Autor Thema: [D&D 5] - Der alte Feind - Kampagne  (Gelesen 1994 mal)

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Offline Don Kamillo

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Re: [D&D 5] - Der alte Feind - Kampagne
« Antwort #25 am: 15.05.2019 | 16:52 »
Abenteuer 18 - Die Gnollsteppen

Die Gruppe sammelte sich, da sie das wahrscheinlich existierende Portal in den Gnollsteppen schließen wollte. Sie bat Persax um ein wenig zus. Hilfe, was Ausrüstung angeht und bekam einige Verbrauchsgegenstände. Es gab Heiltränke, Tränke der Unsichtbarkeit, Schriftrollen des Schutzes gegen Dämonen sowie eine Schriftrolle, um einen Toten wieder zu erwecken, wenn er gerade erst verstorben war. Ausserdem bekam jeder aus der Gruppe ein Amulett mit Drachenenergie, welches mehrere Gnolle von ihrer Dämonenbesessenheit befreien sollte, wenn auch nur zeitweise, wenn man sie damit berührt.
Die Gruppe bekam eine Karte der Festung mit, in der sich das eigentlich ruhende Portal befand und zog los. Einige Kobolde begleiteten die Gruppe noch ein paar Tage, verzogen sich dann aber.

Nach wenigen Tagen bemerkte die Gruppe Änderungen in der Landschaft. Die Böden wurden trockener und die Pflanzen starben. Dazu hörte Argok Stimmen, die ihn aufforderten, zu essen, zu zerreissen und dem Willen Yeenoghus nachzugeben. Er nutzte dann schon mal das Drachenamulett.

Die Gruppe fand einen Trupp toter Kobolde, die das Wappen Persax’ trugen sowie das Emblem der letzten Wache, wie die Feste genannt wurde, in der sich das Portal befand. Sie waren übelst zugerichtet worden und man fand Spuren von Waffen und Bissspuren, aber keinerlei tote Gnolle, nur eine tote Hyäne. Es gab auch noch andere Spuren und man schloß auf eine größere Gruppe.
Kurz darauf vernahm die Gruppe Hyänengeheul und wurde angegriffen. Mehrere Gnolljäger und ihre Hyänen versuchten, die Gruppe asuseinander zunehmen und verursachten viel Schaden, bevor sie niedergemacht wurden bzw. man die Gnolle dank der Amulette zur Besinnung bringen konnte. Probleme in diesem Kampf bereitete auch der Boden, der hier und da etwas nachgab. Die Gnolle, die von Pilzen befallen waren, konnten sich nicht an die letzte Zeit erinnern, einige auch an gar nichts und wurden von der Gruppe Richtung Persax geschickt. Argok gab ihnen sein Amulett mit.

Man zog vorsichtig weiter und konnte so eine größere Gruppe Gnolle mit einigen Dämonen an der Seite umgehen. Diese nahm jedoch eine Spur auf und so fand sich die Gruppe nach einer Rast in der Nähe des Camps der Gnole wieder. Auch hier konnte man sich wegschleichen.

Man kam an der Feste an und fand kurz darauf einen zurückgelassenen Kobold, der Ixicsan kannte. Er berichtete davon, dass vor einigen Tagen ein Hobgoblin namens Lord Rachs aufgetaucht sei und diese Feste problemlos betreten konnte. Es überwältigte den Drachen, der der Feste vorstand, nachdem er zu ihm kam und davon berichtete, die Hobgoblins hätten mit Persax eine Allianz gegen die Invasoren an der Küste geschlossen und ihn dann in einem magischen Käfig einfing und tötete viele Kobolde. Der Rest floh und machte sich auf den Weg zu Persax. Er sei zurückgeblieben, um zu sehen, was dieser Typ vorhatte. Ixicsan fluchte ein wenig, denn Persax berichtete ihm von Lord Rachs, er besaß auch eine Figur von ihm.
Lord Rachs ist ein Bruder des Imperators und ein roter Halbdrache, der sein Vater ist persax, der sich ab und an mal herumtrieb und versuchte, eigene Kinder als Spione überall zu platzieren, was nicht immer gelang. Lord Rachs gilt als jemand, der Persax gerne töten möchte.
Dann gab sich Lord Rachs als Halbdrache zu erkennen und einer seiner Leute ebenfalls, aber als schwarzer Halbdrache.

