Raumschiff fliegen zu können, obwohl er noch nie im All war. Auch das mit den Wompratten ist pure Angabe.
Luke ist ein arroganter Angeber - und das bleibt er auch bis zum Beginn von VI. Muss genetisch sein.
Psst: Luke gibt's gar nicht. Und es hat ihn auch nie gegeben ;) Und Plotholes btw auch nicht.Genau das meine ich ja: Luke behauptet etwas, von dem der Zuschauer eigentlich annehmen muss, dass es schlicht Selbstüberschätzung ist (die wir ja bei der "Rettung" von Leia auch vorgeführt bekommen). Und plötzlich kann er's? So gut wie die Piloten, die das jahrelang trainieren?
Es gibt Figuren mit einer (oder mehrerer) Funktionen zur Unterhaltung in einem Medium. Ob das, was da gezeigt wird irgendwie glaubhaft für Leute ist, ist beinahe komplett subjektiv.
Für mich war Luke immer schon ein arroganter Angeber, genauso wie Han ein aufgeblasener Hans Wurst ist. Beide brauchen ständig irgendwen, der sie aus der Bredoille holt, in die sich selbst manövrieren. Also weit weg von "Helden".Warum das wohl so ist. Das sind Protagonisten für junge Erwachsene und die bringen sich ja auch gerne mal in Schwierigkeiten, überschätzen sich, oder reißen das Maul auf; auf die Art lassen sich ohne viel Aufwand dramatische Situationen erzeugen, und Star Wars ist über weite Strecken eine Aneinanderreihung der selben.
Als nächstes behauptet noch jemand Star Wars sei gar nicht realistisch und das Raumschiffe im Weltwall keine coolen Geräusche machen wenn sie um einen herumfliegen...Oh nein!
Fun Fact: Auf Tatooine bauen die Farmer keine Rüben sondern Wasser an - nennt sich moisture farming.Same same.
Warum das wohl so ist. Das sind Protagonisten für junge Erwachsene und die bringen sich ja auch gerne mal in Schwierigkeiten, überschätzen sich, oder reißen das Maul auf; auf die Art lassen sich ohne viel Aufwand dramatische Situationen erzeugen, und Star Wars ist über weite Strecken eine Aneinanderreihung der selben.
Fun Fact: Auf Tatooine bauen die Farmer keine Rüben sondern Wasser an - nennt sich moisture farming.
Als nächstes behauptet noch jemand Star Wars sei gar nicht realistisch und das Raumschiffe im Weltwall keine coolen Geräusche machen wenn sie um einen herumfliegen...
Psst: Luke gibt's gar nicht. Und es hat ihn auch nie gegeben ;) Und Plotholes btw auch nicht.Ich denke, die Internetgesellschaft krankt heutzutage daran, dass sie unbedingt in allem eine politische Message erkennen will und hält sich da an jedem Strohhalm fest, der das nur irgendwie andeuten könnte.
Es gibt Figuren mit einer (oder mehrerer) Funktionen zur Unterhaltung in einem Medium. Ob das, was da gezeigt wird irgendwie glaubhaft für Leute ist, ist beinahe komplett subjektiv. Im Rahmen einer Märchenerzählung darüber zu fabulieren, welche Raumschiffe wie schnell sind und von wem gesteuert werden können oder nicht... kann man machen, aber das Eine hat mit dem Anderen überhaupt gar nix zu tun.
George Lucas war und ist Filmemacher, der Geschichten erzählen will - und nicht seitenweise in Nerdforen über die Stützmasse von Überlichtraumschiffen diskutiert. Da macht, was im Film(!) funktioniert, ungeachtet ob das "realistisch" ist oder nicht. Und er hat eine Erzählung geschaffen, die über mehrere Generationen hinweg seit über 50 Jahren immer wieder, immer wieder neu und immer wieder anders erzählt wird und Unmengen von Fanerzählungen hervorgebracht hat.
Und das kann man anerkennen - oder es lassen. Aber jetzt, 50 Jahre später zu erwarten, das irgendwelche kindlichen Gefühle von damalsTM weiterhin bedient werden... puh. Also kann man machen und das steht dann da auch so irgendwie rum neben diesem mittlerweile so unglaublich vielfältigen, gewaltigen Werk von Erzählungen. Wenn der eigenen Geschmack nicht mit der Welt mitwächst, dann kann die Welt aber nix dafür.
