Autor Thema: Raumflug: ein Gedankensturm  (Gelesen 2281 mal)

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Raumflug: ein Gedankensturm
« am: 17.07.2006 | 23:58 »
Aloha zusammen,
Dies soll eine wilde gedankensammlung für Probleme und Lösungen sein, die im zusammenhang mit der Raumfahrt in fs auftauchen könnten.

ihr habt euch ja schon längst Gedanken zum Leben in 4-5G gemacht, oder?
Ja, die meiste Zeit beschleunigen ja die raumsciffe in die eine odere andere richtung,gell?
Gerade habe ich meiner truppe ein Zigarrenförmiges Landungsschiff (850 Tonnen, 80*10*10Meter groß) in die hand gegeben...
Die spieler waren überrascht, dass es im Inneren wie ein Turm aufgebaut war...auch der enge Sprossenabstand hat sie verwirrt.

Wieviele verschiedene Antriebe verpasst ihr euren schiffen?
Dieses hier hat vier:
- Atmosphäre (Turbinenäquivalente, wie in einer harrier nur größer)
- Raketenantrieb für das bezwingen der Anziehungskraft eines Planeten
-Manövriertriebwerke
und einen Thumper (eigentlich eine kontinuierliche Atombombenexplosion am Heck) Beschleunigung für Männer ~;D

Naja, das ganze frisst Platz und Gewicht, genau wie die Lagerräume und Quartiere...

Wo würdet ihr die hinlegen? es ist ja, wenn man sich ganz dumm stellt, eine große schwarze Röhre...
Vorne habe ich einen Laderaum, der den ganzen weltraum detritus daran hindern soll, bis zur crew durchzuschlagen.

über den klettverschluss bin ich auch schon gestolpert.
Eine wand mit dem Zeug und man hat kein Problem mehr mit herumfliegendem Zeug bei triebwerksausfällen...

Zu dem ritsch ratsch:
Solange man es hört ist alles in Ordnung. Das schlimmste für einen Raumfahrer ist die stille des luftleeren raumes!

Am Bug des Ubootartigen schiffes befindet sich ein Ring aus Linsen, die dazu dienen Die pulslaser zur Meteoritenabwehr umzulenken.
Pulslaser, da man die Festkörper nicht unbedingt zerstören möchte, sondern einfach aus der Flugbahn befördern möchte.
So fliegt ein schiff mit einer auf hochtouren laufenden Lasershow durchs All, vor allem bei hohen geschwindigkeiten, da sie ja einen riesigentunnel freihalten muss.

fallen euch noch irgendwelche flaireelemente, oder techideen, oder rituale, Bordgesetze, Äquatortaufen oder so ein, oder tauchten sie bei euch schon auf?

sers,
Alex

Offline Quaint

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #1 am: 18.07.2006 | 00:09 »
Öhm, bin kein Mediziner, aber 4 bis 5 G macht ein Mensch mit einiger Sicherheit nicht über längere Zeit mit.
Da hilft nur: Ein gutes Buch, viel Zeit und mit etwa 1G beschleunigen...

Bei FS würde ich als Antrieb im Weltraum aber nicht diese abgefahrenen immer-wieder-Atomexplosionen Dinger nehmen sondern einfach einen Fusionsreaktor (mit gestohlener Vau-Technologie fürs Containment im Zweifel) mit dem man irgendwas (Wasser?) erhitzt und herausfeuert (Raketenstyle, etwa um von einem Planeten wegzukommen) oder Energie erzeugt mit der man dann längere Zeit beschleunigen kann (so ionenantriebartig).

Ist aber wohl Geschmackssache. Zu Bedenken ist aber auch, dass ich als Spieler bei einem Antrieb der mit Atombomben funktioniert auf dumme Gedanken käme... hab mir nämlich sagen lassen mit Atombomben kann man noch lustige andere Sachen machen als nur Raumschiffe antreiben...
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Offline Megan

