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Autor Thema: [KDM] Im Reich der Sterne  (Gelesen 235 mal)

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Offline Winterphönix

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[KDM] Im Reich der Sterne
« am: 11.12.2017 | 22:12 »
Nachdem ja mein erstes Settlement grandios gescheitert ist, habe ich gleich das nächste angeschlossen. Dieses Mal habe ich mich in den Berichten auch ein bisschen mehr auf die Charaktere konzentriert, damit das Settlement ein bisschen mehr Leben und Rollenspielcharakter bekommt. In diesem Settlement ist das Namensthema Sterne. Das Settlement heißt daher Stella. Dieses Mal gibts auch Bilder  ;D Ich weiß jetzt nicht, ob man die hier auch anklicken kann, um sie zu vergrößern, auf meinem Blog geht das zumindest. Falls es also nicht klappen sollte, schaut einfach hier: http://black-oracle.blogspot.de/2017/12/kingdom-death-monster-rise-of-stars.html




Inmitten der Dunkelheit erwachen einige Personen. Sie liegen auf einer weiten Ebene, die nur aus Steingesichtern besteht. Sie wissen nichts außer ihrem eigenen Namen: Aldebaran, Caph, Bellatrix und Diadem.



Um sie herum erheben sich noch andere Personen, doch dann durchbricht das Brüllen einer monströsen Kreatur die Stille. Ein weißer Löwe hat das Licht ihrer Laternen gesehen und beginnt nun, die ersten wehrlosen Opfer zu fressen. Die vier Genannten suchen verzweifelt nach Waffen und brechen aus den Steingesichtern spitze Steine heraus, um sich zu verteidigen. Gemeinsam stellen sie sich dem Löwen entgegen.



Die Gruppe stellt sich allerdings wenig geschickt an. Sie treibt den Löwen ein wenig umher, doch ihre Hiebe sind zu unbeholfen, um das Wesen zu verletzen. Der Löwe ist allerdings ebenfalls irritiert von der Gegenwehr und schaut sich nur unschlüssig um. Welches Opfer soll er wählen?



Dann aber geht alles ganz schnell. Die Gruppe treibt den Löwen in eine Ecke, wo er wieder verwirrt herumsteht, während die Vier mit ihren Steinen auf ihn einschlagen. Das Biest wird ohne weitere Gegenwehr besiegt. Schnell rafft das Grüppchen zusammen, was es tragen kann und folgt dann einem sanften Leuchten am Horizont...


Fazit

Dieser Prologkampf war um Welten anders als mein erster! Der Löwe hat meistens nur Sniff gemacht, also geschnuppert, danach seine Attacken nicht geschafft und wurde von super Treffern meiner Survivor niedergerungen. Das Ganze hat vielleicht 4-5 Runden gedauert und die Ausbeute ist mal wieder ideal! Gleich zu Anfang das Cat Eye zu bekommen ist schon richtig gut, auch wenn ich es erst nächstes Jahr bauen kann, wenn ich das Catarium bekomme. Aber bisher bin ich schon recht zufrieden.
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Offline Winterphönix

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Re: [KDM] Im Reich der Sterne
« Antwort #1 am: 13.12.2017 | 21:14 »
http://black-oracle.blogspot.de/2017/12/kingdom-death-monster-ein-neuer-stern.html

Nach einem perfekten ersten Kampf beginnt nun der Ernst des Lebens. Ich hoffe, dass es dieses Mal runder läuft, auch, nachdem ich jetzt ein paar Regeln und Mechaniken etwas besser kenne, doch immer wieder fallen neue Fehler auf. KDM ist wirklich komplex, was das angeht, man muss sich viel merken und ich schlage oft Sachen nach. Aber wenden wir uns doch lieber dem gerade entstehenden Settlement zu...



Die vier Überlebenden des Kampfes gelangen in die Siedlung Stella, wo acht weitere Personen auf sie warten: Elektra, Fafnir, Gomeisa, Hamal, Izar, Jih, Ksora und Lesath. Aldebaran tritt vor sie und spricht die ersten Worte. Erstaunt lauschen ihm die anderen und lernen so, was Sprache ist. Dann meditiert der Mann vor dem Lantern Hoard und denkt über die Bedeutung des Lebens nach.

Währenddessen errichten die anderen Bewohner Stellas aus den Überresten des Löwen neue Gebäude und beginnen, Gegenstände wie Waffen und Kleidung herzustellen. Ksora und Lesath entdecken dabei eine besondere Anziehungskraft zueinander. Die kürzlich erbauten Hütten kommen ihnen zugute, als das erste Kind der Siedlung geboren wird. Dieses Ereignis ist schon merkwürdig genug für die Siedler, die ja nie zuvor ein solches Wunder miterlebt haben. Dann jedoch verschwindet das Kind direkt nach der Geburt für den Bruchteil einer Sekunde. Als es zurückkehrt, ist es bereits erwachsen und berichtet, es habe sein Leben im Traum der Bestie verbracht. Was das bedeutet, vermag niemand genau zu sagen, doch man weiß, Miram ist etwas Besonderes.