Der Kobold berichtete weiter, dass kurz darauf Dämonen aus der Festung drangen.
Dazu kam noch die Info, da es gesamt drei Eingänge in die Festung gibt, das irgendetwas, das groß war und fliegen konnte, von oben in die Festung eingedrungen war und seitdem keine Dämonen durch den hinteren Eingang mehr aus der Festung kamen.

Die Gruppe beschloß, zum Hintereingang zu gehen und dort einzudringen.
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Re: [D&D 5] - Der alte Feind - Kampagne
« Antwort #26 am: 16.05.2019 | 16:45 »
Abenteuer 19 - Ab in die Festung

Die Gruppe überlegte lange, wie man die Festung am besten betreten sollte, also schlich sich zunächst Schnorrer rein und fand sich bald vor einer Chimäre wieder, welche sie bemerkt hatte. Dies musste die Kreatur sein, von welcher der Kobold gesprochen hatte.
Sie kam ungeschoren wieder raus, da die Chimäre ihr nicht folgen konnte oder wollte und teilte die Info der Gruppe mit. Lurgast kletterte derweil ein paar Felsen hoch, da sich oben ja noch eine Art Eingang befand, den man fliegend erreichen konnte. Ein Blick hinunter zeigte zumindest die Chimäre, die dort unten lauerte.

Die Gruppe beschloß dann gemeinsam, mit einem Schleichenzauber versehen, die Chimärenhöhle zu betreten und konnte die Chimäre auch überraschen und schwer verletzen, bevor dieser doch um sich schlagen und Feuer spucken konnte und jemanden schwer verletzte.

Dann kam die zweite Chimäre um die Ecke und spuckte auch erstmal Feuer, was mehrere Leute schwer verletzte. Dennoch wurden beide Monster niedergemacht und man heilte sich kurz auf.

Laute ertönten von etwas weiter weg und dort, wo die Gruppe hinwollte, tauchten ein paar Hobgoblins mit einem Anführer auf ( am Ende der Höhle rechts ), einem schwarzen Halbdrachen. Ixicsan warf direkt einen Feuerball und grillte alle für ihn sichtbaren Hobgoblins und zerstörte Teile des Holzweges, den diese Gruppe gehen musste. Der Halbdrache wurde verletzt, konnte sich aber mit Hilfe von weiteren Hobgoblins, die weiter hinten standen, zurückziehen.

Die Gruppe machte sich schnell zum Portal auf ( am Ende der Höhle links ) und sah, dass es offen stand. Weit im Hintergrund befand sich ein größerer Käfig mit einem roten Drachen darin zwischen zwei alten toten Bäumen, darunter eine größere Menge Dämonen und um den Käfig flog ein weiterer, sehr großer Dämon.

Ohne weiter darüber nachzudenken stürmte die Gruppe in die Abyss, um den Drachen im Käfig zu befreien.
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Re: [D&D 5] - Der alte Feind - Kampagne
« Antwort #27 am: 17.05.2019 | 13:34 »
Abenteuer 20 - Ab in die Hölle/ Kurztrip in die Abyss - 14.05.2019

Hurra, bin up to date

Vorlesetext 1
Das ist also die Abyss, die unendliche, böse Tiefe voller Dämonen.
Es fühlt sich auch direkt besonders an, als ihr diese Dimension betretet. Auf den ersten Blick ist es eine Steppenlandschaft, wie ihr sie von den Gnollsteppen her kennt, aber das Gras ist rasiermesserscharf und der harte, staubige Boden darunter weicht bei euren ersten Schritten ein wenig zurück, vor allem bei eurem Paladin.
Ihr seht keine Sonne, das Licht ist diffus und es riecht nach Tod und Blut und Knochen. Der Geruch gefällt euch sogar und ihr verspürt ein wenig Gier, die Gier etwas zu fressen und zu zerreissen. Ihr könnt diese Gier schnell abschütteln.