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #2 am: 18.07.2006 | 00:26 »
Also ich hab kürzlich ein recht cooles Buch gelesen ("Der Splitter im Auge Gottes"). Der Autor ist wohl Physiker und hat schon diverse Sciensfiction-Bücher geschrieben. Bei ihm ist eine Crew mit ihrem Raumschiff ca. 48 Stunden bei irgendwas ca. 4Ge geflogen. Das sah so aus: alles war auf irgendwelche  Andruckliegen geschnallt und dann hat man gebetet, dass es nix zu tun gab, weil sonst irgendsoeine arme Sau mit einem komischen Gefährt los musste. Will sagen, solche Geschwindigkeiten kommen nur in Frage, wenn man wirklich sehr dringend irgendwohin muss und es ist eine unerträgliche Form zu reisen.  ;)

Bei der Lasershow muss ich spontan an die Serenity denken.  :)
Sieht bestimmt cool aus. Vielleicht ein bißchen wie eine glühende Zigarre?
Now's the fucking time!

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #3 am: 18.07.2006 | 01:05 »
Im Fadingsuns Players Comapnion stehen Beschleunigungen von etwa 6G drin, Wende am Tor und den rest der Strecke bremsen...
Naja, Ich habe mir auch so gedacht, dass das etwas krass ist und habe denen G-tanks bereitgestellt. Ich stelle mir das jetzt ungeefähr so vor 8Stunden Beschleunigung im Tank (externer Blut-Sauerstoffkreislauf, wie bei ner dialyse) mit bis zu 15G, vier bis acht Stunden Pause für Wartung, Essen, Spiele, danach wieder hübsch die medikamente nehmen und die acht Stunden durchdämmern, bis auf die arme Socke, die gerade dran ist mit "Feuerwacht".
Wenn Raumfahrt bequem wäre, dann würden die adligen ja nur noch durch die gegend fliegen! das ginge ja nicht  ;D
Das Problem ist: Wie möchte man die entfernungen Überbrücken, ohne, dass man Jahre braucht? Irgendwann muss man beschleunigen...

Zu der sache mit dem missbrauch:
Hatte ich auch erst im Kopf, aber nehmen wir einmal an, Die Spieler möchten diesen Antrieb als waffe einsetzen.
Aus der Explosion entsteht eine schnelle wolke geladener teilchen.
Das lässt sich relativ leicht mit E-Feldern abhalten. die Strahlung ist hier ein recht großes problem und sie kann verheerend sein, aber erst nach einer gewissen zeitspanne, in der Die Chars wahrscheinlich nicht aus der Reichweite eventueller Laser usw herauskommen, die ja auch bis in ein oder zwei lichtsekunden Entfernungnoch ordentlich schaden machen, zumindest bei mir.

Desweiteren kommt hinzu, dass ich den raumschiffen kaum Manövrierfähigkeit zugestehe. Ein mal drehen 180grad, dauert so fünf bis zehn minuten. da wird zielen mit dieser doch sehr kurzreichweitigen waffe recht schwer. Vor allem ist die gefährliche Wolke für kämpferische Zwecke sehr langsam und es gibt eine vorwarnzeit, ehe sie einschlägt. Ein EMP zur rechtenZeit, könnte die meisten teilchen stoppen, auf diese entfernungen dürfte auch die strahlung kein thema mehr sein. Man muss dabei auch bedenken, dass im vakuum ganz andere ausbreitungsgeschwindigkeiten und Strömungsregeln gelten. Ein Plasma im Vakuum füllt sofort den ganze Raum (etwas übertrieben) jedenfalls zerstreut es sich sehr schnell.
D.h. man muss sehr nah ran.

Desweiteren habe ich den mit einem sogenannten Zero-Gamma-CAPM (Capital Acceleration Pellet Motivated ,  zero-Beta sowieso ;D für alle Volkswirte hier, as passiert, wenn man nachts nach Namen sucht ähhh Käp´M) ausgestattet. das heißt, es gibt fast strahlungsfreie explosionen.

Ich hoffe das reicht als Entschärfung aus.

Stört bei der vaugenerator nicht irgendwie das Flair?
unsere Runde ist sehr "russisch", ohne irgendwie diskrimierend sein zu wollen... Es ist alles sehr down-to-earth. Die chars sind immer verwundet, alles ist irgendwie kaputt und nur mit Spucke zusammengehalten.
Sehen die Schiffe bei euch auch so aus, oder habt ihr euch eher an den FS Vorlagen orieniert? (naja, sind ja auch fast Zigarrenformen)
Die reinen raumschiffe sind bei mir gitterrahmen mit einem Stahl/BleiBlock am vordern Ende, den Kabinen dahinter und mit Abstand dahinter der antrieb...wie bei 2001.
Zumindest bei den neueren schiffen.