Da Aldebaran noch immer gedankenversunken vor dem Laternenberg sitzt, beschließt Lesath, an seiner Stelle mit auf die nächste Jagd zu gehen. Auf ihrer Suche findet die Gruppe einen Platz, der voller Krallenspuren ist. Die Jäger sehen sich genauer um und finden dabei zwei abgebrochene Krallen eines Weißen Löwen. Sie nehmen sie mit, man kann ja nie wissen, ob man sie später noch brauchen kann.

Der Löwe hat die Gruppe bereits bereits gewittert und hält sie für eine leichte und gute Beute, daher dauert es gar nicht so lange, bis die Kontrahenten aufeinandertreffen. Dieser Löwe ist deutlich größer und kräftiger als der zuvor, doch scheint er ähnlich unerfahren im Kampf zu sein. Zwar ist er wendiger, sodass die Jäger ihn nur schwer treffen, doch er selbst rennt ebenfalls eher planlos durch die Gegend. Dann, nach einem längeren Katz und Maus Spiel, beschließt der Löwe schließlich doch, sich zu wehren und schleudert Lesath über das halbe Schlachtfeld.



Der Kampf tobt lange hin und her, beide Seiten teilen dabei gut aus, doch das hohe Gras der Umgebung kommt den Jägern oft zugute. Dann bekommt Caph den Bösen Blick des Löwen zu spüren und schlägt schreiend um sich. Dabei zerrt er sich den Arm furchtbar und fügt Lesath eine tiefe Wunde an der Brust zu. Der Löwe, angeregt durch den Geruch des Blutes, setzt ihnen sofort nach.

Diadem will den Kampf nun schnellstmöglich beenden und wirft ihren Stein nach dem Biest. Er bohrt sich tief in das Bein des Löwen und zerschmettert den Knochen. Bellatrix will ihren Stein noch nicht hergeben, nutzt aber die Gelegenheit, in der sich der Löwe vor Schmerzen krümmt und sticht ihn einmal direkt ins Herz. Das Untier kippt zur Seite um und stirbt.



Als die Vier jedoch zurückkehren, wabert ein mysteriöser, fast lebendig erscheinender Nebel über Stella hinweg. Er verwirrt ihre Sinne und wie in Trance ziehen sie an ihrer Siedlung vorbei, um einen weiteren Löwen zu jagen... Der Nebel verwandelt sich allerdings bald in wabernde Dunkelheit und die Vier verlieren sich aus den Augen. Caph fällt zurück und schlägt sich den Kopf an einer großen Steinnase an, weil er nichts sieht. Sie finden sich schließlich vor einem gewaltigen Falltor wieder, das mitten im Nirgendwo steht. Da es verschlossen ist, ziehen sie weiter, ohne es näher zu untersuchen. Dafür scheinen sie aus der perfekten Richtung gekommen zu sein, um den Löwen zu überraschen!



Schnell kann Caph dem Löwen ein Ohr abschlagen, nur leider hilft das Lesath nicht, dem das wütende Ungetüm daraufhin den Kopf von den Schultern schlägt. Die anderen sind geschockt, doch Diadem schafft es, dem Monstrum einen gezielten Schlag in den Nacken zu verpassen, sodass es kurzzeitig gelähmt ist. Das gibt Lesath die Zeit, zu den beiden Frauen aufzuholen. Der Löwe versucht zwar, sich aus der Zange der Angreifer zu befreien, doch Diadem schäumt nun vor Wut und reißt ihm mit roher Gewalt einen Fuß aus. Leider stürzt sich das schwerverletzte Biest nun auf die am Boden liegende Bellatrix und weidet sich an ihrem Arm, bis sie schließlich verblutet. Die beiden verbleibenden Jäger bringen mit voller Kraft das Biest zu Fall und trennen ihm die Weichteile ab. Dann jedoch erliegt auch Lesath seinen Verletzungen und Diadem liefert sich ein unglaubliches Katz und Maus Spiel mit dem Löwen. Er verletzt sie mehrfach schwer und ihre Kräfte verlassen sie. Dann jedoch kann sie einen letzten Glückstreffer landen und schleppt sich erschöpft nach Hause...




