Autor Thema: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion  (Gelesen 1091 mal)

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Offline Ninkasi

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[V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« am: 17.08.2018 | 13:04 »
Ist ja noch nicht viel was im Grundregelwerk drin ist, aber trotzdem die Frage: Wie gefällt euch das "Neue"?

Ich bin z.B. bei den Tremere zwiegespalten. Auf der einen Seite sieht es spielerfreundlicher aus, wenn der alte Clansfluch nimmer besteht, was manche abgeschreckt haben mag einen Vampirmagier zu spielen, auf der anderen Seite kann ich mir den Clan zur Zeit schlecht vorstellen. Der interne "Zusammenhalt", die Hierachie, Clansresource etc. haben den Tremereclan doch eigentlich erst überlebensfähig gemacht.

Offline Teylen

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #1 am: 17.08.2018 | 13:15 »
Mir gefällt es weitestgehend.
Der einzige Punkt der mir nicht gefällt ist, dass die Giovanni als "auf Blutlinie reduziert" beschrieben werden.

Abgesehen davon gefällt mir die Anarchen-Revolte, der Umstand das die Anarchen als kompetent dargestellt werden und Verstärkung erhalten, die Idee der Second Inquisition und das Vampire weniger übermächtig gegenüber den Menschen sind als mitunter angenommen ebenso wie der Umstand das mit dem Beckoning man eine gute Erklärung schuf weshalb die Charaktere nicht mehr sinnlos und endlos gegen Über-NSC anlaufen,
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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #2 am: 17.08.2018 | 13:18 »
Aber die Über NSC waren doch ein wichtiger  Teil des Schreckens der Neuen Vampir Daseins Form ?
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Offline ManuFS [away]

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Offline Teylen

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #4 am: 17.08.2018 | 14:15 »
Beckoning ist der Ruf, von manchen auch Lockruf/das Locken genannt, welcher viele Vampire mit niedriger Generation, 6 und abwärts, in den (mittleren) Osten zieht, wo etwas geschieht über das sich das Buch noch weitestgehend ausschweigt.

@ÜberNSC
Ich mochte den Aspekt von "Ihr seit nichts, könnt nichts, werdet auch nichts können (weil man nicht an Leuten vorbei altern kann), fresst Staub während ihr euch dumm rumschubsen & anmachen lasst", welcher von manchen Vampire Spielern geliebt wird, nichts abgewinnen können. Auch nicht von der anderen Seite also "Wir sind alles, können alles, werden alles erreichen, wir sind mehr untouchable als die Untouchables, physisch/psychisch/was auch immer, kontrollieren alles & können jeden anmachen [außer vielleicht einander]" ^^;;;
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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #5 am: 17.08.2018 | 14:25 »
Von Nie was könne war nicht die rede. Aber die Hierarchie  der Verdammten und wie Groß Komplex und Übermächtig sie ist wurde wortwörtlich als ein teil des Schreckens für Junge Vampir genannt früher.
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Offline Wisdom-of-Wombats

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #6 am: 17.08.2018 | 18:21 »
Gefällt mir sehr gut. Sehr spielbar. Habe aber erst 5 Mal geleitet.

Ich bin z.B. bei den Tremere zwiegespalten. Auf der einen Seite sieht es spielerfreundlicher aus, wenn der alte Clansfluch nimmer besteht, was manche abgeschreckt haben mag einen Vampirmagier zu spielen, auf der anderen Seite kann ich mir den Clan zur Zeit schlecht vorstellen. Der interne "Zusammenhalt", die Hierachie, Clansresource etc. haben den Tremereclan doch eigentlich erst überlebensfähig gemacht.

Ich finde genau das gut. Die Tremere waren immer ein Clan, der eher schwer zu spielen war, weil man sich in der Pyramide einfügen musste, weil man ans Gildehaus gebunden war, weil die Blutmagie hermetisch war. Jetzt kann man auch andere magische Traditionen über Haus Carna darstellen. Und die SC aus dem Clan sind freier gestaltbar.
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Offline Ninkasi

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #7 am: 21.08.2018 | 10:22 »
Ja, schon.
Die LoreSheets finde ich übrigens grandios zur Einbindung des Settings mit den Charakteren und Flags der Spieler an den SL.

Offline Ninkasi

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #8 am: 21.08.2018 | 10:30 »
So recht gefallen mir die Gruppierungen nicht, die Anarchen scheinen gestärkt, okay, aber sonst mal auf die folgenden Bücher warten.
Große Änderungen waren auch nicht zu erwarten.
Bei Requiem fand ich die Gruppierungen für ein Rollenspiel immer was passender/ spielbarer.
Aber V5 bringt gute Hinweise zur Coterie-Kampagnen-Themen-Erstellung.



