Autor Thema: Boston Public  (Gelesen 593 mal)

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Offline Selganor [n/a]

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Boston Public
« am: 2.02.2005 | 00:59 »
In den Staaten inzwischen abgesetzt kommt die neue Serie von David E. Kelly ab naechster Woche Dienstag wohl taeglich ab 17:00 (also Videorekorder bereitmachen oder frueh genug da sein) auf VOX.

Der "Werbetext" dazu:

Jeder Tag ist ein Kampf - vor allem, wenn man Lehrer an einer öffentlichen High School ist. David E. Kelley gibt mit seiner tragikomischen Serie "Boston Public" Einblicke in das Leben einer Gruppe von Lehrern an der Winslow Public School in Boston. Dazu gehören unter anderem der durchsetzungsstarke und manchmal etwas furchteinflößende Direktor Steven Harper, die toughe Geisteswissenschaftlerin Lauren Davis, die sich nicht nur mit ihren Schülern, sondern auch mit den Avancen des ansonsten äußerst disziplinierten stellvertretenden Direktors Scott Gruber herumschlagen muss, und die schöne Musik-Lehrerin Marilyn Sudor, deren Erscheinung Lehrer wie Schüler zu allerlei Fantasien anregt. Dazu kommen der triebgesteuerte junge Geologie-Lehrer Harry Senate, dessen ungewöhnliche Lehrmethoden immer wieder für Trubel sorgen, der altersstarre Geschichtslehrer Harvey Lippschultz, der total verklemmte Literatur-Lehrer Milton Buttle und die manisch-depressive Lehrerin Marla Hendricks, die ohne ihren Psychopharmaka-Cocktail keinen Tag an der Schule übersteht.  Diese Zuneigung für Außenseiter und Rappelköpfige ist typisch für Serienautor und -produzent David E. Kelley. Gab es schon in seiner ersten Serie "L.A. Law" kleinwüchsige Anwälte, das Tourette-Syndrom und allerlei Verwirrspiele mit den Geschlechterrollen, trieb er diese Freakshow mit "Ally McBeal" auf die Spitze. Dennoch bleiben seine Charaktere immer glaubhaft, die Themen in der Wirklichkeit verhaftet: stets bezieht sich auch das "Spinnerte" auf ein aktuelles gesellschaftliches Phänomen. Auch bei "Boston Public" greift Kelley immer wieder Reizthemen auf: die wachsende Gewalt an Schulen, Drogenkonsum von Schülern und Lehrern und die US-amerikanische Schulpolitik, die dafür sorgt, dass Lehrer ebenso überarbeitet wie unterbezahlt sind.  Kelleys gelungener Drahtseilakt zwischen Drama und Komödie wurde dreifach für den Emmy nominiert und erhielt die Auszeichnung 2003 in der Kategorie "Art Direction". 2004 folgte unter anderem der GLAAD Media Award und der Image-Award für Loretta Devine, die letzteren für die Rolle der depressiven Marla Hendricks bereits zweimal gewonnen hatte.



Es ist wohl geplant alle 81 Folgen auszustrahlen (von denen urspruenglich auf Fox nichtmal alle gezeigt wurden)
Bei 5 Folgen die Woche waeren sie damit in etwas ueber 4 Monaten ja schon "durch"
Abraham Maslow said in 1966: "It is tempting, if the only tool you have is a hammer, to treat everything as if it were a nail."