Fazit
Dieses Settlement hat richtig stark angefangen! Gleich zu Beginn Hovel zu ziehen und dann einen Savior zu bekommen war ein Traum. Auch der folgende Kampf lief ziemlich gut mit vier zusätzlichen Ressourcen. Leider habe ich dann ein blödes Event gezogen bzw. blöd gewürfelt und musste dann ohne Rüstung und Survival direkt wieder auf die Jagd gehen. Meine Hoffnungen auf einen glatten Sieg wurden dann leider auch zerschlagen, als die Survivor nach und nach gefressen worden sind. Und dann kam dieser Krüppelkampf am Ende: Ein Löwe, der kaum noch trifft und ein Survivor, der nichts anderes machen konnte außer abwechselnd hinter ihn oder ins hohe Gras zu rennen und auf einen Treffer zu hoffen. Am Ende hat sie es dann ja auch geschafft, aber erst, nachdem sie mehrfach heftige Treffer kassiert hat und eigentlich toter war als der Löwe.
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Offline Winterphönix

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Re: [KDM] Im Reich der Sterne
« Antwort #2 am: 19.12.2017 | 23:00 »
http://black-oracle.blogspot.de/2017/12/kingdom-death-monster-ein-schneller.html


Jahr 1 lief wieder so lala. Ein blödes Event hat mir 3 Survivor genommen, dafür habe ich doppelt bzw. dreifach Ressourcen abgegrast und kann damit jetzt ziemlich gut durchstarten. Nun bleibt nur zu hoffen, dass es auch mit den Nachkommen klappt, damit ich nicht wieder so schnell alle Survivor verliere wie beim letzten Mal.



Als die allein Zurückkehrende, schwer beladene Frau nach Stella kommt, scharen sich alle um sie und wollen wissen, was passiert ist. So werden sie auch das erste Mal wirklich mit dem Tod konfrontiert und überlegen, was sie mit den Gefallenen anstellen sollen. Der rothaarige Fafnir scheint da eine Idee zu haben, denn er tritt vor und erklärt, dass sie deren Fleisch und Blut verzehren sollten, um an ihren Erfahrungen teilhaben zu können. Er beginnt also, die toten Körper zu verspeisen und die anderen folgen seinem Beispiel. Anschließend legt man sich richtig ins Zeug, um sich auf die nächste Jagd vorzubereiten. Es werden etliche Waffen und Rüstungsteile gebaut und die Anstrengungen durch das neuentdeckte Trommeln angetrieben. Beim Tanzen kommen sich die exotische Jih und der Schönling Izar näher und ziehen sich bald vom Fest zurück. Und wieder gibt es ein kleines Wunder: Gleich zwei Kinder werden geboren und Stella feiert die ganze Nacht hindurch dieses freudige Ereignis. Nashira und Okul wachsen behütet in dieser Umgebung auf.

Dann beginnt man sich wieder zur Jagd zu rüsten. Diadem muss sich noch von ihren Wunden erholen, also ziehen Aldebaran, Elektra, Fafnir und Ksora los, in der Hoffnung, mehr Fell für Rüstungen beschaffen zu können. Neue Waffen und eine komplette Lederrüstung sollen ihre Unerfahrenheit ausgleichen. Während der Vorbereitungen kommt ein vermummter Fremder in die Siedlung und bietet an, einige der Bewohner zu trainieren. Während viele sich skeptisch zeigen, nimmt Aldebaran den Fremden freundlich auf und versorgt ihn. Der Fremde hält sein Wort und bringt seinem Gastgeber eine neue Kampftechnik bei, die den kommenden Kampf möglicherweise vereinfachen wird. Dann verlässt der Fremde Stella wieder, kündigt aber an, wiederzukommen - irgendwann.

Leider verirrt sich die Gruppe auf der Jagd im hohen Gras und der Löwe greift sie aus dem Hinterhalt heraus an. Aldebaran kann die Angriffe gut abfangen und Fafnir kann dann mit seinem Speer den Ellenbogen des Monsters brechen. Insgesamt verläuft der Kampf sehr kurz. Der Löwe kann zwar einige Treffer austeilen, doch dank der guten Vorbereitung können die Jäger seinen Hieben gut ausweichen. Es läuft so gut, dass Ksora sich die Zeit nimmt, den toten Körper eines früheren Opfers des Löwen zu durchsuchen und dabei einen gut erhaltenen Schädel zu finden.



Dann stürmt Fafnir mit seinem Speer heran und rammt diesen dem Löwen mitten ins Herz. Das Tier sackt zusammen und die Gruppe rafft zusammen, was sie so finden kann. Und so kehrt die Gruppe ohne Verluste und mit einigen Beutestücken zurück nach Stella.




