Autor Thema: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?  (Gelesen 19714 mal)

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Offline Timo

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D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« am: 3.03.2008 | 09:10 »
Um den Moderatoren mal zuvorzukommen, klinke ich jetzt mal die Diskusion aus dem Infothread raus:

Geht mir eigentlich auch so, das mich MMORPGs langweilen, aber das liegt weniger am dahinter steckenden "Regelsystem" oder daran das alles(!?) auf Kampf ausgelegt ist, sondern daran das die Welten (in allen mir bekannten MMORPG, Aufgrund technischer Besschränkungen!?) irgendwie statisch sind und die Spieler eigentlich nur unbedeutende Rollen haben (die Welt beeinflussen können sie jedenfalls nicht, die halbe Million Spieler die nach ihnen kommt, muss ja auch noch Quests haben...). Selbst wenn das ganze System auf Kampf ausgelegt wäre, so schlimm könnte das für mich gar nicht sein (zumal es wie schon gesagt, bei einem Reinen Kampfsystem eigentlich ein leichtes sein sollte "irrelevante" Fähigkeiten hinzu zu dichten).

Aber um dich ein wenig zu beruhigen (auch wenn mich das jetzt nicht vom Hocker haut) und um  zum Thema zurückzukommen:

Das ist doch garnicht so. Es gibt Streetwise und Bluff, und Thievery als Fertigkeit. Und wie 1of3 darauf kommt das es keine Fertigkeitspunkte mehr geben soll weiß ich nicht.
Man darf nicht vergessen, das man hier ein Verzerrtes Bild sieht. In den USA wird (jedenfalls nach dem was hier an Infos rüberschwappt) D&D schon sehr viel Figurenintensiver gespielt. Die meisten D&D Gruppen die ich bisher gesehen habe verzichten ncoh immer komplett auf die Figuren.
Auch bei der Umstellung von AD&D 2nd auf D&D 3 hat man erstmal nur die sogenannten Archetypen vorgesetzt bekommen. Das waren dann die Chars, die ganz Emotionslos mit den Startpaketen der jeweiligen Klasse ausgestattet wurden, und so konnte man auch zuerst den Eindruck gewinnen das sich alles nur um den Kampf drehe(Was sich bei 3.0 so sehr bewahrheitet hat, ds 4.0 da garnichtmehr schlechter werden kann).
Ich habe nicht befürwortet das man für Encounter ausserhalb der Kämpfe garnicht mehr Würfeln muss, sondern eher das es einene klareren Cut zwischen Kampf und Sozialem gibt. Das hat sich aber nach genauerer Lektüre der zur Verfügung stehenden Infos auch relativiert.
Wenn das stimmt, ist das der Todesstoss für D&D 4.
Und das die meisten so einen Quatsch wie "ausser im Kampf must du nix mehr würfeln" auch noch bejubeln ist geradezu unfassbar.

Traurig.
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Offline Timo

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #1 am: 3.03.2008 | 09:11 »
@Einzelgänger
Niemand hat gesagt, dass es würfellos ist.
Es wird jetzt geändert von aktiv+passiv würfeln zu reinem aktiv würfeln, kannst dir ja mal den komplette StarWars Saga Thread und die ganzen D&D4 Threads durchlesen, wie das so funktioniert.

Um es nochmal zu sagen:
Skillpunkteberechnung auf jeder Stufe fällt weg, stattdessen gibts automatisch auf alle generell nutzbaren Skills die halbe Stufe als Wert angerechnet. Zusätzlich bekommt man auf der ersten Stufe eine Anzahl an Punkten, für die man gewisse Skills trainieren darf, das ergibt dann schon bei der Charaktererschaffung eine spezialisierung auf gewisse Skills(Skill trainiert haben gibt einen +5 Modifikator)
Gewisse Aktionen darf man nur machen, wenn man ein Skill trainiert hat.
z.B.