@ÜberNSC
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Offline Nebula

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #9 am: 26.11.2018 | 10:40 »
Momentan verstehe ich den Übergang von altem Plot zu neuem nicht, vor allem da ich nur oWoD bis Gehenna kannte, also das Erwachen der Nictuku und dann war ich "offline"

Der neue Metaplot:

Zweite Inquisition
Überwachung des Internets
Überwachung öffentlicher Orte
Geheimdienste
Camarilla wurde stark eingeschränkt
Sabbat nahezu ausgelöscht
Die Anarachen sind eine Macht und konkurrieren relativ friedlich mit der Camarilla
Tremere wurden gesprengt, gibts Tremere noch oder wurde der von Saulot gefressen und hat sich vorher in Goratrix gesichert? Gabs dieses Ereignis in der 5th Timeline noch?
Dünnblütige bekamen eigene Disziplin (Alchemie)
einige Städte wurden von der Inquisition total nieder gemacht

Das sind vergangene Ereignisse um im Jahr 2018 anzukommen. Was ist der Plot dabei? Was läuft jetzt hinter den Kulissen?

Online Kaskantor

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #10 am: 26.11.2018 | 10:56 »
Ich denke mal „jetzt“ spielt man erstmal auf neuem Terrain, die Karten werden neu gemischt. Niemand weiß gerade was los ist, die einst so festen Grundmauern der Vampire sind eingebrochen. Die Camarilla versucht verzweifelt zu retten was zu retten ist um ihre einstige Vormachtstellung wieder zurückzugewinnen.
Dazu kommt, dass die Alten und Mächtigen erstmal aus dem Spiel genommen werden und die jüngeren Vampire selber und allein schauen müssen, wie sie klarkommen.
Survival ist das Zauberwort derzeit, fast schon eine Postapokalypse.
Dadurch hat man unendlich viele Möglichkeiten sich zu etablieren, selbst als jüngere Vampire (sprich die Chars). Interessant wäre für mich jetzt nur, wie der Rest der WoD darauf reagiert, wissen zb. auch die Werewölfe was da gerade abgeht? Wäre das jetzt ein guter Zeitpunkt vermehrt und auch in Sätdten jagt auf den gehassten Feind zu machen oder müssen sie sich selbst tiefer in die Wälder zurückziehen, weil jetzt soviel mehr Aufmerksamkeit auf dem Übernatürlichen ruht?
Da gibt es sehr viel explosiven Stoff und ich freue mich darauf und finde es sehr cool und nicht „wenig Neues“.
« Letzte Änderung: 26.11.2018 | 10:59 von Kaskantor »
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Offline Nebula

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #11 am: 27.11.2018 | 11:32 »
Ich Stimme dir voll zu, bis auf dass eigentlich diese Ereignisse auch schon "ewig" zurückliegen und somit das Neuland schon wieder Altland ist (dem Datum nach)
Wenn man aber sagt, dass diese Ereignisse kurz vor Kampagnenstart stattfanden, dann hast du 100% recht

Offline Koronus

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #12 am: 10.12.2019 | 00:40 »
Beckoning ist der Ruf, von manchen auch Lockruf/das Locken genannt, welcher viele Vampire mit niedriger Generation, 6 und abwärts, in den (mittleren) Osten zieht, wo etwas geschieht über das sich das Buch noch weitestgehend ausschweigt.

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War es nicht 8 und abwärts? Ansonsten mir gefällt der neue Metaplot nur so meh. Die Art und Weise wie die SI es machte ist einfach nur dämlich. Zuerst einmal war 2008 IS nur eine winzige Splitterfraktion weshalb die da im Gegensatz zu Al'quaida einfach unglaubwürdig waren. Ebenso der Drohnenangriff. Zu diesem Zeitpunkt hätte niemand außer der Technokratie solch eine Technologie gehabt, ganz zu schweigen von der Auffälligkeit von Sicht und Radar. Dritter Punkt ist die Aussage, dass es ein Terrorangriff war. Beim WTC haben die Helfer lange nach Überlebenden gesucht und dabei wäre möglicherweise die Gefahr aufgekommen, dass ein unbescholtener Bürger der nur helfen will auf überlebende Vampire oder deren Geheimnisse trifft und dadurch die ganze Täuschungsaktion den Bach runter geht.
Das vierte Problem, wie die mundane SI bitte die magisch gesicherte Tremere Festung vernichten sollten kann immerhin damit erklärt werden, dass es Insidejob war des die Kontrolle besitzenden Saulots.
Mein 5. Problem und was mir am meisten auf den Magen schlägt ist, dass man so ein großes Event einfach in die Vergangenheit schreibt. Ich hätte ja nichts dagegen gehabt, wenn es immerhin ab mitte dieses Jahrzehnt wäre weil dann wäre IS Angriff sogar glaubhaft (wenn auch weniger die Drohnen) außerdem würde es nicht so dermaßen die in den V20 Büchern beschriebene Welt über den Haufen werfen. Auch finde ich die Tatsache, dass die Camerillaältesten so dermaßen dämmlich sind und die Maskerade dadurch brechen, indem sie die Geheimdienste auf den Sabbat aufmerksam machen. Okay man könnte mit Hybris argumentieren, dass sie glauben die Menschen werden schon Ruhe geben, wenn man die Offensichtlichen sie von den Bluthunden der Leere eliminieren lässt während man selbst dank der Maskerade verschont bleibt. Trotzdem hätte ich es bessere gefunden, wenn die Maskerade dadurch gebrochen wäre, weil aufgrund Patriotact irgendein achtloser oder kontrollloser Vampir auf Video erwischt wird und nun die Geheimdienste weltweit sich für einen Schattenkrieg rüsten.
"Naja, ich halte eher alle FATE-Befürworter für verkappte Chemtrailer, die aufgrund der Kiesowschen Regierung in den 80er/90er Jahren eine Rollenspielverschwörung an allen Ecken wittern und deswegen versuchen, möglichst viele noch rechtzeitig auf den rechten Weg zu bringen."