Fazit

Die Settlementphase war dieses Mal länger als der Kampf. Der war, obwohl ich in einen Hinterhalt geraten bin, vielleicht 5 Runden lang. Fafnir hat mit seinen +1 Speed ziemlich reingehauen und dem Löwen die meisten Wunden verursacht. Tja, und dann eben den Crit. So schnell kann's gehen, aber es war ja ok, so musste ich nicht befürchten, irgendwelche Disorders und Verletzungen davonzutragen.
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Re: [KDM] Im Reich der Sterne
« Antwort #3 am: 6.01.2018 | 15:03 »
Und weiter gehts: http://black-oracle.blogspot.de/2017/12/kingdom-death-monster-gute-ausbeute-mit.html


Zurück in Stella findet die Jagdgruppe einen dicken Mann vor, der einige Waren zum Verkauf anbietet. Seine Preise sind allerdings hoch und die Gruppe möchte nichts von ihren Schätzen hergeben, also verlässt er Stella unverrichteter Dinge. Aldebaran hat in der folgenden Nacht einen seltsamen Traum vom Kampf und als er erwacht, scheint er eine neue Erkenntnis bekommen zu haben. Die Art, wie Fafnir den Löwen getroffen und verwundet hat, haben in ihm eine tief verborgene Kraft geweckt, die er fortan im Kampf nutzen will. Und so beginnt er, seine Kampffähigkeiten zu trainieren.

Die anderen Bewohner nutzen die restliche Zeit, um mit diversen Fundsachen zu experimentieren und erfinden schließlich eine streng riechende Substanz, die sie Ammoniak nennen. Izar und Jih verbringen derweil sehr viel Zeit miteinander und schließlich bringt Jih eine gesunde Tochter zur Welt, Polaris. Auch Albedaran und Diadem bleiben nicht untätig und schon bald wird ihr Sohn Regulus geboren. Da die Eltern sich intensiv mit ihren Kindern beschäftigen, ziehen nun Fafnir, Ksora, Elektra und Hamal in den nächsten Kampf.

Auf dem Weg dorthin hören sie das furchterregende Lachen einer Kreatur, die sie nicht identifizieren können. Sie scheint ihnen zu folgen und treibt sie langsam in den Wahnsinn. Der Schlaf bleibt aus und man wird taub für andere Geräusche. Trotzdem ziehen sie weiter und finden wieder einmal einen Ort, den ein Löwe zum Schärfen seiner Krallen genutzt hat. Elektra hat einen Gedanken dazu, doch er ist noch zu komplex, als dass sie ihn genau formulieren könnte. Dann jedoch verläuft sich die Gruppe in der Dunkelheit und findet sich an ihrem Ausgangspunkt wieder. Als sie die Fährte wieder aufnehmen, haben sie in der folgenden Nacht schreckliche Träume, wie der Löwe sie alle tötet. Als sie erwachen und den anderen von ihren Träumen berichten, bemerken sie, dass jeweils zwei von ihnen dasselbe geträumt haben. Was das nur zu bedeuten hat?

Als sie dann den Löwen finden, scheint dieser nicht wirklich an einem Kampf interessiert zu sein. Er starrt die Angreifer nur knurrend an. Als man ihm zu nahe kommt, rennt er eher davon und bemüht sich nur halbherzig darum, selbst anzugreifen. So schafft es Ksora auch mit Leichtigkeit, ihn zu Fall zu bringen. Die Gruppe dringt auf ihre Beute ein, die nun versucht, sich zu wehren und sich dabei Fafnir schnappt. Doch selbst das scheint die Bestie nicht retten zu können. Sie humpelt und die schweren Verletzungen zeigen allmählich ihre Wirkung.



Hamal ist derweil ein wenig abgelenkt durch etwas Glänzendes in einem Haufen von Überresten. Er greift hinein und zieht ein noch ziemlich gut erhaltenes Schwert heraus! Fafnir will das Ungetüm nun endlich niederstrecken, wird damit aber zum Hauptziel von dessen wütenden und verzweifelten Gegenangriffen, durch die er schließlich leicht am Fuß verwundet wird. Am Ende ist es aber doch er, der den tödlichen Treffer landet.





Fazit

Bis jetzt läuft es eigentlich ganz gut, würde ich sagen. Es werden fleißig Kinder produziert und dank der guten Ausrüstung funktionieren die Kämpfe auch. Allerdings war die Huntphase gegen mich und hat meine Leute ziemlich geschunden. Auch der Kampf war, trotz der anfänglichen Zurückhaltung des Löwen, sehr schwer.
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Re: [KDM] Im Reich der Sterne
« Antwort #4 am: 8.01.2018 | 14:17 »
http://black-oracle.blogspot.de/2017/12/kingdom-death-monster-ankunft-der.html


Jahr 4

Von dem, was man mitgebracht hat, baut die Siedlung nicht nur ein paar neue Ausrüstungsteile, sondern errichtet auch ein Gebäude, in dem neue Waffen hergestellt werden können. Diese sollten sich hoffentlich bald als nützlich erweisen, doch aktuell reichen die Ressourcen nicht mehr, um es auszuprobieren.

