Umfrage

Was würdet ihr für als PDF veröffentlichte Rollenspiele ausgeben?

Gar nix: Kostenlos oder ich lass die Finger davon!
10 (16.9%)
Kostenlos angucken, wenn es gut ist vielleicht eine Spende.
12 (20.3%)
Kostenloser Preview, dann ein paar Euro für das komplette Werk.
22 (37.3%)
Ein paar Euro für das komplette Werk, auch wenn ich nur eine Kurzbeschreibung vorher lesen kann.
7 (11.9%)
Auch mehr, wenn ich von der Qualität weiß.
8 (13.6%)

Stimmen insgesamt: 32

Autor Thema: Geld für PDF-Rollenspiele  (Gelesen 5865 mal)

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Offline Lord Verminaard

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #25 am: 27.10.2004 | 13:15 »
Auf Englisch publizieren eröffnet natürlich ganz andere Möglichkeiten. Ich denke auch ernsthaft darüber nach. Wobei man schon besser daran täte, einen sprachlich versierten Native Speaker als Lektor zu verpflichten. Wer beherrscht die Sprache schon so perfekt, dass man ihm nicht anmerkt, dass es nicht seine Muttersprache ist? Wenn ich auf Deutsch schreibe, habe ich einen hohen Anspruch an den Ausdruck, und den will ich bei einer englischen Publikation nicht heraunterschrauben.

Für deutsche PDFs finde ich die Idee mit dem Download gegen Rechnung gut. Wer will, kann immer noch falsche Angaben machen und nichts zahlen. Es wird ihn niemand deswegen verfolgen (auch wenn es strafbar ist). Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er zahlt, ist höher als bei einer unverbindlichen Spendenaufforderung. :d
I think it's time you set this world on fire
I think it's time you pushed it to the edge
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It may never be this good again


Danger Zone Blog - Vermi bloggt über Rollenspiel und Blood Bowl

Ein

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #26 am: 27.10.2004 | 13:21 »
@Cyberdance
Das liegt wohl weniger am Individualismus (der ja gerade die Grundlage für diesen Du-musst-zahlen-Mentalität ist und in den USA tausendmal stärker ist), sondern vielmehr an den starken sozialistischen Tendenzen in Europa.

Und gerade in einem Bereich wie Online-Publikationen mischen auch viele Leute mit, die Open-Source publizieren oder zumindest die Idee vertreten.

Und daher: Warum soll ich für etwas bezahlen, dass dem Ersteller faktisch keine Kosten verursacht? Zumal diese Produkt eh ein Fanprodukt ist. Und ich im Zweifel es auch selbst hinbekäme.

Außerdem: Ist es nicht gerade ein Zeichen für Schwäche einer Community, dass man Geld für etwas verlangt, dass gar nicht alleine auf den eigenen Anstrengungen basiert? Ich kann jedenfalls nicht von mir behaupten, dass ich nicht Idee, die ich hier oder andererorts aufschnappe, weiterverwende.

Offline Thalamus Grondak

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #27 am: 27.10.2004 | 13:23 »
Ich finde es faszinierend, das in anderen Länder (vorrangig USA) so etwas offenbar recht gut funktioniert, hier jedoch auf ziemlich schroffe Ablehnung stößt.
Scheinbar spielt hier die gesamtdeutsche Mentalität des Jeder-für-Sich - auch innerhalb einer, angeblichen, Community - eine ziemlich gravierende Rolle.

Du verwechselst hier 2 entscheidende Faktoren.
1. Funktioniert dieser PDF-Markt auch in den USA nur für die Produkte wirklich gut, die es auch als Buch zu kaufen gibt(gab).
2. Vermischt du hier die Community von freien Hobby-Autoren, die eben keine kommerziellen absichten haben, mit einer kommerziellen Veröffentlichung.

Sobald du sagst, ich biete mein Produkt ausschließlich zum Download gegen bares an, gehört dein RPG zu den kommerziellen Produkten.
Du musst dir also erstmal klar werden, ob das dein Hobby ist, oder ob du damit Geld verdienen möchtest.
Wenn du damit Geld verdienen möchtest, dann darfst du dich nicht auf das Argument, man müsse neue Ideen Fördern, stützen, sondern musst den harten steinigen Weg der Marktwirtschaft gehen.