Offline Teylen

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Re: [V5-WoD 5th] Metaplot - Setting-Diskussion
« Antwort #13 am: 10.12.2019 | 23:12 »
Wegen dem Beckoning gibt es noch nicht besonders viele Informationen.
Das heißt, wer dort wann und wohin gerufen wird ist wohl recht weit im Wandel.

In Bezug auf die Second Inquisition und Wien:

1) Camarilla & Hubris
Bis zur Second Revised, in der noch festgehalten war, dass sich Vampire nicht in Regierungsangelenheiten mischen da die dort Scanner haben und drauf kommen, könnte ich vielleicht die Haltung verstehen, das die Camarilla dafür zu viel Hirn hat. Mit der V20 wurde bei mir der Eindruck verstärkt das Vampire vorgeben alles zu kontrollieren und tatsächlich auch quasi alles kontrollieren. In dem Kontext ergibt es für mich sehr viel Sinn das die Camarilla der Hubris erliegt Geheimdienste bzw. Behörden entsprechend anzusetzen und kontrollieren zu können.
Es ergibt meines Erachtens auch in dem Kontext Sinn, dass die Camarilla es für eine weise Idee hält sich einzuigeln und die Jungen der Second Inquisition zum fraß vorzuwerfen. Womit sie sich ziemlich präzise so verhalten wie die Ahnen zur Zeit der Anarchenrevolte.

2) Die genaue Natur des Angriffs
Der Hintergrund wie er im Buch beschrieben ist erwähnt meine ich weder IS noch Drohnenangriffe. Das Szenerio nutze ich zur Beschreibung weil "IS" kürzer ist als den Status der Terrorbewegung zu dem Zeitpunkt genau auseinander zu frickeln und ich einen Drohnenangriff mir relativ gut vorstellen kann und es relativ unpolitisch ist.
Das heißt, natürlich kann man Bezüge zu den tatsächlichen Bewegungen tätigen und aus den Drohnenangriffe Flugzeugentführungen machen welche in Ziele in Wien - die Gildenhaus Anlage - gesteuert werden. Mit einem anschließenden Para-Militärischen Übergriff. Ist für mich etwas zu nah an Verschwörungstheorien bzgl. 9/11, Xenophobie und mir gefällt meine Alternative Reality Version besser.
Ist dann halt die Welt der Dunkelheit, die Leute helfen nicht so sehr und ganz allgemein wusste die First Light Gruppe von Vampiren und entschied sich für einen Anschlag auf die Innenstadt von Wien. Was für mich nahelegt, dass hohe zivilie Todeszahlen in Kauf genommen hat.

3) Magisch gesicherte Tremere Festung
Einerseits ist die Magie der Tremere ziemlich vulgär magisch und nicht allmächtig. Das heißt, mit entsprechender Recherche sollte sich feststellen lassen wo ein schwarzerer Blob von "Da können wir die Blank Bodies nicht mehr orten" entsteht und Informationen zusammen tragen. Ebenso wie es kein direktes Ritual gegen "Luftschlag auf Punkt X gibt".
Andererseits wird mitunter sehr stark impliziert das eine der technologisch versierten Gruppen tatsächlicher Magus'e - Technokraten, Virtuelle Adapten und so, halt wer wo sich richtig gut mit auskennt - tatsächlich der Second Inquisition bei dem Vorgehen gegen die Vampire geholfen hat. Was mitunter dazu passt, dass gerade die Tremere die wohl unter den Magiern am wenigst beliebten Vampire sind.

4) Zeitpunkt der Second Inquisition
Nach meinem Verständnis ist das Ereigniss nach Beckett's Jyhad Diary und vor der V5. Womit es mit der in den V20 beschriebenen Setting, welches um 1999 bis 2004 rum recht eingefroren war, nicht kollidiert.

Das einzige was ich dahingehend Schade und ein Stück weit unnötig finde, ist das man den Anarchen ein gutes Stück des technischen Vorsprung nahm, Vermutlich um sie nicht zu kompetent gegenüber der Camarilla werden zu lassen oder weil es allenfalls bizarr wirkt, wenn man Vampiren neben der Zeitlosigkeit zugesteht auf der Spitze des modernsten Zeitgeist zu sein (zB bzgl. Schrecknet).
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