Für Dich, Argok, fühlt es sich nach einer alten Heimat an, die du aber nicht vermisst hast. Es sind wieder Stimmen in deinem Kopf, etwas sagt dir aber, dass sie näher sein müssten, als sie sind, was Du einerseits schlecht, andererseits gut findest. Der Herrscher dieser Ebene ist nicht in der Nähe, hat aber bemerkt, dass du da bist und einen Ruf ausgesandt, um dich “willkommen” zu heissen.
Du weisst instinktiv, dass diese Ebene früher auch mal eine Welt war wie die, von der ihr kommt und dass sie in die Abyss gezogen wurde und die siehst ein paar Überreste von Zivilisation, die allesamt uralt und zerfallen sind.

Vor euch erstreckt sich die Steppe, weit weg am Horizont seht ihr ein paar Hügel, links von euch, ebenfalls weit weg, einen einzelnen Berg und wenn ihr nach rechts blickt, ist ein langsam fließender dunkler Fluß in eurem Sichtfeld, auf dem ihr ein einzelnes Boot erblickt.

Vor euch seht ihr ausserdem einen Käfig, der mehrere Meter über dem Boden hängt, damit die niederen Dämonen ihn nicht öffnen und den kleinen Drachen, der sich darin befindet, töten und essen.
Es befinden sich auch einige stärkere Dämonen um den Käfig herum und da ist eine Gestalt, welche alle dämonen zu befehligen scheint oder sie zumindest im Griff hat. Dieses Monster schwebt neben dem Käfig und sieht aus wie ein sieben Meter großer Gorilla mit Hauern im Unterkiefer und grotesk kleinen Flügeln
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. Er zögert ein wenig als er euch sieht und auch die Dämonen, die sich in eure Richtung bewegen, zögern.

Was macht ihr?[/i]

Handout - Was man gegen Dämonen unternehmen kann
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Die Gruppe überlegte kurz und teilte sich auf. Ixicsan und Schnorrer machten sich mit Tränken unsichtbar und Lurgast ließ sie noch besser schleichen. Beide machten sich zum Käfig auf.

Der Rest der Gruppe entfernte sich vom Portal in Richtung Fluß und dem kleinen Boot.

Ziel war es, die Dämonen zu sich zu locken, damit Ixiscan und Schnorrer den Käfig öffnen konnten.
Der Plan funktionierte dahingehend, das alle Dämonen bis den den großen fliegenden sich in Richtung der Gruppe aufmachten. Die Dämonen, das waren etwa 50 Manes sowie mehrere unsichtbare
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muskulösere Affendämonen machten sich in Richtung der Gruppe auf. Die kannte die Gruppe zumindest schon.

Der fliegende Dämon bemerkte die Gruppe nicht
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und Schnorrer kletterte zum Käfig hoch, konnte diesen aber nicht öffnen. Der gefangene Drache flüsterte ihr zu, das ein Dämon den Käfig berühren muß und das Gnolle dazugehören. Man wollte nun, immer noch unsichtbar, Argok dazuholen.

Die Ablenkung kam inzwischen am Fluß und am Boot an. Das Boot erschien nun etwas größer als zuvor. Darauf stand ein humanoid aussehender Dämon mit Kutte und knochigen Händen und fragte, ob sie mitgenommen werden wollten,was die Gruppe bejahte. Er könnte die Gruppe an viele Orte bringen und forderte nur eine geringe Bezahlung in Form von einem magischen Gegenstand ( für die ganze Gruppe ) und 1 Goldmünze je Mitfahrer. Man wollte erst einmal abwarten.