Und wer Lucas irgendwie grundlegend politische Agenda in seinen Filmen absprechen will, der möge mal einen Blick auf einen seinen früheren Kurzfilme werfen: Freiheit (1966) (https://www.youtube.com/watch?v=MtXmn4evG8k)
Dass sich 85% von Star Wars abgewendet haben, ist übrigens immer noch eine steile These, die hier schon mehrfach in Frage gestellt wurde.
Das eine, was wir definitiv wissen (immer vorausgesetzt, der verlinkte Originalartikel hat wenigstens seine Zahlen korrekt), ist, daß "Mandalorian & Grogu" ca. 15% der Einnahmen von "The Force Awakens" hat. Daraus kann man nun wie aus Kaffeesatz und Wahlergebnissen herauslesen, was man möchte -- meinetwegen auch, daß sich wirklich alle vorher etablierten Fans und Neugierigen im Lauf der Sequel-Trilogie mit Schaudern abgewendet haben und der neue Film entsprechend überhaupt nur ahnungslose neue Opfer erwischt. ;)
Für mich war Luke immer schon ein arroganter Angeber, genauso wie Han ein aufgeblasener Hans Wurst ist. Beide brauchen ständig irgendwen, der sie aus der Bredoille holt, in die sich selbst manövrieren. Also weit weg von "Helden".
Ich denke, die Internetgesellschaft krankt heutzutage daran, dass sie unbedingt in allem eine politische Message erkennen will und hält sich da an jedem Strohhalm fest, der das nur irgendwie andeuten könnte.
Ich würde "The Mandalorian and Grogu", wenn überhaupt, eher mit anderen "Nebenprojekten" wie "Rogue One" oder "Solo" vergleichen, nicht mit den Trilogien der Hauptreihe.Naja "Rogue One" hat ja schon deutlich mehr eingespielt. Und ich denkmal das Solo auch deutlich mehr eingespielt hätte wenn Last Jedi besser angekommen wäre.
"The Mandalorian and Grogu": 335,8 Millionen Dollar Einnahmen an der Kinokasse
"Solo": 393 Millionen Dollar
Star Wars hat also schlimmstenfalls 15 Prozent des Publikums verloren - beziehungsweise eher noch weniger, wenn man die Zahlen um die Inflation bereinigt.
Dafür das zumindest die ersten Staffeln von The Mandalorian, ziemlich populär waren, kommt das Einspiel Ergebnis schon sehr niedrig vor.Und da muss ich als Fan der Serie fragen: Warum?
Dazu kann ich nur sagen "Amen". Denn in den Original-SW-Filmen sehe ich eine weit deutlichere politische Message als z.B. in "The Acolyte". Aber offenbar wollten weite Teile des Internets in letzterer Serie unbedingt ihnen verhasste politische Botschaften entdecken, nach denen ich weitgehend vergeblich gesucht habe.
Also ich muss sagen, sowohl bei The Mandalorian & Grogu als auch bei allen Dune-Filmen von Villeneuve hab ich den Gang ins Kino nicht bereut. Auf der Großleinwand wirkt das einfach bombastischer als selbst mit der pompösesten Heimanlage.Ist Dune dann weniger langweilig? >;D ~;D
(https://i.postimg.cc/HLM8HVKN/2babbfb3-be46-4698-8229-42e0814f9041.jpg)
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ähm... ok als ich als "nicht Star Wars Nerd" der die erste Trilogie gucken "musste" weil sein damaliger Partner SW Fan war und ich in die Premiere von Episode 1 reingezogen wurde... dachte eigentlich immer das er bis ca mitte des zweiten Teils der "sich selbst überschätzende Teenager / junger Mann" ist (eben die Sache mit "ha das Ding treff ich locker ich hab (random Tier das mir nix sagt) getroffen als ich mit meinem (random Schiff das mir nix sagte) geflogen bin". In einer Besprechung VOLLER ausgebildeter Kampfpiloten bzw. Piloten die schon öfter im All geflogen sind als er jemals. Daher dachte ich in meiner "nicht so deep im Lore gesetzten" Schädel das er erst zu nem "nicht ganz so großmäuligen" Typen wird. Eben in Ende des zweiten und definitiv im dritten Teil. Das man es nicht wirklich gut gekennzeichnet hat das die Ausbildung bei Yoda etwas länger als nur n kurze Montage dauert fand ich allerdings etwas blöd.Da muss ich kurz einhaken: Im Film wird explizit etabliert, das Luke ein (für sein Alter) erfahrener Agrarflieger ist, der seine Teenagerjahre mit Schädlingsbekämpfung mit (für Zivilisten legalen) Bordwaffen und akrobatischen Spritztouren quer durch Canyons verbracht hat und eine Karriere als Militärpilot anstrebt.
