Boba hat das schön illustriert.
Schurken sollten innerhalb ihrer Kentniss und Möglichkeiten Magie nutzen, um Verbrechen zu begehen oder magischen Entdeckung zu verhindern. Eine einfache Maske reicht ja schon aus um vom Mordopfer identifiziert zu werden.
Wenn es die Zielsetzung des Abenteuers ist, den Täter zuüberführen und den Behörden zu überstellen, stellt sich natürlich auch die Frage was magisch erlaubt ist. Gedankenlesen oder mit Toten sprechen kann ja durchaus verboten sein und ernsthafte Beweise für Schuld oder Unschuld ist die Aussage eines Murderhobos, der behauptet Gedanken gelesen zu haben auch nicht.
Ich finde es aber wichtig die Resourcen die Spielende in entsprechende Magie investiert haben nicht durch ein generelles geht nicht, darfst du nicht zu entwerten. Die Spieleitung sollte sich bewusst sein welche Möglichkeiten die Spielfiguren haben oder was im System geht. Daraus abgeleitet müsste man überlegen, was können die Schurken sinnvoll wissen und umgehen. Was dann überbleibt sind die Infomrationen die von den Spilenden magisch erungen werden können, was nicht beeutet das der Fall gelöst ist.
Bsp
Der Gruppenmagier benutzt ein (vielecht verbotenes) nekromantisches Ritual um die letzten Augenblicke des Mordopfers mitzuerleben. Der Täter trug eine Maske, aber der man kann ein aufälliges mekmal (Tätowierung/Schmuckstück ect) bemerken. Über dieses kann man den Mörden indetifiezieren und dann versuchen die Beweise zu finden den Täter auch legal zu überführen.