Zu der gllühenden zigarre:
firefly habe ich leider nicht gesehen...;(
Habe hier aber schon so viel gutes drüber gelesen.

Habt ihr Ideen für Äquatortaufen (erster Raumaufenthalt, Erster Allspaziergang, Erste durchquerung der Oortschen Wolke....)
Was kann man in 0g mit den Opfern anstellen?

ich brauche vor allem Bräuche und Sitten, sowie Etikette!

sers,
Alex

P.s.
habt ihr schonmal barter auftauchen lassen?

Offline Quaint

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #4 am: 18.07.2006 | 08:26 »
Ich hab mal den Rechner geschwungen... also bei 15g... 8 Stunden up to speed, 8 Stunden Pause, 8 Stunden verlangsamen... müsste man so ca. 250 Mio km zurücklegen (An einem Tag (!) ). Das ist recht weit (von der Erde zum Mars kommt man je nachdem mit so 70 Mio km). Andererseits ist jetzt die Frage wo man denn hinwill... Habe gerade nicht im Kopf wo die Tore sind... waren die nicht am Rand eines Systems? Bis zum Rand eines Systems sind es vielleicht 5 Milliarden km, also nochmal das 20fache an Distanz... Also ein paare Tage ist man auf die Art dann eventuell schon noch unterwegs, aber man ist immernoch VERDAMMT schnell

Zum Flair... naja, öh, für dich ist so ein Vau-Fusionsgenerator dann sicher das falsche. Nur, bei mir hat Technik gerne auch mal etwas mystisches, wundersames. Sie ist teilweise so toll, dass man sie garnichtmehr erklären kann (-> die tragbaren Energieschilde der Adeligen die ja übrigens scheinbar auch eine Fusionsenergiequelle enthalten, das Elexier, ...). Kann ich nicht sagen dass es bei mir "russisch" wäre. Ist halt Geschmack und persönliche Vorliebe...

Was den Mißbrauch angeht... ich hatte eigentlich daran gedacht die Bömbchen irgendwo auf einem Planeten durch die Gegend zu tragen und dann Sachen damit hochzujagen. Aber wenn ich das jetzt richtig kapiert habe brauch man ja noch so eine Art Partikelstrahler um die Pellets zur Explosion zu bringen. Dann wird das wohl gehen...

Riten und so... naja... hat natürlich auch mit dem sonstigen Flair zu tun, daher halte ich mich wohl besser zurück.
Was ich mir aber vorstellen könnte wären zum beispiel ständige Abbitten an den Pankreator um einem die Nutzung der verteufelten Technik zu vergeben und einen nicht "mit Feuer und Schwefel" zu strafen.

Oder vielleicht etwas das noch einen russischen Touch hat - die Prügeltaufe. Wer (als Besatzung - mit einem Adeligen oder einem Offizier würde das wohl unnötigen Ärger geben) das erste mal im Weltraum unterwegs ist sieht sich schnell einer Zero-G Rauferei gegenüber.

Oder auch Zero-G-Saufen... es muss ganz schön schlimm sein in der Schwerelosigkeit so richtig betrunken zu sein...

Oder als Strafe: Die Taufe der Leere - man wird kurze Zeit dem Vakuum ausgesetzt. Adé Trommelfell...
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Offline Enkidi Li Halan (N.A.)

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #5 am: 18.07.2006 | 10:06 »
Zu Riten, Sitten und Leben an Bord eines Raumschiffes gibt es im Legions of the Empire einige Textpassagen.

Ansonsten: in unserer Runde ist die Reise zwischen den Sternen eher an Star Wars angelehnt. Technische oder physikalische Erklärungen warum irgendwas so funktioniert wie es funktioniert sind zweitrangig*: erstens weil die meisten Charaktere eh keine Ahnung von den technischen Zusammenhängen haben, zweitens weil der Flair eines Raumfluges viel wichtiger ist, als wissenschaftliche Details.
Wenn unser SL mit einer ellenlangen Erklärung daher käme, warum und wie der Sprungantrieb funktioniert, wie es uns bei Beschleunigungen von 5G zerbröselt etc. würde ich mit einem spontanen "Langweilig!" reagieren und auf Durchzug schalten. Diese Dinge sind imho einfach nicht spannend und storyrelevant. Ich will von einer Rollenspielrunde in erster Linie unterhalten werden; sie soll wie ein guter Film sein, keine technische Dokumentation.



