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Wie hat dir das Abenteuer "Jäger und Gejagte" gefallen?

Autor Thema: Jäger und Gejagte (Cthulhu - Ars Mathematica) / Bewertung & Rezensionen  (Gelesen 2017 mal)

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Offline Thallion

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Hier könnt ihr eure Meinung zum Cthulhu-Abenteuer Jäger und Gejagte abgeben und nach Punkten bewerten.



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Jäger und Gejagte

Abenteuer-Übersicht
Hier gelangt ihr zu der Auswertung und Übersicht bereits bewerteter Abenteuer:
http://www.tanelorn.net/index.php/topic,95570.0.html

Klappentext: 
In diesem Band sind die drei Siegerabenteuer des Wettbewerbs EDITION 7 aus dem Jahre 2016 versammelt:

Platz I: Ars Mathematica von Andreas Osterroth

Platz II: Jäger und Gejagte von André Frenzer

Platz III: Orakelknochen von Hilmar Poganatz

Sie lassen auf unterschiedlichste Weise das cthulhoide Grauen Gestalt annehmen ... für die reguläre Spielrunde oder als One-Shot in den 1920ern oder der Gegenwart für neue oder erfahrene Spieler und Spielleiter während einer mehrtägigen Zugfahrt, bei der der Zug zur tödlichen Falle wird, in den eisigen Weiten Alaskas,  oder als Kammerspiel in einer chinesischen Grabstätte.
« Letzte Änderung: 29.03.2017 | 14:24 von Thallion »

Offline Thallion

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https://jaegers.net/cthulhu-abenteuerband-ars-mathematica/?pk_campaign=feed&pk_kwd=cthulhu-abenteuerband-ars-mathematica&pk_campaign=eignerfeed&pk_kwd=cthulhu-abenteuerband-ars-mathematica

Zitat
Aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Abenteuer, das sich gerechtfertigt unter den drei Erstplatzierten findet und sich vor allem für düstere, kalte und verschneite Winterabende eignet. Im Hochsommer könnte die Immersion möglicherweise doch deutlich leiden.

Offline CiNeMaNcEr

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Jäger und Gejagte von Andre Frenzer (Enthalten im Ars Mathematica)

Anmerkung des Schreibers:
Meine folgende Kritik ist auf hohen Niveau und aus Sicht eines jahrelang erfahrenen RPGlers. Die meisten Kritikpunkte sind für Anfänger & Einsteiger zu vernachlässigen. Außerdem ist mir bewusst dass die Seitenanzahl recht begrenzt gewesen sein muss, was man an der einen oder anderen Stelle merkt.  Des Weiteren wurde das Szenario nur gelesen, nicht gespielt. Dies folgt nächste Woche. Ein Spielbericht folgt und eine Ergänzung zum Fazit.

Oneshot-Survival Szenario im tiefen Winter Alaskas, 1921. Die Spieler verkörpern Goldgräber, deren Claim möglicherweise von wilden Tieren bedroht wird. Also geht es auf Jagd. Doch wer ist der wahre Jäger in diesem Szenario?


Jäger und Gejagte, ist kurz, knapp und auf den Punkt gebracht. Wir haben ein an sich logisches Setting mit dem atmosphärischen Unterton eines rauen Pseudo-Westerns im Schnee.


Netto (ohne Anhang bzw. PreGens) liegen knapp 12 Seiten vor, darunter mehrere kleine Übersicht & Hinweiskästchen, Optionale Regeln (Melancholie ist eine richtig Klasse Idee und eigentlich auch leicht für andere Szenarien zu transportieren).
Auch eine Zeitleiste und optionale Zufallstabelle liegen vor.
Theoretisch ist das Szenario Modular, bietet jedoch leider nur sehr wenige Module so, dass die Modularität doch nur wenig gegeben ist.

Das Ganze ist klar Strukturiert, der Leser findet sich leicht & schnell zurecht und hat auch die Option den ein oder anderen Punkt bzw. Modul wegzulassen.

Insgesamt hat das Ganze dann doch wenig Reiz. Es gibt nicht viel zu tun oder zu Entdecken. Abgesehen von den gefahren der Wildnis gibt es an Encountern/Begegnungen nur Indianer-Optionale Wölfe-Das Monster (aka der Jäger….also der echte).