Krieger Glomph auf Stufe 1 erhält auf alle Skills(wie auch bei 3.5) seine Attributsmodifikatoren aufgeschlagen, zusätzlich erhält er als Krieger 3 Skilltrainingpoints, die er auf Klettern, Wahrnehmen udn Initiative packt.
Ignorieren wir mal die Attributsmods!
damit hat er einen Kletternwurf von W20+5 und Wahrnehmen von W20+5 und Ini von W20+5

auf Stufe 3 nimmt er sich das Feat SkillFocus, dies kann auf trainierte Skills gelegt werden und gibt einen weiteren Skillbonus von +5, das geht auf Ini

Klettern=W20+5+1(halbe Stufe)
Wahrnehmen=dito
Initiative=W20+5+5+1=W20+11

er hat auch automatisch auf allen anderen nutzbaren Skills einen Wert von +1(halbe Stufe) wird also langsam immer besser in allen Bereichen, wird aber zum einen nie so gut werden wie jemand, der Skills Trainiert+Fokussiert hat und zum anderen kann er gewisse Aktionen gar nicht machen ohne Skills trainiert zu haben:

Auf Stufe 10 hat der gleiche Charakter zB einen Wert von W20+5 auf Healing, damit kann er versuchen festzustellen ob jemand erkältet oder schwer krank ist, er kann versuchen jemanden zu bandagieren, damit der ein bisschen HP zurückbekommt, er darf nicht versuchen jemanden von obskuren Krankheiten zu heilen oder komplizierte Operationen zu machen, dafür hätte er Healing trainieren müssen.

Auf Wissensskills bezogen geht das auch:
nach und nach lernt der tumbe Held mehr über die Welt und Wissensdinge, er weiss(mit erfolgreichem Skillwurf), dass in der Stadt der Turm der bösen Sekte steht, der Charakter mit trainiertem Skill weiss aber spezielleres Wissen(wen die Sekte anbetet, wer der Sektenführer ist...)
« Letzte Änderung: 3.03.2008 | 09:24 von ChaosAptom »
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Offline Eisenklopper

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #2 am: 3.03.2008 | 09:43 »
Mich persönlich erinnert das System an Castles&Crusades, nur dass es bei D&D etwas weniger freigiebig geregelt ist (in C&C hat der SL auf Basis der Charaktergeschichte entschieden, was ein PC besser kann und was nicht).

Ich begrüße das sehr. Seit es AD&D gibt, waren die Regeln meist auf den Kampf ausgerichtet. Das "Rollen"spiel hat sich durch Charakterspiel und einen Plot ergeben. Warum soll das jetzt wegfallen? Es wäre nur schade, wenn der Trend dahin geht, auch bei den Zauberwirkern alle "Powers" auf Kampf zu orientieren und der Druide (wenn er denn mal irgendwann nachgereicht wird) nichtmal mehr das Wachstum von Pflanzen beschleunigen könnte. Schon beim Übergang von der 2nd zur 3rd konnte der Druide zunehemend Natur vernichten und weniger behüten - zumindest vom Sprucharsenal.

Ich erhoffe mir von der 4e am ehesten, dass kreative Aktionen im Kampf besser gefördert werden, als in der 3rd Edition, bei der erst noch Swachbuckling-Regeln nachgereicht werden mussten. Dafür spricht, dass die Regeln einfacher für spontane Aktionen umzusetzen ist, dagegen wohl die zahlreichen "programmierten" Aktionen, die bei den "falschen" Spielern wieder zu Regelausnutzung statt kreativem Spiel führen könnten.

Ich werd die 4e sicherlich mal mit und ohne Figuren austesten und mich dann entscheiden was geht, und was nicht. Potential ist in jedem Fall für beide Richtungen vorhanden.

Offline Timo

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #3 am: 3.03.2008 | 10:05 »
Wie gesagt leite ich StarWarsSaga, was NICHt D&D4e ist, aber schon vieles davon hat. Vor allem was Kampfregeln und Außerkampfsituationen betrifft.