Die meisten die hier geschrieben haben, sind doch übrigens bereit für ein PDF ein paar Euro zu lassen, wie ich schon an anderer stelle erwähnte, sind die 5€ die die meisten hier bereit sind für ein PDF zu zahlen, oft schon mehr gewinn, als WOC an einem D&D Playershandbook in gedruckter Form machen.
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Offline Xiang

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #28 am: 27.10.2004 | 14:01 »
Ich denke nicht, dass jemand mit dem Verkauf von deutschsprachigen Rollenspiel-PDFs ernsthaft Geld verdienen kann. Von daher ist es immer im Bereich Hobby einzuordnen.

Für mich ist die Erkenntnis "jemand zahlt Geld für mein Rollenspiel" wohl die ehrlichste Form der Anerkennung. Von daher würde ich dies gerne generell unterstützen. Eigentlich bin ich für freie Veröffentlichung und dann würde sich sowas über Spenden machen lassen. Nur ist mMn die Spendierfreudigkeit eben so gering, dass es keinen Sinn macht. Von daher ist eine Lösung, wie sie Lord V. oben beschrieben hat, vielleicht ein guter Kompromiss?!?

Ich finde, es gibt viele gute, freie RSP und diese sollten unterstützt werden. Wenn die Autoren davon ein paar Euro bekommen, dann motiviert das ungemein, denke ich. Wäre bei mir zumindest so!

ToBe

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #29 am: 27.10.2004 | 15:36 »
Zitat
Ich finde es faszinierend, das in anderen Länder (vorrangig USA) so etwas offenbar recht gut funktioniert, hier jedoch auf ziemlich schroffe Ablehnung stößt.
Scheinbar spielt hier die gesamtdeutsche Mentalität des Jeder-für-Sich - auch innerhalb einer, angeblichen, Community - eine ziemlich gravierende Rolle.

Da könnt ich gleich richtig sauer werden. Fast alle, die sich gegen Bezahlung einer PDF version entschieden haben führen als Grund an, daß Sie ein richtiges Buch in den Händen halten wollen. Das hat nichts mit "Jeder-Für-Sich" zu tun, sondern dem Wunsch nach einer gedruckten Form.
Übrigens sind es gar nicht so viele, die sich gegen PDF entschieden haben. Aber Leute die sich dagegen entschieden haben, weil Sie kleine Unternehmen nicht fördern wollen oder ähnliches habe ich hier noch nicht einen gesehen.

Also erstmal genau lesen, bevor hier eine Diskussion über soziale Ansichten losgetreten wird. Die ist hier völlig fehl am Platz.   >:(


Offline USUL

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #30 am: 28.10.2004 | 11:23 »
Übrigens sind es gar nicht so viele, die sich gegen PDF entschieden haben. Aber Leute die sich dagegen entschieden haben, weil Sie kleine Unternehmen nicht fördern wollen oder ähnliches habe ich hier noch nicht einen gesehen.
Also wenn ich ein echter Fan von etwas bin, dann fällt es mir auch leicht etwas zu unterstützen. Ich habe beispielsweise drei tage auf der SPIEL hinter dem ArcaneCodex-Stand verbracht ohne was dafür zu bekommen (den Eintritt habe ich auch selbst bezahlt).
Aber ich würde für eine PDF Version kein Geld ausgeben wollen, für Bücher hingegen schon -immerhin muss ich die PDF-Version selber noch ausdrucken, was manchmal noch teurer werden kann als ein Buch zu kaufen - und dann habe ich noch keine Bindung etc. und soll noch für das PDF zahlen?! -NEIN- . Ansonsten bin ich gerne bereit Projekte über "Fanprodukte" zu unterstützen - so wie es beispielsweise bei der Anduin gemacht wird...aber dass stand hier nicht zur Debatte oder?!

Offline Jestocost

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #31 am: 28.10.2004 | 11:32 »
Ich unterstütze gern Fanrprojekte und kaufe mir auch gern Nischenprodukte.

Nur weigere ich mich auch, für PDFs zu bezahlen.

Ich habe kein Problem für Dead Inside als gedrucktes Book on Demand einen Haufen Kohle hinzulegen - aber ich habe weder Zeit noch Lust, mir den Zusatzband als PDF zu kaufen, dann auszudrucken und zum Binden zu geben...

Nee: Ich bezahle gerne für ein physisches Produkt: Aber nicht für etwas, das ich erst zum Produkt machen muss...

Aber dennoch glaube ich: Wenn du es baust, werden sie kommen: Wenn die Leute Wert in deinem Produkt sehen, werden sie auch dafür bezahlen (teuer bezahlen! Harrr Harr..). Irgendwie.