Dann gibt es eine weitere frohe Botschaft: Die kleine Sirrah wird geboren und lässt damit die Population von Stella auf 15 Personen anwachsen. In dieser Zeitspanne begibt es sich allerdings, dass Gomeisa von der Finsternis um die Siedlung verführt wird. Sie glaubt, mit der Dunkelheit sprechen zu können und fängt an, allein umherzuwandern und Monster nach Stella zu locken. Eines davon ist der gefürchtete Butcher, der nur allzu hungrig auf neue Trophäen ist.

Als er die Siedlung erreicht, stellen sich ihm Aldebaran, Hamal, Jih und Ksorra mutig entgegen. Auch wenn die Kreatur furchteinflößend wirken mag, wissen sie, dass sie sie besiegen müssen, um ihre Freunde zu verteidigen. Die beiden Frauen stürmen vor und durchbrechen mit ihren Speeren leicht die Panzerung des Angreifers. Der Butcher ist darüber natürlich wenig erfreut, stürmt auf Hamal zu und beißt ihm vollkommen unerwartet ein Ohr ab. Der Schmerz lässt den Mann halb taub und blutend zurück. Die anderen sind geschockt.

Nachdem das Ungeheuer mit Hamal fertig ist, wendet es sich um und tritt Aldebaran und Jih von sich weg. Anschließend tut es dasselbe mit Hamal, der versucht hat, es von hinten anzugreifen. Der Kampf verläuft schwierig, doch noch haben die Verteidiger Hoffnung, das Ungetüm zu besiegen. Vor allem, nachdem Aldebaran seinen Angriffen gekonnt ausweicht. Und dann vollbringt Aldebaran das Unvorstellbare: Mit einem perfekten Treffer in die Magengrube bringt er den Butcher zu Fall. Die Gruppe jubelt auf, denn das gibt ihnen ein kleines Fenster zum Luftholen. Doch dann richtet er sich unerwartet wieder auf, stößt Aldebaran von sich und drängt Jih in eine Ecke. Haram eilt ihr zu Hilfe und imitiert Aldebarans zuvor erfolgreiche Attacke. Und tatsächlich schafft er es, das Biest ebenfalls umzuwerfen. Leider ist Aldebaran zu weit entfernt, um dem Ungetüm den Todesstoß zu verpassen.

Der Butcher greift noch einmal Hamal und Jih an, welche daraufhin von Ksora verarztet werden muss, da sie schwer blutet. Dann stürmt Aldebaran mit einem wütenden Schrei vorn und sticht auf das Monster ein. Mit viel Glück und sehr gezielten Treffern bringt er den Feind schließlich zu Fall.



Nach dem Sieg nimmt man eines der Schlachtermesser des Butchers und eine zerbrochene Laterne an sich. Dann wendet man sich Gomeisa zu, die dieses Desaster über Stella gebracht hat. Aldebaran ist sehr hart in seinem Urteil, doch die anderen stimmen ihm zu: Die Frau wird verbannt und alle einigen sich darauf, von nun an noch enger zusammenzuarbeiten, damit ein solches Unglück nicht noch einmal geschieht.

Wenige Tage später treffen drei Fremde in Stella ein. Sie wirken müde und schwach, aber sie haben anscheinend einen Weißen Löwen erschlagen und bieten ihn den Siedlern als Gegenleistung dafür an, bleiben zu dürfen. Damit besteht die Siedlung nun aus 17 Personen:

Aldebaran
Fafnir
Hamal
Izar
Miram
Okul
Regulus
Unukalhai
Vindemiatrix

Diadem
Elektra
Jih
Ksora
Nashira
Polaris
Sirrah
Tyl

Man ist froh, dass nun endlich Ruhe einkehrt. Für eine Weile zumindest...

Fazit
Da ich mit dem Butcher bisher nur schlechte Erfahrungen gemacht habe, war ich geneigt, vier neue Survivor quasi wegzuwerfen. Ich habe mich dann aber dazu durchgerungen, meine guten Leute mit viel Survival und Insanity zu benutzen, da sie besser gegen die Attacken gefeit sind. Mit zwei Bandagen war ich zudem halbwegs gut gerüstet, sonst wären mir zwei meiner Leute im Kampf verblutet. Es lief dann auch besser als erwartet, ich habe nur selten die Falle gezogen oder Trefferzonen, an denen man keine Wunden zufügen konnte. Und mit dem neu erlernten Surge konnte ich mit Aldebaran oft doppelte Attacken durchführen, weil er durch seine Rüstung das dafür ausgegebene Survival nahezu immer gleich zurückbekommen hat. Jetzt habe ich Zeit bis Jahr 9, wenn der King's Man, die nächste Nemesis kommt - und der ist deutlich heftiger als der Butcher...
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Re: [KDM] Im Reich der Sterne
« Antwort #5 am: 11.01.2018 | 22:55 »
Originalbericht: http://black-oracle.blogspot.de/2017/12/kingdom-death-monster-die-erfindung-des.html