 *(es sei denn, so ein Vortrag richtet sich explizit an einen auf Technik ausgelegten Charakter, wie einen Engineer - dann kann das durchaus Stimmung vermitteln)

Offline Wawoozle

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #6 am: 18.07.2006 | 10:11 »
Das wichtigste technische Gerät an Bord eines Schiffes ist für meine Gruppe die Kaffeemaschine, vor allem für den Sternfahrer... es kann ausfallen was will aber sobald die Kaffemaschine streikt -> PANIK !! :)

"Ein merkliches Ruckeln und holpern läuft durchs Schiff, irgendein technisches Gizmo wird wohl ausgefallen sein."
Allgemeines Achselzucken... "Och jo.. das kommt schon mal vor"
"Und die Kaffeemaschine streikt !"
"WAS ?!? ENGINEEEEEEEEER !!!!!"
Ein sehr undankbarer Job für die armen Ingenieure :)
« Letzte Änderung: 18.07.2006 | 10:13 von Wawoozle »
Ihr wollt doch alle den Nachtisch zuerst !

Ukar al Kordeth

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #7 am: 18.07.2006 | 10:16 »
Ich betreibe das vom Prinzip her eher wie bei Battletech:
Ein paar Wochen bis zum Tor, in der Zeit kann man aber bei ungefähr 3 G noch rumlaufen.
Es wird eben am Anfang beschleunigt und danach nicht mehr.

Offline Dash Bannon

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #8 am: 18.07.2006 | 10:36 »
ich spiel ja nen Ingenieur..
und ich kann den Antrieb reparieren..fertig mehr brauchts dazu nicht
ich kann auch ein Raumschiff fliegen, das reicht auch

ich brauche keine wissenschaftliche Erklärung dafür, die würde ich eh nicht kapieren

es ist für meinen Spielspaß auch völlig unerheblich, vielleicht so ein bisserl Technobabbel kann man einbauen
'ich rekalibriere den Ionen-Emitter'
das ist wahrscheinlich völlig unfug und ein Wissenschaftler bekäme dabei wohl nen Tobsuchts anfall...aber
who cares?
Es gibt drei Arten etwas zu tun. Die richtige Art, die falsche Art und die Dash Bannon Art.

Offline Karl Lauer

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #9 am: 18.07.2006 | 10:45 »
Man könnte das ganze natürlich auch (wenn gewollt) "blumiger" umschreiben. Sprich wenn jemand eine Beschreibung des Schiffes und des Antriebs verlang dann kann man ja sagen "es sieht aus als..." aber wie genau ist egal. Und wenn man es halt ein wenig gritty mag kann sich Gedanken über Stasisklammern und was weis ich machen. Aber man soll bedenken, wenn auf dem Flug nicht wirklich irgendwas von bedeutung vor kommt sollte es sowiso ein "Ihr startet auf B2... und kommt nach X Wochen auf Pyre an" sein ;)
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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #10 am: 18.07.2006 | 12:22 »
@quaint
Ich bitte darum, dass Du dich nicht zurück hälst! ;)
Der Thread ist ja nicht nur für mich!
Die prügeltaufe +Saufspiele in 0G finde ich passend! Vor allem das komische Gesicht, wenn der neuling mitten im frachthangar hängt und die drei anderen auf ihn zu schweben...

@Enkidi

Hmm, wahrscheinlich übertreibe ich es hier. Ich mag es halt persönlich so, aber wahrscheinlich sollte ich meine Mitspieler etwas damit verschonen...

Auf dieser raumfahrt, die in ein zwei Wochen ansteht wird es eine ganze Menge Storyentwicklung und ein zwei Unfälle geben. Da wollte ich das ganze solide ausgebaut haben, falls jemand fragt.

Legions of the Empire bsitze ich leider nicht. Kannst Du vielleicht ein oder zwei denkanstöße geben?