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Naja "Rogue One" hat ja schon deutlich mehr eingespielt. Und ich denkmal das Solo auch deutlich mehr eingespielt hätte wenn Last Jedi besser angekommen wäre.Als Vergleich:
Und Infaltions bereinigt wären 393$ vom 2018 heute etwa 525$
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Der eigentliche Witz ist ja das Anhänger der "Früher war alles Besser und seit Disney ist alles Scheiße" Fraktion bei den originalen Filmen über alles hinwegsehem können was man Disney als Vollkatastrophe ankreidet.
Bomben im All machen ja null Sinn ! Stimmt, taten sie auch schon bei den Tie-Bombern in Episode IV nicht, hat da aber scheinbar niemanden gestört.Naja, die TIE-Bomber in the empire strikes back haben riesige Asteroiden bombardiert, das ist mit einem abwärts gerichteten Bombenschacht (den sie für Atmosphäreneinsätze sowieso haben) halt deutlich einfacher, als zu versuchen irgendwie face-forward einen seitwärts-schlitternden Pseudo-strafing-run (der in SW sowieso nicht möglich ist, weil sich Raumschiffe dank des Äthers wie Flugzeuge verhalten) zu machen. Aktive Abwurfmechanismen, die die Bomben aus dem Schacht katapultieren, werden die mit Sicherheit auch haben, das ist ja schon bei heutigen Flugzeugen Standard, weil die Bombe bei hohen Geschwindigkeiten sonst von ihrem eigenen Auftrieb erstmal ins Flugzeug gerammt wird. Ein riesiger Asteroid ist halt schon eine ganz andere Art von Ziel als ein Schiff (das erstens manövriert und zweitens auch noch aktiv zurückschießt).
Der eigentliche Witz ist ja das Anhänger der "Früher war alles Besser und seit Disney ist alles Scheiße" Fraktion bei den originalen Filmen über alles hinwegsehem können was man Disney als Vollkatastrophe ankreidet.
Disney hat vergessen wie tödlich Lichtschwerter sind ! Nö, haben sie nicht. Die haben auch früher schon Hände abgetrennt und man konnte prima weiterleben.
Bomben im All machen ja null Sinn ! Stimmt, taten sie auch schon bei den Tie-Bombern in Episode IV nicht, hat da aber scheinbar niemanden gestört.
Die Macht wird in "The Acolyte" völlig falsch dargestellt ! Seltsam, mir kam das eher so vor als ob man die Macht dort praktisch genauso wie Obi-Wan erklärt. Nur halt mit leicht anderen Worten eben weil es eine andere Fraktion ist.(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)
Der eigentliche Witz ist ja das Anhänger der "Früher war alles Besser und seit Disney ist alles Scheiße" Fraktion bei den originalen Filmen über alles hinwegsehem können was man Disney als Vollkatastrophe ankreidet.Yep. Meine Rede - wer sich die OT mal mit offenen Augen (und Hirn) ansieht, findet mindestens so viele Fehler wie in den Pre- und Sequels. Sie waren einfach immer schon da. Einem 11jährigen fällt's halt nicht auf.
Sabine(?) hat ein Lichtschwert ins Gedärm bekommen, iirc, und war kurze Zeit später wieder voll da.Das beißt sich ja lustigerweise nur mit Ep. I, denn Qui-Gon stirbt genau an dieser Verletzung. Mit der OT beißt sich da nichts. Aber die Prequels beißen sich wiederum mit der OT in vielen anderen Dingen.
Bomben im All machen ja null Sinn !
Glauben die denn die wären im 2. Weltkrieg ?
Zu Galatea: Verstehe.Die Asteroiden, die von den TIE-Bomber in ESB bombardiert werden sind gewaltig. Die bombardieren nicht die kleinen Popelbrocken, die wild durch die Gegend taumeln, sondern diejenigen, die so groß sind, dass ihre Oberfläche effektiv flach (und in Relation zum Bomber praktisch stationär) ist.
Also der Bombenschacht im Tie-Bomber macht Sinn weil man damit entweder Planeten oder große Asteroiden bombardiert (die übrigens nicht stillhalten, bei Star Wars sind Asteroidenfelder ja die Fantasy-Variante bei der die Asteroiden die ganze Zeit wild durcheinander fliegen). Ist ja schließlich auch vom 2. Weltkrieg inspiriert.