Year 5

Nach dem Kampf gegen den Butcher durchläuft Hamal eine seltsame Veränderung. Er bekommt Hunger auf Knochen... Also scharrt er einen der zuvor Verstorbenen aus und verzehrt dessen Schädel. Die anderen bekommen das natürlich mit und Aldebaran führt ein langes Gespräch mit Hamal. Mit Hilfe der anderen kann dessen Hunger ein wenig umgeleitet werden, doch er besteht nun darauf, immer etwas zu Essen auf die Jagd mitzunehmen, damit er nicht womöglich die anderen anfällt.

Eines Tages geschieht Fafnir, als er mal wieder durch die Siedlung rennt, ein kleiner Unfall. Er stolpert und zerbricht dabei eine Laterne. Diese erlischt zwar, doch die plötzliche Hitze lässt eine Idee in dem Mann aufkeimen. Er nimmt sich noch eine Laterne und schüttelt sie, bis sie in einer blauen Flamme explodiert. Eine neue, ungeahnte Stärke durchflutet ihn, eine Kraft, die er möglichst bald testen will.

Die junge Sirrah hat derweil eine starke Faszination für den rauen Unukalhai, einen der Neuankömmlinge, entwickelt und verbringt immer mehr Zeit mit ihm. Es dauert eine Weile, bis er ihre Nähe wirklich akzeptiert und versteht, was sie eigentlich von ihm will. Nach dieser Erkenntnis bricht seine harte Fassade etwas auf und ein wenig Unsicherheit ist dahinter zu erkennen, doch die Frau bleibt beharrlich und zeigt ihm schließlich, was es bedeutet, zu lieben.

Unukalhais Gefährte Vindemiatrix betrachtet die Beziehung eifersüchtig, denn sein Freund hat kaum mehr Zeit für ihn wegen dieses Weibs. So beschließt er, sich selbst eine Frau zu suchen, um etwas Zeit mit ihr zu verbringen und findet diese in Tyl, die mit ihnen zusammen erwacht war und sich ebenfalls ein wenig zurückgestellt fühlt. Die beiden Frauen werden fast zeitgleich schwanger. Sirrah bringt ein gesundes Mädchen zur Welt, das sie Wega nennt. Tyl dagegen bekommt Zwillinge: Yed Prior und Zaniah.

Nashira ist fasziniert von all den Dingen, die Aldebaran nun schon auf seinen Jagden erlebt hat und bittet ihn, ihr mehr darüber zu erzählen. Und so berichtet er über seine Erlebnisse und auch, wie oft er schon dem Tod ins Auge geblickt hat. Die Frau beschließt, die Wildheit der Monster im Kampf zu imitieren, denn vielleicht zieht sie daraus ja einen Vorteil.

Währenddessen bereitet man sich vor, erneut einen Löwen zu jagen, vielleicht zum letzten Mal für eine längere Zeit. Man braucht mehr Rüstungsteile, doch an einen größeren, älteren Löwen traut man sich noch nicht heran. Also brechen Elektra, Fafnir, Hamal und Jih auf, um sich erneut dem bekannten Untier zu stellen. Auf ihrem Weg kommen sie an einem Schlachtfeld vorbei. Die Überreste der Toten dienen ihnen als kurzzeitige Nahrungsquelle, dann zieht man weiter. Einige Tage später stoßen sie auf ein Feld, aus dem so etwas wie Eiterpickel aufragen. Die Gruppe durchquert es zwar vorsichtig, damit die Teile nicht explodieren, wird dann aber von einem Fliegenschwarm verfolgt, von denen einige Hamal in die Nase fliegen und ihn fast verrückt machen. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, tut sich kurz darauf ein Steingesicht auf und versucht, ihn zu verschlucken. Glücklicherweise können die anderen ihn rechtzeitig herausziehen, sodass er nur einen Schuh verliert statt seines Beines.

Als sie dann auf den Löwen treffen, ist dieser ziemlich wütend und greift direkt mit voller Wucht an. Fafnir spielt auf der mitgebrachten Harfe, um ihn zu beruhigen. Doch so ganz scheint es nicht zu wirken, denn der Löwe treibt alle mit seinem lauten Gebrüll auseinander und stürzt sich dann auf den isolierten Fafnir.