@wawoozle
Jau und der Engineer ist dann immer "antizyklisch"panisch, oder?
Helle Aufregeung und er beruhigt sich wieder!
sehr cool. Der fatalismus einer truppe, die eh auf den fachmann angewiesen ist. wenigstens kann er dann in Ruhe arbeiten, wenn es wichtig ist...aber den Stresslevel will ich trotzdem nicht haben.
Zur Not: Anzug an und Luft raus, dann hört man die anderen nicht mehr schreien... >;D >;D


@Dorin und Karl lauer
Es ist der erste flug der truppe. Naja, eigentlich nur für zwei der chars, der Rest kannte das schon, aber die SPieler nicht.
und Was die physikalische korrektheit angeht:

Die wird bei meinem tschnogebabbel durch Einschüchterung bewiesen... ;)


so und jetzt schreibe ich erstmal kapitalmarkttheorie!

bis dann, +alex

Offline carthinius

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #11 am: 18.07.2006 | 14:31 »
über raumflüge hab ich mir auch schon gedanken gemacht, da unsere gruppe auch einen charioteer mit eigenem raumschiff (noch...  >;D ) besitzt. gut, noch kennen sich alle nicht, aber das soll sich auf dem ersten gemeinsamen flug ändern.

ich denke, die technische seite sollte nicht allzu weit ausgebaut werden. gerade wenn eigentlich während des fluges was passieren soll, wäre es ungünsitg, wenn alle durch die erhöhten g-kräfte behindert werden. das kommt nicht gut. also entweder läßt man das schiff langsam reisen (so mit irgendwas zwischen 1-2g beschleunigung) oder man greift auf den technobabbeltrick der trägheitsdämpfer zurück (über die künstliche schwerkraft wundert sich ja auch niemand...).
ich persönlich tendiere zu der langsamen reise. fading suns ist mittelalter im weltraum, da geht einfach nichts schnell. da dauert es wochen oder monate, bevor jemand von einem ende der known worlds eine nachricht ans andere ende schicken kann. da fliegt man halt anderthalb wochen vom planeten zum sprungtor, wartet dort ein paar tage, springt und reist dann wieder eine woche zum nächsten planeten. deshalb reisen adlige ja auch mit gefolge, so eine reise wird sonst schnell fad.  ;) ;D
waren, gerade die verderblichen, werden in stasisfeldern oder kühlkammern transportiert. transportmodule haben vielleicht auch keine künstliche schwerkraft, das kostet nur unnütz energie, das wird alles gut verschnürt und gut ist (außerdem kann man dann auch waren an die decke hängen...).

und ja, die kaffeemaschine sollte wichtig sein!  ;D obwohl... will ich, dass unser gannock auch noch koffein zu sich nimmt?!  ::)
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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #12 am: 18.07.2006 | 17:21 »
ohoh! Gannok + Koffein  ~;D

Hmm, Der eine Punkt ist echt gut!
Man hat ja keine Ahnung, wann das Sprungtor jetzt nun aufgeht, oder nicht, oder wielange es braucht, um isch wieder für den nächsten Sprung zu öffnen.
Wenn man einfach draufhält kann es sein, dass man in einem ganz falschen system rauskommt.
Also:
schön in zweierpärchen aufstellen händchen halten und zusammen durchfliegen, dann wird der Verkehr auch etwas effizienter und man kommt mit weniger Sprungschlüsseln aus.

Bleiben bei euch die Tore eine Zeitlang offen?

Was ist eigentlich eine Mesonkanone?
Eine Railgun? Relativistische Kanonenkugeln wären irgendwie stilvoll.
Vor allem, da sie ihren Ursprung nicht so leicht verraten, wie Laser.

Auf Orionsarm gibts einen artikel, wie Schiffe als Gegenmaßnahme designt werden können und da kam eine kranke Idee vor:
Fuzzy ships:
Modulare Bauweise, alles überredundant, und im eigentlichen sinne ist es nur eine Wolke von Bauteilen, Problem: Verbindung der Module (Schildfelder?), Angriffe, mit PArtikelwerfern und Pulslasern wären ineffektiv.
Explosivwaffen sehr effizient, aber die sind langsam und es gibt genug Vorwarnzeit für Laserabwehr...