Die Spielzeit beträgt wohl kaum 3 Stunden, bei den Modulen wünscht man sich doch etwas mehr Abwechslung und Optionen, die Zufallstabelle ist reichlich generisch und nichts was sich nicht auch jeder minder Erfahrene Spielleiter selbst in einer Minute überlegen würde.

Der Wunsch nach einem Beispiel Ablaufplan (bzw. Modulgliederung) macht sich zuerst bemerkbar, entschwindet beim Lesen dann schnell weil es nicht ausreichend Angebot gibt.

Wie schon auf jaegers.net im zu lesen, ein solides Szenario. Mehr nicht. Aber es ist unglaublich leicht aufzuwerten. Wertung: 3- (erfrorene kalte Wanderer).

Up-Grade Vorschläge diversen Negativ Punkten
(Klicke zum Anzeigen/Verstecken)

PS:
Das Szenario wird für meine Runde auf ORE bzw. NEMESIS adaptiert, was unser bevorzugtes Horror-RPG System ist und gerade für Aktion besonders geeignet ist. Dadurch ersparen wir uns auch die Werte für Wölfe, Adler und Schwarzbär (Mook-Rules…rule!)…..wobei ich diese vermutlich komplett rauslassen werde. Daher wird mein Abschlussfazit nicht für die Originalen Regeln vorliegen!

PPS:
@Andre: Herzlichen Glückwunsch zur ersten „offiziellen“ Publikation. Ein treuer Leser deines Blogs

PPS:
Das Szenario erinnert übrigens sehr oft an den Film "The Grey"........
« Letzte Änderung: 31.03.2017 | 02:13 von CiNeMaNcEr »
- Leitet&Spielt wöchentlich OneShots verschiedener Systeme (überwiegend CoC7, OtE, UA2/3, meist nach Nemesis).
- Obsession: Kingdom Death:Monster& Malifaux.

Offline seanchui

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@mods: die Bewertung ist leider im falschen Thread gelandet, vielleicht kann das jemand in den "Jäger und Gejagte"-Thread verschieben...?

@CiNeMaNcEr
Meinen allerherzlichsten Dank für das ausführliche Feedback! Das ist wahnsinnig wertvoll für mich!

Ein paar Dinge sehe ich als Autor naturgemäß ein bißchen anders (ich würde z. B. nie die Szene mit den Wölfen streichen - egal wie generisch sie ist - , bin aber auch ein großer Fans von roten Heringen), in vielen Punkten findest Du meine Zustimmung. Es freut mich aber, dass Du gleich mit weiteren Vorschlägen gekommen bist. Das wird sicher auch anderen SL helfen, ein wenig "mehr" rauszuholen!

zu den PPS: DANKE! Und - mein "Film" im Hinterkopf war "Das Relikt", ehrlich gesagt. Ist ein sehr anderes Setting, aber vom Aufbau dann doch ähnlich.


Online Swafnir

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Ich find das Abenteuer gut, aber sehe das starke Problem, dass die Gruppe nicht einfach heimgeht
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.

So ganz kann ich da keine weitere Motivation erkennen. Auch an Spuren wird gegeizt, eigentlich muss die Gruppe auf gut Glück in irgendeine Richtung laufen. Find ich etwas dürftig.

Hat man die Lücken aber behoben - oder Spieler die das nicht interessiert - ist das Abenteuer stark und wird eines meiner Standartabenteuer für Cons werden.
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Offline seanchui

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Hallo Swafnir,

danke für das Feedback!

Die Motivation sollte sich eigentlich aus der Notwendigkeit ergeben, den eigenen Claim/das eigene Leben schützen zu wollen und damit den (vermeintlichen) Verursacher des Übels beseitigen zu wollen. Das Abenteuer geht aber auch darauf ein, wie es recht problemlos weitergehen kann, wenn die Gruppe zu rasch den Rückzug antritt. Ich hoffe, damit ein, zwei Hilfestellungen mit auf den Weg gegeben zu haben.

Ansonsten würde mich natürlich brennend interessieren, welche zusätzliche Motivation Du einstreuen würdest.

Beste Grüße
André

Online Swafnir

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Na ja wie schütze ich mein Leben besser: Unkoordiniert durch den Schnee zu laufen oder besser doch auf meinem heimatlichen Terrain?
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Über die Motivation muss ich mir mal noch Gedanken machen. Vielleicht verlege ich den angegriffenen Claim einfach ans Ende der Reise und lasse den Showdown dort stattfinden.