Die Kämpfe sind angenehmer und spannender(es ist leichter hin und her zu laufen, selten werden FullRoundAttacks gesetzt)
Es gibt mehr Unterstützung für Aktionen außerhalb eines Kampfes durch die Talents.
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Offline Tantalos

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #4 am: 3.03.2008 | 10:21 »
Ich hab hier keine Lust mehr irgendetwas zu verteidigen oder irgendetwas in die Pfanne zu hauen. D&D 3.5 war gut, un d alles was ich an dem System schätz wird es auch in der 4 geben.

Und wenn jetzt jeman da ein MMO sieht, weil sich die Entwickler bemühen alle Klassen wertvoll zu machen, dann ist das halt so. Kampf ist und war schon immer ein großer Teil von D&D, und wer lieber Konversationen auf Elfenbällen ausspielen will braucht dafür eigentlich auch gar keine Regeln, oder würde sich anders gesagt nur beschweren wenn es da dann plötzlich Regeln gibt.

Um es mit Dorin zu sagen: Wer D&D spielt, weiß ganz genau was er bei dem System bekommt. Und wer etwas anderes Spielen will ist bei einem anderen System vielleicht besser aufgehoben.
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Ludovico

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #5 am: 3.03.2008 | 10:33 »
Was soll es denn von einem MMORPG noch gross unterscheiden, wenn man davon ausgehen kann, dass die fuer diese Spiele typische Aufteilung in Damage Dealer, Tank, Healer und Buffer/De-Buffer inkl. Unterklassen (wie beim Tank der Main Tank, Off Tank, Support Tank) gibt?

Man kriegt XP fuer Questen und fuer's Monster killen. Das ist auch wie bei einem MMORPG.

Ok, es besitzt ein etwas ausgefeilteres System fuer Social Skills, was aber wohl eher eine untergeordnete Rolle spielen wird, wenn man sich die bislang erhaeltlichen Reviews anschaut.

Offline JS

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #6 am: 3.03.2008 | 10:42 »
Bei 3.5 hatte man viele Möglichkeiten, einen kämpferischen und einen nichtkämpferischen SC auszugestalten. Wenn 4e ähnliche oder dieselben Möglichkeiten bietet, sehe ich keine Probleme.
Wer gern sagt, was er denkt, sollte vorher etwas gedacht haben.
Der zivilisierte, aufgeklärte Mensch im frühen 21. Jh.: https://youtu.be/Fp9J3lUbtXQ?t=166
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Offline Tantalos

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #7 am: 3.03.2008 | 10:50 »
Zitat
Was soll es denn von einem MMORPG noch gross unterscheiden, wenn man davon ausgehen kann, dass die fuer diese Spiele typische Aufteilung in Damage Dealer, Tank, Healer und Buffer/De-Buffer inkl. Unterklassen (wie beim Tank der Main Tank, Off Tank, Support Tank) gibt?

Das war doch bisher auch so. AC vorne, Spellslinger dhinter, dazwischen der Heiler.
Jetzt weiß ein Spieler, wenn er einen Rouge spielt, der ein Striker ist, dass er ned der Typ ist, der vorne steht.
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Ludovico

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #8 am: 3.03.2008 | 10:57 »
Das war doch bisher auch so. AC vorne, Spellslinger dhinter, dazwischen der Heiler.
Jetzt weiß ein Spieler, wenn er einen Rouge spielt, der ein Striker ist, dass er ned der Typ ist, der vorne steht.

Nun, Du konntest vorher Deinen Rogue als Einbrecher, Betrueger, ... spielen. Bei Spielen wie WoW ist er bloss eine andere Form des Kaempfers, auch wenn der Fluff was anderes behauptet.

Offline Tequila

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #9 am: 3.03.2008 | 11:05 »
Bei Spielen wie WoW ist er bloss eine andere Form des Kaempfers, auch wenn der Fluff was anderes behauptet.


Gerade bei WoW ist es eben nicht so, da hier der Schurke einige besondere Fähigkeiten hat.

Nur er kann verschlossene Truhen und Kisten öffnen, es gibt in diversen Dungeons verschlossene Türen, die der Schurke öffnen kann, ohne den passenden Schlüssel zu haben.