Eigentlich lief die Gruppe schon auf dem Zahnfleisch, aber sie bekam Unterstützung. Die mächtigen Freunde der Gruppe in anderen Ebenen unterstützten die Gruppe und so konnte sie mit vollen Ressourcen in den Kampf ziehen.
Die Gruppe erwartete dann die anstürmende Horde, Seite an Seite, versehen mit einem Schutz vor Dämonen-Spruch und tatsächlich verlief der Kampf recht einseitig und die Gruppe erledigte die Dämonen recht problemlos ( Der Kampf wurde mit einem Würfelwurf je Charakter entschieden und Erfolge gezählt, da hat hier mal jemand was zu dem Thema gepostet und ich wollte das mal ausprobieren ).

Da kamen auch schon Ixicsan und Schnorrer an und überbrachten die Informationen zum Käfig.

Das sprang jemand aus dem Portal. Es handelte sich um 6 Gnolle, die aber davor warteten.
Der Dämon sprach die Gruppe an, ob sie sich genau überlegt hätten, mit wem sie es sich hier verscherzen würden und wurde von Beleidigungen und einem Feuerball begrüsst. Er teleportierte ausser Reichweite und sah sich an, was die Gruppe machte. Argok kam an den Käfig ran und tatsächlich öffnete sich dieser und schrumpfte dann auf ein handliches Maß zusammen. Der Drache war befreit. Der Dämon verschwand.

Man ging zum Portal zurück, wo jemand auf der anderen Seite auftauchte, den zumindest Ixicsan von einer Statuette her erkannte, Lord Rachs, ein Hobgoblin-Halbdrache und Bruder des Imperators.

Vorlesetext 2
Am Tor zurück in eure Welt steht ein Hobgoblin in massiver Rüstung. Seine Haut leuchtet beinahe rot und er hat kleine Drachenhörner. Um ihn herum stehen mehrere Gnolle, die in eure Richtung blicken und ihr Blick durchbohrt vor allem Argok.

“Ich weiss nicht, wer ihr seid, aber euer Weg ist hier zuende. Ihr kommt hier nicht raus und werdet hier in dieser Einöde sterben. Während ihr das tut, werde ich, Lord Rachs, unsere Welt von den Drachen säubern und sie mir einverleiben, har har har. Ich werde ein König unter Königen sein und nicht nur die Dämonen werden mir Untertan sein.

Er tritt zurück durch das Portal, die Gnolle rennen los und das Portal schliesst sich.

Ganz so lief es dann nicht aber, denn Ixicsan warf noch einen Feuerball in Richtung Portal, der auch einschlug, bevor sich das Tor schloß. Mit dem Schließen sprang noch ein Kobold durch das portal, der kurz zuvor einen Gegenstand durchgeworfen hatte.

Die Gnolle wurden mit den Amuletten befreit, doch zwei von ihnen reagierten nicht darauf und fügten der Gruppe durchaus Schaden zu. Einer starb, den anderen nahm die Gruppe bewusstlos mit.

Man nahm den Gegenstand auf. Es handelte sich um einen 5-zackigen Stern in 5 Farben
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, den man noch nicht zuordnen konnte. Der Kobold Ranger erzählte, das er ihn gestohlen hätte und Lord Rachs gesagt hat, es würde sich um einen weiteren Zugang zur Welt handeln, er erfuhr nur nicht, wo. Er erzählte weiter, dass Lord Rachs die Gnolle bei sich hatte, um das Portal offen zu halten.

Alle machten sich nun zum Boot auf, dass wieder größer schien. Der Preis stieg um einen magischen Gegenstand und die Gruppe bezahlte in Tränken. Man entschied sich für das Ziel
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, was der Bootsmann vorschlug und wo sich ein Tor befinden sollte und fuhr los. Kar wollte sich noch etwas Wasser abfüllen, der Bootsmann warnte aber davor, das wasser zu berühren oder zu trinken. Kars Flasche wurde vom Fluss oder etwas darin weggerissen, er fiel aber nicht hinein.

Aufstieg auf Stufe 6 während einer gemächlichen Bootsfahrt auf dem Styx.
« Letzte Änderung: 17.05.2019 | 13:38 von Don Kamillo »
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