Durch Engagement, Unterstützung oder kostenlose Werbung (und an dieser Stelle auch nochmal Dank an alle jetzigen und zukünftigen Unknown Armies Supporter: Ihr seid schuld (,dass es UA auf Deutsch geben wird...)
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Offline USUL

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #32 am: 28.10.2004 | 11:39 »
Aber dennoch glaube ich: Wenn du es baust, werden sie kommen: Wenn die Leute Wert in deinem Produkt sehen, werden sie auch dafür bezahlen (teuer bezahlen! Harrr Harr..). Irgendwie.
Das beste beispiel dafür, dass man -selbst wenn es ein PDF als kostenlosen Downlaod gibt- dennoch bereit ist, für ein Buch Geld zu zahlen ist mMn:
DEGENESIS
Die hatten am Ende der SPIEL nicht mehr ein einziges Buch und müssen nun nen Nachdruck machen lassen!!!   :d

Offline /dev/null

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #33 am: 28.10.2004 | 11:42 »
Ich habe kein Problem damit ein paar Euro für ein gutes pdf auszugeben, denn ansonsten wären mir eine Menge sehr schöner Sachen, die mittlerweile bei mir rumfliegen, durch die Lappen gegangen. Vieles davon gehört mittlerweile zu meinen absoluten Lieblingen.
Wenn es wirklich lohnt Broschürendruck oder doppelseitig A4 mit Klebebindung (alles zu Hause).Da sammelt sich mittlerweile ne ganze Menge bei mir im Regal, abgesehen von den Sachen, die auf der Festplatte bleiben, denn bei kürzeren Sachen lese ich durchaus auch am Bildschirm.

Previews sind allerdings wirklich wichtig, denn sie ersetzen das Druchblättern vorm Kauf im Laden. Dazu gibt es auch zuviel Schund um einfach blind zu kaufen.

Dabei muss aber gesagt werden, dass das pdf den Preis wert sein sollte. Wenn ich genausoviel zahle wie für dassselbe als Hardcover sehe ich es mehr als schlechten Scherz, aber wenn es etwas ist, dass sonst nicht wirkich lohnend produzierbar wäre dürfen es ein paar Euro sein mit deutlicher Betonung auf "ein paar"...

Degenesis auf der anderen Seite ist da etwas anders: Da hat man keinen wirklichen Vorteil, wenn man druckt. Die Kosten wären zu hoch und ob das Layout so rüberkommt ist mehr als fraglich. Sie können es sich einfach leisten, es frei zu stellen. Ausserdem hat Degenesis die typische Fanboy-Klientel, die wollen den Wälzer einfach in Händen halten (und es lohnt sich ja auch)...
"I'm all in favor of keeping dangerous weapons out of the hands of fools.  Let's start with typewriters."
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Offline ragnar

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #34 am: 29.10.2004 | 01:17 »
Für mich ist die Erkenntnis "jemand zahlt Geld für mein Rollenspiel" wohl die ehrlichste Form der Anerkennung. Von daher würde ich dies gerne generell unterstützen. Eigentlich bin ich für freie Veröffentlichung und dann würde sich sowas über Spenden machen lassen. Nur ist mMn die Spendierfreudigkeit eben so gering, dass es keinen Sinn macht. Von daher ist eine Lösung, wie sie Lord V. oben beschrieben hat, vielleicht ein guter Kompromiss?!?

Ich finde, es gibt viele gute, freie RSP und diese sollten unterstützt werden. Wenn die Autoren davon ein paar Euro bekommen, dann motiviert das ungemein, denke ich. Wäre bei mir zumindest so!
Ich stimme mit deinem ersten zitierten Absatz vollkommen überein und finde es auch gut freie RSPs moralisch zu unterstützen und wenn dies durch Geld möglich ist: meinetwegen, aber ehrlich gesagt würde mich Lord V's Vorschlag ...

Für deutsche PDFs finde ich die Idee mit dem Download gegen Rechnung gut. Wer will, kann immer noch falsche Angaben machen und nichts zahlen. Es wird ihn niemand deswegen verfolgen (auch wenn es strafbar ist). Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er zahlt, ist höher als bei einer unverbindlichen Spendenaufforderung. :d
... komplett davon abhalten. Ich verfüge bei weitem nicht über genügen Kriminelle Energie um derart falsche Angaben zu machen, aber ich glaube auch das mir das ganze zu viel Aufwand und vor allen Dingen viel zu Verpflichtend wäre um mich darauf einzulassen(MaW:Ich wüßte das ich den Inneren Schweinehund im Nachhinein(wenn ich das PDF schon habe) nicht überwinden würde und die Überweisung irgendwie verschlafen würde, deshalb würde ich das ganze von vorneherein sein lassen).