Hamal kann ihm jedoch schnell zu Hilfe eilen und die Bestie ablenken, sodass sein Gefährte einen guten Hieb in den Nacken der Bestie ausführen kann. Unter heftigen Schmerzen bricht sie zusammen und kann sich kurzzeitig nicht bewegen. Mit einem gezielten Schuss trennt Jih ihm anschließend den Schwanz ab. Dann setzt Fafnir dem Löwen nach und bombardiert ihn mit Hieben, bis das Untier schließlich am hohen Blutverlust stirbt.

Die Gruppe rafft den Schwanz und ein paar Innereien zusammen, alles nicht ganz das, was sie eigentlich brauchten. Aber zumindest war der Kampf halbwegs einfach. Vielleicht kann man sich doch an einen älteren, größeren Löwen wagen...

Fazit
Genau in diesem Kampf wäre es wichtig gewesen, mehr zusätzliche Ressourcen zu ergattern, damit ich endlich vom Löwen wegkomme und zur Antilope übergehen kann. Aber wie das immer so ist, macht der Zufall einem einen Strich durch die Rechnung. Ich habe einfach nicht oft genug bzw. die falschen Stellen gecrittet, sodass ich keine Extraressourcen bekommen habe und nun noch einmal den Löwen jagen muss. Aber mittlerweile geht es so einfach, dass ich wohl den Level 2 ausprobieren werde. Der gibt auch mehr Ressourcen, wird allerdings auch um Welten schwieriger.
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Re: [KDM] Im Reich der Sterne
« Antwort #6 am: Gestern um 22:22 »
Originalbericht: http://black-oracle.blogspot.de/2018/01/kingdom-death-monster-der-weie-tod.html


Year 6


Noch während sich die Gruppe auf dem Rückweg nach Stella befindet, bricht ein Unwetter los. Doch kein gewöhnliches: Es regnet Säure und man beeilt sich, in die schützende Siedlung zurückzukommen. Hamal dagegen springt lachend umher und scheint das Ereignis eher zu begrüßen. Zurück in Stella regnet es noch immer und alle Trommeln sind verstummt. Die Leute haben sich in ihre Hütten zurückgezogen und warten ab... Es sind einsame, trübe Tage.

Irgendwann, noch während das furchtbare Wetter anhält, tritt eine Gruppe von seltsamen Personen in die Siedlung. Das Wetter scheint ihnen nichts auszumachen und sie sind in prachtvolle Rüstungen gekleidet. Sie schreiten durch Stella und scheinen die Leute dort zu zählen. Hamal missfällt die Anwesenheit der Fremden, denn er ahnt nichts Gutes. Seine bösen, lauernden Blicke bringen ihm jedoch auch nichts, denn als die Gerüsteten alle Bewohner Stellas versammelt, wird er nach vorne gewinkt. Vor den Augen aller anderen wird Hamal exekutiert. Anschließend verlassen die Fremden Stella, doch man ahnt, dass sie bald zurückkehren werden...

Die Siedlung befindet sich noch immer in Trauer, als eine weitere Gestalt sich Stella nähert. Man greift bereits wütend zu den Waffen, als man erkennt, dass diese Person kein Unbekannter ist. Es ist jener vermummte Ritter, welcher vor einigen Jahren bei Aldebaran gelebt hat. Er sieht sich um und wirkt sehr wütend. Ohne eine weitere Erklärung tötet er die kürzlich geborenen Zwillinge, Yed Prior und Zaniah und verlässt die Siedlung dann sofort wieder. Fassungslos sieht man ihm nach und kann nicht fassen, was gerade geschehen ist.

Trotz aller Rückschläge wird Sirrah erneut schwanger. Dieses Mal verläuft die Geburt jedoch nicht so einfach - sie und ihr Kind überleben die Geburt nicht. Dafür bringt Tyl aber eine gesunde Tochter namens Adhara zur Welt. Da die Siedlung nun beträchtlich geschrumpft ist, versucht Fafnir, Wega und Regulus zu verkuppeln. Diese Last ist für die beiden jedoch zu groß und eines nachts laufen sie gemeinsam davon. Tyl und Vindemiatrix bekommen später im Jahr erneut ein Kind, einen Sohn, den sie Baham nennen. Auch Izar und Jih bekommen in Kind, eine Tochter namens Capella. Da sie gemeinsam aufwachsen, verlieben sich schließlich Baham und Capella ineinander, als sie Jugendliche sind und haben sehr früh ein gemeinsames Kind, einen Jungen namens Dabih.