In Episode 8 macht der Bombenschacht keinen Sinn weil man damit entweder Planeten oder gewaltige Raumkreuzer bombardiert (die auch nicht stillhalten und genauso zurückschießen wie es die Flugabwehr von Schlachtschiffen im 2. Weltkrieg gemacht hat).Zum einen haben TIE-Bomber (wie Y-Wings und X-Wings) Torpedos, die sie nutzen, wenn sie Schiffe angreifen - macht halt bei einem 20km-Asteroiden nicht so super viel Sinn (abgesehen davon, möchte man für eine solche Aufgabe auch eine andere Art von Munition, das wäre sonst ein bisschen so, wie wenn man mit AP-Uranmunition auf Häuser ballert - kann man machen, ist halt nicht sehr effektiv).
Glauben die denn die wären im 2. Weltkrieg ?Ach stimmt, Torpedobomber wurden ja erst in den 50er-Jahren entwickelt, wie konnte ich das nur vergessen (Gruß an die Bismarck).
Ich hätte bei meinem "Glauben die denn die wären im 2. Weltkrieg ?" wohl ein :Ironie: Zeichen einfügen sollen. Das war ironisch gemeint eben weil Star Wars sich ja explizit bei den Luftschlachten des 2. Weltkriegs bedient. Und ja, da hat man Schlachtschiffe nicht nur mit Torpedos sondern auch mit Bomben angegriffen. Insofern macht das für Star Wars mMn durchaus Sinn (egal wie unrealistisch das bei realer Physik wäre, denn die hat bei Star Wars nur selten was zu melden). Und die Großschiffe bei Star Wars sind deutlich größere Ziele als die größten Schiffe des 2. Weltkriegs warum sollten Bomben da keinen Sinn machen ?
Und ja, da hat man Schlachtschiffe nicht nur mit Torpedos sondern auch mit Bomben angegriffen.Ähm, nein.
Das beißt sich ja lustigerweise nur mit Ep. I, denn Qui-Gon stirbt genau an dieser Verletzung. Mit der OT beißt sich da nichts. Aber die Prequels beißen sich wiederum mit der OT in vielen anderen Dingen.Ein richtiger Treffer mit einem Lichtschwert nimmt eine Figur effektiv aus dem Kampf, oder tötet sie gleich, je nach 'Hitlocation'. Etwa das Alien dem Obi wan den Arm abschlägt, oder als Vader Luke die Hand abschlägt. In Rückkehr der Jediritter metzelt sich Luke dann durch Jabbas Wächter und streift die nur mit dem Lichtschwert in der Torsogegend. Das reicht schon für einen tödlichen Treffer und das passt ja auch für den Schaden den ein Lichtschwert verursacht.
Am Ende ist es mal wieder ein Fall von "Meta"...
Die Amerikaner haben das mehrfach versucht, sogar gegen "große" Ziele wie japanische Schlachtschiffe und Flugzeugträger.
Ich schreibe das man im 2. Weltkrieg Schlachtschiffe mit Bomben angegriffen hat und du verneinst das mit folgender Aussage:
Wo ist da der Widerspruch ? Die Amis haben mit Bomben Schiffe angegriffen.
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Der entscheidende Punkt ist: Immer dann, wenn sie es so gemacht haben wie die Bomber in Star Wars 8, hat es wenig bis gar nichts gebracht.
Also genauso, wie es in Episode 8 gezeigt wurde ?
Nur so am Rande: Diskutiert ihr jetzt ernsthaft WK2-Spezialwissen gegen Schlachstrategien in Star Wars? Abgesehen davon, dass sich vom einen nicht aufs andere Schließen lässt, ist das doch auch auf der Plausibilitätsebene völlig egal. Okay, wenn jede:r wüsste, dass diese oder jene Bomben gegen dieses oder jene Schiff unwirksam waren und genau das visuell durch die Filme aufgerufen würde, dann könnte man VIELLEICHT behaupten, dass dadurch ein Plausibilitätsproblem entsteht ... aber ich mit meinem marginalen militärhistorischen Wissen steige da schon nach anderhalb Sätzen ratlos aus.
Wo ist da der Widerspruch ? Die Amis haben mit Bomben Schiffe angegriffen.Die Amis haben im 2. Weltkrieg auch mit Brandsätzen versehene Fledermäuse aus Bombern abgeworfen. Sind halt nur alle direkt erfroren.
Also genauso, wie es in Episode 8 gezeigt wurde?Zwei Probleme.