Ritus:
"schwarzes All"
Der noch  jungfräuliche Raumfahrer wird so in die Gemeinschaft der Weltensegler aufgenommen und erhält eine Antwort auf ein ganz komisches Phänomen unter Raumfahrern.

Meist wird es zu Zeiten starker reibereien an bord veranstaltet, weil es alle alten hasen wieder ´vereint.

Mitten im flug schaltet der pilot auf einmal den strom ab und gibt Hüllenbruchwarnung.
Darauf hin rennt alles los und sucht das Leck.
Plötzlich hört der druckabfall auf und einer schreit "Ich habe das loch gefunden! Neuer komm mal her!" alle anderen haben sich nun versteckt (in einem extra hierfür leergeräumten Ersatzteillager).
nun schwet der Neue zusammen mit dem Retter der Mannschaft vor einem Fingerdicken loch in der stahlplatte."mikrometeoriten! Hier halte das mal dicht! Du musst den finger gestreckt halten, sonst kriegst du ihn nicht mehr raus! *zieht seinen Finger aus dem Loch und es fängt an zu ziehen* Ich muss kurz das Flickkit holen!"
Sobals der Neue seinen finger in das loch steckt wird er leicht festgesaugt und beginnt furchtbar zu prickeln, da auf der anderen Seite, noch im inneren des schiffes, der rest der crew sitzt und anfängt den Finger schwarz zu tätowieren.
Wie schwarz der Finger eines Raumfahrers ist lässt also auch einige rückschlüsse zu, 1. wie dumm er ist
2. wieviel schmerz er für die crew erträgt

Wenn das mal kein grund für ein anschließendes Besäufnis ist?

Edit:

Habe das Ritual geleitet und die Truppe hat ihren Decados adligen so reingelegt.
Er war stinksauer, vor allem, als er den Finger gewechselt hat, weil es zu schmerzhaft war... ;D Naja, ich habe den NSC- Inquisitor, der mit an Bord war auch einen teilweise schwarzen Finger verpasst, damit er sich nicht beschweren kann.
Immer nett, wenn man sympathische Verbindungen zwischen Chars und Antagonisten aufbaut, hehe!
ser´s,
alex
« Letzte Änderung: 26.07.2006 | 16:18 von DestruktiveKritik »

Offline Managarmr

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #13 am: 18.09.2006 | 23:27 »
Also, die FS Raumschiffe haben Trägheitsdämpfer, weil sie ja auch ohne Probleme Schwerkraft bereitstellen. Meine Spieler in der alten Runde haben sich nie darüber gewundert, ich hatte mir aber vorsicherheitshalber überlegt, dass schlichtweg im Boden oder der Decke Feldelemente eingebaut sind, die ca.1G einhalten (geklaute Vau-Tech) - Alternativ könnte man sich vorstellen, dass ein Trägheitsdämpfer+Schwerkrafterzeugung an die Sathradämpfer gekoppelt ist, das würde gleichzeitig die Verlockung an den Sathra-Dämpfern zu spielen gewaltig heruntersetzen.

Als Naturwissenschaftler komme ich nicht umhin, über manches nachzudenken (Berufskrankheit), dass ist aber mehr Gedankenspiel, meine Spieler belästige ich damit nicht, würde nur den Sense of Wonder stören.

Für Flüge ohne Schwerkraft- und Beschleunigungskompensation mal in Haldeman´s "Forever War" und in Peter F. Hamiltons Bücher schauen: sehr unbequem, sehr langweilig, trotzdem sehr gefährlich,  sehr unschön beim Toilettengang... ist IMHO zu abtörnend für FS, aber ich hatte es mal für ein DoubleFeature mit Flashback in die Erste Republik durchüberlegt.

Atombomben sind laut Kanon durch die Kirche geächtet! Und rein physikalisch ist ein Thumper-Antrieb unpraktisch, braucht viel zuviel Totmasse.
FS muss irgendeine abgefahrene Antriebsform haben (der TL ist ja auch höher), weil mit unserem derzeitigen TL ist es nur deprimierend:
Realisierungsmögl. Raumfahrtsantriebe pdf

Zitat
Man hat ja keine Ahnung, wann das Sprungtor jetzt nun aufgeht, oder nicht, oder wielange es braucht, um isch wieder für den nächsten Sprung zu öffnen.
Wenn man einfach draufhält kann es sein, dass man in einem ganz falschen system rauskommt.
Also:
schön in zweierpärchen aufstellen händchen halten und zusammen durchfliegen, dann wird der Verkehr auch etwas effizienter und man kommt mit weniger Sprungschlüsseln aus.