Ich liebe die Grundidee von dem Abenteuer und die Bausteine passen auch (SCs, NSCs und Gegner) - einzig das Feuntuning müsste ich mir dann noch genauer überlegen.

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Offline Thallion

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http://black-oracle.blogspot.de/2017/04/cthulhu-jager-und-gejagte.html?pk_campaign=eignerfeed&pk_kwd=cthulhu-jaeger-und-gejagte

Zitat
Fazit

Grundsätzlich ein gutes Con-Abenteuer mit einem Mythoswesen, das dazu gedacht ist, dass man es besiegen kann. Man hat gute Waffen, es ist aber trotzdem ein zäher Gegner. Gedacht ist eigentlich, dass die Jagd sich über mehrere Tage zieht, was sich aber schlecht umsetzen lässt - wobei eine Übernachtung sicherlich möglich gewesen wäre, muss aber auch nicht sein. Dafür kann der Kampf gegen den/das Gnoph-Keh (dämlichster Name ever, ich nenne es Knofke) überall stattfinden, also im Wald, im Indianerdorf oder wo auch immer sich die Gruppe befindet. Knofke hat übrigens einige ziemlich nette Fähigkeiten und als SL kann man da sicher noch eine Schippe drauflegen, um die Spieler ordentlich zu verunsichern.

Eigentlich kommt das Abenteuer mit einer Tabelle für Zufallsbegenungen, zu denen auch die Jagdhütte und der See zählen. Unser SL hat sie einfach so reingenommen, ohne darauf zu würfeln. An sich ist das eine ziemlich gute Idee, da es eben Abwechslung in die Umgebung "Wald" bringt und den Spielern neue Möglichkeiten der Interaktion mit ihrer Umwelt eröffnet.

Generell beinhaltet die Zufallstabelle ein paar Merkwürdigkeiten, wie beispielsweise de Angriff eines ausgehungerten Adlers auf die Investigatoren (Adler tun sowas nicht...), selbiges für einen Schwarzbären (ist klar...) oder natürlich die 0815 Begegnung mit einem Wolfsrudel (Wölfe sind scheu! Die halten sich von Menschen fern und greifen ganz sicher nicht an!). Man merkt also, dass der Autor sich wenig mit der Tierwelt beschäftigt und einfach nur Klischees kopiert. Schade.

Es gibt außerdem eine Menge NSC, die mit der Gruppe herumrennen. Allerdings finde ich die Idee, dass sie erst nach und nach sterben eigentlich ziemlich gut, weil das die Spannung und das Gefühl, gejagt zu werden, erhöht. Unser SL hat dagegen ziemlich schnell aufgeräumt, wobei die Situation schon sehr episch war, weil einfach alle durchgedreht sind.

Insgesamt hat mir die Runde recht gut gefallen, auch wenn mir persönlich der letzte Kick/ein wenig Mindfuck gefehlt hat, also irgendeine Überraschung, mit der man nicht gerechnet hätte. So war es ein ziemlich gradliniges Abenteuer mit - je nachdem, wie man es spielt - mehr oder weniger Action, aber ohne einen Twist. Ich denke, besonders Neulinge und Gruppen, die gerne Monsterjäger spielen, haben hierbei ihren Spaß. Wie gesagt, die Zufallstabelle ist eigentlich nicht notwendig: Orte können so ins Spiel eingebaut werden und die Tiere sind unnötige, inkorrekte Klischees. Wer drauf steht kann sie natürlich herumschleichen lassen und den Investigatoren immer mal wieder einen Blick auf sie gewähren, aber eine Konfrontation finde ich unnötig. Lieber ungewisse Begegnungen, die den Investigatoren Angst machen und ihre Paranoia anregen statt Kämpfe gegen Wildtiere.