Ich finde es schon irgendwo relativ zur Diskussion darüber, wo es mit Star Wars hingeht, dass George Lucas sich zumindest lose an historischen Vorbildern orientiert hat (sieh dir mal den Youtube-Link an, den ich weiter oben gepostet habe; es sind nur 8 Minuten), während man unter Disney nur noch möglichst spektakuläres Krachbumm aufführt.Wir wissen mittlerweile sehr gut, dass der Regisseur von Last Jedi seine WW2-Bomberszene wollte und dass es ihm kackegal war, ob die im Kontext von Star Wars irgendeine Spur von Sinn macht oder nicht.
Holt die Inquisition, Disney macht Star Wars Kaputt weil sie Physik ignorieren!
Ich denke, dass das genaue Gegenteil der Fall ist. Star Wars ist und war nie Sci-Fi und der Versuch von Rian Johnson, mehr "physikalische Realität" ins Franchise zu bringen, ist imo genau daran gescheitert.Das Problem besteht an beiden Enden.
Trozdem muss ich sagen irgendwie hat Star wars mich auch verloren, ich kann aber auch nicht sagen warum.
In 8 sind ja auch alle größeren Schiffe gleich schnell. Warum auch immer. Die hatten allgemein ein ziemliches Problem mit Geschwindigkeiten, Zeit und Raum, was ihre Plotidee angeht.
Unter den zahlreichen Problemen die 8 hatte, war auch der "geniale" Plan der Generalin feindliche Schiffe mittels Hyperantrieb zu rammen. Zu schade dass die Rebellen auf dieses simple Manöver nicht schon in den Episoden IV, V und VI gekommen sind und das Imperium sich das auch nicht denken konnte und keine Abwehr entwickelt hat.
Abgesehen davon, das Schiff wäre allein schon effektiver gewesen, wenn die einfach die Frontabdeckung des Bombenschachts abgesprengt und ne Vollbremsung eingelegt hätten. Dann bekommt das Ziel eine Streuladung Raumminen ins Gesicht. Solche Konzepte gibt es sogar innerhalb von Star Wars.
Die "Rule of Cool" war bei Star Wars schon immer die treibende Kraft. Herrje, "Walker" also wirklich als laufende Panzer, sind realistisch betrachtet auch eine ziemlich dumme Idee... aber die sehen halt echt cool aus. Ich mag das auch.
wenn sie die Originalreihe wirklich hätten fortsetzen wollen, dann hätten sie das schon viel früher machen müssen, als die damaligen Stars auch im realen Leben noch jung genug dazu waren!
Das wurde in Episode 9 aber relativiert, als angemerkt wurde, dass die Tatsache, dass dieses Manöver gelungen ist eine Chance von "eins zu einer Millionen" gewesen ist.
Das macht es nicht besser. Zum einen ist irgendwie sehr unklar warum dass so seien sollte. Zum anderen fragt man sich dann warum sie es überhaupt versuchen wenn es "praktisch unmöglich" ist.
Dafür hatten sie bei 9 einen Kavallerieangriff auf einem Raumschiff. Man kommt also immer noch drunter.
In 8 sind ja auch alle größeren Schiffe gleich schnell. Warum auch immer. Die hatten allgemein ein ziemliches Problem mit Geschwindigkeiten, Zeit und Raum, was ihre Plotidee angeht.Geschwindigkeiten waren bei Star Wars schon immer ein Problem. Die EU-Bücher waren da noch halbwegs konsistent, richtig schlimm gemacht haben es die Computerspiele.
Das wurde in Episode 9 aber relativiert, als angemerkt wurde, dass die Tatsache, dass dieses Manöver gelungen ist eine Chance von "eins zu einer Millionen" gewesen ist.Was es nur schlimmer macht. Ja, die Todestern-Angriffe waren im Prinzip auch Selbstmordaktionen, aber stand wenigstens Planung, Logistik, Koordination und Konsens dahinter. Hier plant ein Charakter ein Selbstmordmanöver, das eine 0.0001%ige Chance hat tatsächlich zu funktionieren, mit dem Einsatz, dass beim Fehlschlag alles was von der Republik noch übrig ist vernichtet wird und weigert sind andere Personen davon auch nur ansatzweise in Kenntnis zu setzen, was natürlich dazu führt, dass sie auf alle anderen wie eine lebensmüde Irre wirkt (was sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch ist).