Bleiben bei euch die Tore eine Zeitlang offen?

Was ist eigentlich eine Mesonkanone?
Eine Railgun? Relativistische Kanonenkugeln wären irgendwie stilvoll.
Vor allem, da sie ihren Ursprung nicht so leicht verraten, wie Laser.

Die Tore bleiben gerade lange genug offen, dass eine ganze Gruppe Schiffe hindurchfliegen kann.
Spoiler:
Bei mir sind die Tore halbintelligente "Wesenheiten" und erkennen wann sie die Tür wieder zuschlagen können
Diejenigen mit Sprungschlüssel die zuerst am Tor waren, nehmen eine Gebühr von denen, die mitspringen wollen. Da man u.U. z.B. vor ByzII oder Criticorum Routen eh die Cycletime des Tors abwarten muss, kann sich wunderbar um die Rangfolge in der Schlange und die Gebühren streiten "Die Heilige Inquisition hat IMMER Vorrang, Sünder"

Laut dem Emp.o.t.FS. Computerspiel Vorspann kommt aus der spinal mount meson cannon ein fetter grüner aufrechterhaltener Strahl, so eine Art "langsame" (wenn man denn bei Weltraumentfernungen von langsam sprechen will) gebündelte Partikelwolke(?). Leider ist der Heimrechner mal wieder gecrasht, so dass ich an die sehr stimmungsvolle Technikenzyklopädie aus dem Spiel gerade nicht herankomme.

Interessant ist, das sie spinal-mount sind, evtl. doch eine Railgun...

Zitat
ich persönlich tendiere zu der langsamen reise. fading suns ist mittelalter im weltraum, da geht einfach nichts schnell. da dauert es wochen oder monate, bevor jemand von einem ende der known worlds eine nachricht ans andere ende schicken kann. da fliegt man halt anderthalb wochen vom planeten zum sprungtor, wartet dort ein paar tage, springt und reist dann wieder eine woche zum nächsten planeten. deshalb reisen adlige ja auch mit gefolge, so eine reise wird sonst schnell fad. 
gerade dass macht Intrigen zu langgeplanten, logistischen Alpträumen...einer der sehr netten Aspekte von FS

Zitat
waren, gerade die verderblichen, werden in stasisfeldern oder kühlkammern transportiert. transportmodule haben vielleicht auch keine künstliche schwerkraft, das kostet nur unnütz energie, das wird alles gut verschnürt und gut ist (außerdem kann man dann auch waren an die decke hängen...).
zumal laut Kanon nicht wenige Schiffe Magnetkrampen aussen haben, an die gepanzerter Container einfach geflanscht und dann nicht zugänglich aussen transportiert werden.
(Wenn dann trotzdem entspr. Low-Tech-Feeling halten will, werden die Container eben mühsam per Hand von einfachen Arbeitern mit Stückgut gefüllt....)
Das auch der sehr schönen Szenen in der alten Kampagne, als die Spieler herausfanden, dass mit dem ihnen untergeschmuggelten Inhalt eines Containers nicht anlanden sollten, und dann unter Flüchen und Stossgebeten mit ihren maroden Anzügen im Dunkel zwischen den Sternen auf dem Schiff herumkrabbelten, um den Container herauszufinden, der die "faulen Eier" enthielt...

edit Rechtschreibkorrrektur grrr
« Letzte Änderung: 18.09.2006 | 23:38 von Managarmr »
"Livet kan bara förstås baklänges, men måste levas framlänges" Søren Kierkegaard         
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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #14 am: 19.09.2006 | 10:09 »
Das auch der sehr schönen Szenen in der alten Kampagne, als die Spieler herausfanden, dass mit dem ihnen untergeschmuggelten Inhalt eines Containers nicht anlanden sollten, und dann unter Flüchen und Stossgebeten mit ihren maroden Anzügen im Dunkel zwischen den Sternen auf dem Schiff herumkrabbelten, um den Container herauszufinden, der die "faulen Eier" enthielt...
Hmmm, das ist wirklich eine sehr coole Idee..... :-)