Naja vielelicht hilft's sich mal umzuhören Ob/Wofür andere Leute schonmal im Internet gespendet haben und was sie dazu bewegt hat(bei mir Waren's die eher Trivialen Beigaben).

Meine Spendeliste wäre:
- Wallpaper zu meinem liebsten Webcomic, die ich dann allerdings nie benutzt habe(was ich auch wusste). Der Mindestbetrag war 1$ es sind aber 5$ über den Paypal gewandert.

- Risus (Ok, man könnte behauppten das das beigegebene Companion und die Persöhnliche Strichmännchenkarte als trivialität bezeichnen kann, ist aber abgesehen von der Karte war mir von vorneherein klar das da eigentlich nichts drin ist das man sich nicht wirklich selbst ausdenken oder im Inet finden konnte). Die 8€ sehe ich aber im Gegensatz zu anderen Dingen wie octaNe wirklich als Spende an, da es das GRW kostenlos gibt und das Companion für mich wirklich nur Unterhaltungswert hat.

- Abenteuer-zusätze (Das Abenteuer(müßte nochmal raussuchen wie's heißt) hatte ich Anderweitig(Spiel'03) erworben, auf der Website des 'Herstellers' gab's für "wenigstens 1$" zusätze wie Pappfigurenaufsteller und Spielleiterschirm zum selberdrucken).  Es Sind dann 2 $ und ein paar Cent geworden(alles was mein Paypal noch hergab ;))

Snapshot

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #35 am: 29.10.2004 | 20:43 »
Wenn eine PDF nicht einfach "Download und feddich" verfügbar ist, ist das immer erstmal eine starke Bremse. Und wie ich mich kenne eine, die mich in den allermeisten Fällen letztlich davon abhalten wird, zuzuschlagen. Weniger weil ich fürchte, übern Tisch gezogen zu werden, sondern vielmehr wegen des Aufwands, insbesondere wenn es sich um Auslandsüberweisungen handelt. Das ist schon ne hohe Barriere für jemanden, dem mitunter schon vier Mausklicks zuviel sind. ;D

Trotzdem könnte ich mir vorstellen - Preview vorausgesetzt - für eine PDF auch Geld zu zahlen, wenn mich das Produkt WIRKLICH überzeugt - leider ist mir ein solches noch nicht über den Weg gelaufen, und ich fürchte, es bräuchte auch mehr als nur drei Seiten Preview zum Reinschnuppern, um mich so zu überzeugen. Also müsste ich schon von woanders her eine gute Meinung zum Produkt gebildet haben...

Ich rede hierbei übrigens nicht nur von Grafikbombasten wie Aera und Degenesis, die ich für "zahlenswert" erachte, sondern gerade bei PDFs auch von Spielen, die vielleicht nicht sonderlich gut aussehen, aber inhaltlich überzeugen. Die hässlichen Dinger brauch ich dann auch nicht ausgedruckt haben ;) Monitorlesen ist kein Problem für mich.

Ein

  • Gast
Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #36 am: 22.08.2005 | 12:42 »
**THREADNEKROMANTIE**

Hier kam ja auch die Sache mit der illegalen Weitergabe von digitalen Medien zur Sprache. Wie seht ihr das, ist es ein Schaden für den kleinen Rollenspielautor oder nicht?

Erstmal entgeht ihm ja Umsatz, andererseits kann er aber durch Filesharing ein weit größeres Publikum erreichen, unter denen sicherlich auch einige sind, die sich überzeugen lassen würden.

Offline Thalamus Grondak

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #37 am: 22.08.2005 | 12:48 »
Erstmal entgeht ihm ja Umsatz, andererseits kann er aber durch Filesharing ein weit größeres Publikum erreichen, unter denen sicherlich auch einige sind, die sich überzeugen lassen würden.

Für den gleichen Effekt könnte er auch selbst eine Promo-Version seines Werkes in ein Filesharingnetz stellen. Es sollte allerdings seine eigene Entscheidung sein, ob er so *Werbung* betreiben will oder nicht.
Even if you win the Rat race, you´re still a Rat

Ein

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Re: Geld für PDF-Rollenspiele
« Antwort #38 am: 22.08.2005 | 12:56 »
Gut, das ist ein Punkt. ;)