Unter den zahlreichen Problemen die 8 hatte, war auch der "geniale" Plan der Generalin feindliche Schiffe mittels Hyperantrieb zu rammen. Zu schade dass die Rebellen auf dieses simple Manöver nicht schon in den Episoden IV, V und VI gekommen sind und das Imperium sich das auch nicht denken konnte und keine Abwehr entwickelt hat.Das lag in erster Linie daran, dass die Schreiber des Films halt überhaupt keine Ahnung hatten wie Hyperraum in Star Wars funktioniert.
https://m.youtube.com/watch?v=6nUStmkGRec
Interessant…
Ich weiß ja nicht, wer außer dem Marketingteam ernsthaft denkt, daß die Galaxis die Jedi unbedingt "braucht" -- was haben denn sowohl die als auch die Sith jemals groß geleistet, außer mit ihren diversen Superkräften halt Unfug anzustellen und im schönsten Glückskeksstil herumzupseudophilosophieren? ;) Aber ich glaube, das ist dann fast schon mehr ein Thema für einen anderen Faden.Tja...Darth Sidious aka Der Imperator hat es immerhin geschafft, sich jahrelang unerkannt als republikanischer Senator auszugeben, sich dann in die Position des Kanzlers zu manövrieren, die Jedi zu zerschlagen und schließlich die Macht über die gesamte Galaxis zu ergreifen. Das ist schon eine Leistung, finde ich.
Tja...Darth Sidious aka Der Imperator hat es immerhin geschafft, sich jahrelang unerkannt als republikanischer Senator auszugeben, sich dann in die Position des Kanzlers zu manövrieren, die Jedi zu zerschlagen und schließlich die Macht über die gesamte Galaxis zu ergreifen. Das ist schon eine Leistung, finde ich.
Sabine kriegt auch die volle Ladung ab. Nun muss sie bitte schön nicht unbedingt sterben, Darth Maul hat ja auch schwer verletzt überlebt (aber er war auch ein Sith), doch ihre Genesung ist zu schnell, es gibt auch keine ernsten Konsequenzen.
Dafür hatten sie bei 9 einen Kavallerieangriff auf einem Raumschiff. Man kommt also immer noch drunter.
Aber auch nicht dümmer, als gepanzerte Kampfläufer die durch ein paar Stahlseile gestoppt werden (wenn sie genug Power haben um diese Masse zu bewegen, dann zerreissen sie die Seile wieDu hast gerade die Schwäche der Tarkindoktrin erkannt, zuviel Wert auf Show und nicht so viel Substanz dahinter. Wobei die wohl eher ein Versuch ist zu erklären warum man diese gewaltigen unpraktischen Kampfläufer hatte.
Man kann ja mal versuchen, das Ganze rollenspieltechnisch so aufzuziehen: ALLE Filme sind keine Eins-zu-Eins-Dokumentationen, sondern was der Galactic History Channel 300 Jahre nach den echten Geschehnissen publikumsgerecht aufbereitet als Histotainment ausstrahlt. Also ungefähr so das, was auf Netflix unter dem Namen "Barbaren" die Geschichte um Varus und Arminius wiedergeben soll.
Die Eckdaten stimmen, aber alles war sehr viel komplexer, als GHC das seinem Publikum zumuten wollte, dafür aber mehr Explosionen, Romanzen, Cliffhanger und Funny Aliens eingebaut hat! ^-^
Übrigens halte ich es in meinem Kopfkanon inzwischen mit den Sequels und den Prequels teilweise tatsächlich so - Jar Jar Binks war in Realität ein viel gestzterer und ernsthafterer Charakter, als was einem die Drehbuchschreiber dann als Comic Relief andrehen wollten, und Anakin ging eher in Richtung Christian Bale in Batman begins. ;D
Na ja, ein Panzer soll ja vor allem gegen Beschuss schützen - nicht gegen einen Aufprall. Noch dazu kommen besagte Baumstämme ja von beiden Seiten und treffen die größte Fläche an Metall mit ordentlich Schwung. Dass sich das verbiegt - nicht weiter unglaubwürdig.
Immerhin schützen die Rüstungen der Sturmtruppen ja offenbar auch vor praktisch nichts. Weder Blaster noch Pfeile.
Der entscheidende Punkt ist: Immer dann, wenn sie es so gemacht haben wie die Bomber in Star Wars 8, hat es wenig bis gar nichts gebracht.
Ist das so?Ja, das ist so - immerhin macht sich ja Cody in Rebels genau darüber lustig. Offenbar waren die Klonrüstungen deutlich besser.