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #15 am: 19.09.2006 | 14:54 »
Also, die FS Raumschiffe haben Trägheitsdämpfer, weil sie ja auch ohne Probleme Schwerkraft bereitstellen. Meine Spieler in der alten Runde haben sich nie darüber gewundert, ich hatte mir aber vorsicherheitshalber überlegt, dass schlichtweg im Boden oder der Decke Feldelemente eingebaut sind, die ca.1G einhalten (geklaute Vau-Tech) - Alternativ könnte man sich vorstellen, dass ein Trägheitsdämpfer+Schwerkrafterzeugung an die Sathradämpfer gekoppelt ist, das würde gleichzeitig die Verlockung an den Sathra-Dämpfern zu spielen gewaltig heruntersetzen.

eine moderate Beschleunigung stellt auch Schwerkraft zur Verfügung...Allerdings wären die Schiffe dann Türme und keine Korridore...
Zitat
Für Flüge ohne Schwerkraft...
Das macht die Sache weniger tödlih und rückt das ganze System näher zusammen.
Ich habe eingeführt, dass aufgrund der Partikelwolke hinter den Schiffen, diese von hinten kaum zu verwunden sind...das heißt fliehen ist einfach, wenn man den schnelleren Antrieb hat, bzw.. man muss nur in Richtung einer freundlichen Basis fliehen, um den Schutz der dortigen Geschütze zu genießen... Alles andere wäre irgendwie sehr Starwars mäßig und würde (da ich keine Schilde zugelassen habe (für duie normalen Schiffe) sehr tödlich sein)

Zitat
Atombomben sind laut Kanon durch die Kirche geächtet!
deswegen heißen die Dinger ja auch anders und äh funktionieren etwas anders, da sie durch einen äh... "Partikelstrahl" gezündet werdfen, der äh... eine kleinere Dosierung ermöglicht, was den  äh Masseaufwand pro Zündung reduziert und eine gleichmäßigere Beschleunigung ermöglicht...

Zitat
gerade dass macht Intrigen zu langgeplanten, logistischen Alpträumen...einer der sehr netten Aspekte von FS
jepp! >;D
Zitat
Magnetkrampen
nette Idee, so hatte ich es auch gelöst. Nur dass die Char ein Atmosphärentaugliches Schiff hatte, dass mit Außencontainern keinen Eintritt mehr versuchen sollten.
Das außenherumkrabbeln ist eine tolle Idee!

schönen Gruß,
Alex

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Re: Raumflug: ein Gedankensturm
« Antwort #16 am: 5.10.2006 | 15:22 »
Wie belebt sind eigentlich eure Sonnensysteme?

Wieviele Schiffe lasst ihr so gleicgzeitig erscheinen? Und, was dann zwangsläufig folgt:
Wie alleine ist man da draußen?


Bei uns waren das in Randsystemen, wie Urth, so immer um die vierzig bis 100 schiffe.
Faustregel zehne pro Planet...
naja, bei uns waren die auch immer sehr groß. habe mich nicht  an die Schiffsdaten aus dem FS-Buch gehalten, sondern mir BattlespaceDimensionen erlaubt.
D.h. Landungsschiffe bis 10 000Tonnen und Schlachtschiffe bis zu 150 000Tonnen.
Naja, der großteil lag so bei 10.000Tonnen und war entsprechend träge, was bei den wichtigen Entfernungen nicht so viel ausmacht (relativistische Gefechte, der Träger ist schnell genug, sich hinter Planet, oder mond zu verstecken, während die Waffenplattformen in LOS fliegen und feuern...).
Ein Großteil der masse ist auch jeweils für Panzerung und redundanz draufgegangen...

Handelsschiffe waren meist 2-segmentig: eine Wohneinheit und ein riesiges Antribssystem (manchmal auch ein riesiger Stein/Stahl/Eisblock als Partikelschutz...)
Die Container werden dann dazwischen gepackt.

Diese Schiffe machten 80% des Ganzen aus. Hier und da tauchte dann ein Privat shuttle auf.
In den Randbezirken siehts anders aus:
Asteroidenabbau war da Hauptgrund für die Anwesenheit von Schiffen.

Wie habt ihr das gehandhabt?

sers,
Alex