Offline Thallion

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http://tentakelspiele.blogspot.de/2017/06/mein-senf-zu-ars-mathematica.html
Zitat
Das Abenteuer bietet ein vertrautes, aber unverbrauchtes Setting. Nur leider mangelt es an wirklichen Ideen. Die Suche verläuft, trotz der optionalen Szenen, sehr linear und ohne wirkliche Überraschungen. Abweichungen und Varianten des Verlaufs werde maximal angedeutet. Somit ist Jäger und Gejagte formell in Ordnung, bietet aber inhaltlich zu wenig.
Sehr Schade, denn ich glaube aus der Grundidee könnte man richtig was rausholen. In dieser Form eignet sich das Abenteuer aber leider nicht einmal als Steinbruch. Da lohnt es sich eher The Revenant oder Ravenous ansehen um ein Gefühl für die Thematik zu bekommen.

Offline KAW

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Ich das Abenteuer letzten Freitag geleitet und wir hatten damit (nicht zuletzt dank der motivierten und spielfreudigen Spieler) einen großartigen Abend. Allerdings hat das Szenario auch einige Schwächen und ist für fortgeschrittene Gruppen meines Erachtens nur bedingt geeignet. Daher habe ich 4 Punkte gegeben.

Gespielt wurde mit vier Spielern, von denen einer ein gänzlicher Rollenspielneuling war und die anderen auch erst ein oder zwei Abenteuer gespielt hatten. Der ursprünglich vorgesehene SL war ausgefallen und ich suche ein Abenteuer, das sich ohne viel Vorbereitung leiten lässt.Außerdem wusste ich, dass zumindest 2 Spieler eine anstrengende Woche hatten und wollte daher für Freitag Abend ein eher unkompliziertes Abenteuer haben. Nachdem ich die Jungs kenne, ahnte ich auch, dass Bier und Whisky getrunken und nicht so viel mitgeschrieben werden würde. Die Ausgangssituation war also so ziemlich das Gegenteil zu meiner sonstigen Cthulhu-Runde, bei der investigative Abenteuer, komplexe Handlungen und Immersion im Mittelpunkt stehen. Weitere Anforderungen waren, dass das Abenteuer nur ca. 4 Stunden dauern und Pregens haben sollte.

All diese Voraussetzungen erfüllt Jäger und Gejagte. Wer sich als SL in einer ähnlichen Situation findet, dem kann ich das Abenteuer daher nur ans Herz legen.

Die Handlung ist sehr simpel, zur Vorbereitung genügt es im Wesentlichen, das AB einmal zu lesen. Ich habe mir zusätzlich Notizen zu den Schlüsselszenen gemacht und noch 2-3 zusätzliche Szenen stichwortartig ausgearbeitet, sodass ich den Abenteuerband beim Leiten schließlich nicht mehr brauchte.

Die simple Handlung ist zugleich aber auch eine der Schwächen des Abenteuers: Das Ganze ist sehr railroadig und die meisten Szenen haben keine ergebnisoffnen Herausforderungen. Die Charaktere können eigentlich nicht viel mehr machen, als immer weiter zu gehen, bis sie irgendwann auf den "Teufel aus den Bergen" stoßen. Bei uns fiel das nicht so stark auf, weil sehr viel Rollenspiel betrieben wurde und die Konflikte zwischen den Charakteren einen großen Stellenwert einnahmen. Gruppen, die eher plotorientiert spielen, werden sich aber womöglich bis zum Finale langweilen.

Gut gefiel mir das Setting: Die Kälte und die Gefahren der Natur bieten einen stimmungsvollen und spannenden Hintergrund. Das Aufgreifen des (endenden) Goldgräber-Booms ist einmal etwas anderes und kam gut an. Ein paar weitere Hintergrundinfos zu Beginn des Abenteuers hätte ich allerdings praktisch gefunden (Wie groß ist ein Claim? Wie viele Leute arbeiten dort? Ist die Landschaft eher flach oder hügelig? Wann wird es dunkel? usw).

Die Zahl der Pregens hat ins unserem Fall genau gepasst. Die Hintergründe kamen gut an und wurden sofort aufgegriffen und ins Spiel eingebaut. In Hinblick auf andere Runden wäre eine größere Auswahl an Pregens (mind. 5), die auch weibliche Charaktere umfasst, aber besser.

Zusammengefasst hat uns das Abenteuer also viel Spaß gemacht und war für die geschilderte Situation genau richtig. Für fortgeschrittene Runden oder passivere Gruppen, die nicht so viel Charakterspiel betreiben, würde ich es allerdings nicht empfehlen.
Agathe Lohenstein
Schriftstellerin, 41
Charakter für das Tanelorn-Forenspiel Spawn of Azathoth