Aldebaran und Fafnir zeigen sich zufrieden. Sie konnten die Verluste halbwegs ausgleichen und sich nun auf die nächste Jagd vorbereiten. Dieses Mal soll es tatsächlich gegen einen stärkeren Löwen gehen, damit man sich endlich besser vorbereiten kann. Aktuell leben nun 18 Personen in Stella:

Aldebaran
Baham
Dabih
Fafnir
Izar
Miram
Okul
Unukalhai
Vindemiatrix

Adhara
Capella
Diadem
Elektra
Jih
Ksora
Nashira
Polaris
Tyl

Aldebaran beschließt, dass es seine Aufgabe ist, die Gruppe im Kampf gegen die neue Gefahr anzuführen. Ihm folgen nach einigen Diskussionen Ksora, Vindemiatrix und Elektra. Um ihnen Mut zu machen, stimmt die gesamte Siedlung ein Lied an, welches die Jäger auch noch eine ganze Weile mitsummen, als sie längst aufgebrochen sind.

Unterwegs findet die Gruppe eine tote Frau mit einem Buch voller merkwürdiger Zeichen, aus denen man sich allerdings keinen Reim machen kann und weiterzieht. Einige Tage später bewegen sie sich an einer Art Gebirge entlang, als eine Schlammlawine sie überrollt. Elektra bleibt unverletzt, die anderen dagegen sind nach diesem Ereignis deutlich angeschlagen. Als sie später an eine Art Wand aus goldenem Rauch gelangen, beschließen sie, diese lieber zu umgehen. Die nächsten Tage verlaufen eher ereignislos und Ksora starrt auf den Steinboden, um sich abzulenken. Während sie auf den Boden blickt, erkennt sie in einem der Steingesichter das Gesicht von Lesath! Geschockt und den Tränen nahe, wird ihr ein bisschen klarer, was diese Welt sein könnte: Ein gigantisches Massengrab...

Sie ist noch etwas von der Rolle, als die Jagdgemeinschaft ihre Beute stellt: Einen sehr imposanten, alten Löwen, der sie knurrend erwartet. Dieser Kampf wird nicht leicht, das wissen sie alle. Und bald bekommen sie es auch zu spüren. Die Hiebe und Bisse dieses Löwen sind deutlich schmerzhafter und das Biest ist agiler als alle Löwen, die sie zuvor bekämpft haben. Selbst Aldebaran stößt allmählich an seine Grenzen. Die wenigen Wunden, die sie dem Löwen zufügen können, stehen in keinem Verhältnis zu dem, was das Monster austeilt.

Schließlich schafft es Ksora dann aber doch, ihr Messer in die Eingeweide des Löwen zu rammen, woraufhin er sich heftig erbricht. Leider wird er dadurch nur noch wütender und schleift zuerst Aldebaran und dann Elektra über das halbe Schlachtfeld, sodass die anderen ihm kaum nachkommen. Beim Mitschleifen reißt die Bestie Aldebaran beinahe einen Arm aus und er schneidet ihn sich selbst ab, um dem Todesgriff zu entkommen. Anschließend beginnen die Klauen des Löwen, an Elektras Bein zu zerren, bis sie schließlich das Bewusstsein vor Schmerzen verliert... für immer. Anschließend greift er Ksora an und fegt ihr mit seinen Pranken den Unterkiefer vom Hals. Sie stirbt auf der Stelle.



Die beiden Männer versuchen nun, sich in möglichst vorteilhafte Positionen zu manövrieren, doch immer wieder rennt der Löwe ihnen davon. Dann schafft es Vindemiatrix, ihn vorzutreiben, sodass Aldebaran aus einem besseren Winkel heranspringen und Vergeltung üben kann. Der Unterkiefer des Löwen wird mit einem sauberen Schnitt abgetrennt und das Blut spritzt in das Gesicht des Anführers, der für einen kurzen Moment in dem warmen Gefühl badet. Doch das Biest spielt nur mit ihnen. Immer wieder legt es sich auf die Lauer und wartet, dass sich einer der beiden bewegt, nur um ihn dann anzuspringen. Schließlich hat es aber genug, packt Vindemiatrix und prügelt auf dessen Gesicht ein. Der Mann verliert ein Auge und eine Klaue bleibt in seinem Ohr stecken, sodass er auch nichts mehr hören kann. Aldebaran stürmt heran, um ihn zu retten und gemeinsam schaffen sie es schließlich, die schwer verwundete Bestie zu erlegen. Beide sind über und über von Blut überströmt, schwach und können sich kaum noch regen.

Sie bandagieren sich ruhen kurz aus. Wie auch immer, aber sie schaffen es, einiges an Ressourcen zusammenzuraffen und zurück nach Stella zu finden. Der Einäugige trägt den nun Einarmigen, welcher die Beute schultert...

Fazit

Ich habe ja geahnt, dass es schwer wird, aber dass es so knapp ausgeht... Aldebaran hatte eine Wunde, mit der er - wäre er der einzige Überlebende gewesen - ebenfalls gestorben wäre, da er nicht alleine zurückgehen konnte. Leider sind zwei gute Survivor gestorben und ich muss schauen, wie ich nun weitermache...
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