Außerdem hängt es auch damit zusammen, ob der Spieler einen Schurken spielen will oder einen etwas anderen Kämpfer. Die Regeln verbeten es jedenfalls nicht, seine Mitspieler zu betrügen, schiebt also nicht alle Schuld aufs System, her sind, wie so oft, die Spieler schuld.

Auch wiurd ein P&P System niemals die Gruppenkonstellation eines MMORPG simulieren können, i Onlinespiel haben Tanks z.B. Möglichkeiten, die MOnster an sich zu binden und wenn der Rest der Gruppe aufpasst, wird das MOnster/der Gegner immer nur auf den Tank einschlagen.

Im P&P entscheidet immer noch der Spielleiter, was die Gegner machen. Es sind zwei völlig unterschiedliche Spielerlebnisse.

Offline Tantalos

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #10 am: 3.03.2008 | 11:17 »
Zitat
Nun, Du konntest vorher Deinen Rogue als Einbrecher, Betrueger, ... spielen. Bei Spielen wie WoW ist er bloss eine andere Form des Kaempfers, auch wenn der Fluff was anderes behauptet.

Das kannste jetzt immer noch. Je nachdem wie du deine Skills verteilst oder wie du deine Powers wählst kannst Du mehr oder weniger ein Schläger sein, oder ein flinker und wendiger Einbrecher.
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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #11 am: 3.03.2008 | 11:34 »

Gerade bei WoW ist es eben nicht so, da hier der Schurke einige besondere Fähigkeiten hat.

Nur er kann verschlossene Truhen und Kisten öffnen, es gibt in diversen Dungeons verschlossene Türen, die der Schurke öffnen kann, ohne den passenden Schlüssel zu haben.

Ja, aber sein groesstes Asset war, dass er massig Schaden machen kann. Dafuer war er hauptsaechlich da.

Zitat
Auch wiurd ein P&P System niemals die Gruppenkonstellation eines MMORPG simulieren können, i Onlinespiel haben Tanks z.B. Möglichkeiten, die MOnster an sich zu binden und wenn der Rest der Gruppe aufpasst, wird das MOnster/der Gegner immer nur auf den Tank einschlagen.

Gab es da nicht auch bei D&D die Faehigkeit des Kaempfers zu spotten?

Zitat von: J.Jack
Das kannste jetzt immer noch. Je nachdem wie du deine Skills verteilst oder wie du deine Powers wählst kannst Du mehr oder weniger ein Schläger sein, oder ein flinker und wendiger Einbrecher.

Man wird also nur von den Skills unterstuetzt, aber die Faehigkeiten des Schurken an sich, die Powers, sind bloss darauf ausgelegt, Schaden zu machen, zumindest lt. der Beschreibung des Rogue.

Na ja, wenn ich eine Proberunde mal spielen kann, werd ich mitmachen, aber kaufen werd ich es mir mit Sicherheit nicht. Dann doch eher Warhammer Online.

Offline Timo

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #12 am: 3.03.2008 | 12:00 »
Wie der Rogue funktioniert wissen wir doch noch gar nicht.

Die Klassen bei StarWars sind anders aber:
der StarWars Schurke funktioniert wie folgt:

W6 HP per Lvl
4+Int Mod. SkillTrainingPoints
WeaponProf. Starting Feats
Der Schurke ist die Talentlastigste Sau, des StarWars Spiels, zu den Talenten(die man nehmen KANN nicht MUSS) gehören:
5 Kampftalente: zB. SneakAttack (ach, nee), Dastardly Strike, walk the Line(gegner verwirren, dass sie Boni verlieren)
3 Hacking Talente
4 Raumschifftalente
5 Glückstalente: zB Glücksspiel, Skillboni über ActionDice, Skillcheck wiederholen.

Alles im Allen ca. 60% für den Kampf nützliche und 40% überhaupt nicht im Kampf einsetzbar
und bei StarWars wird mehr Mulitclassing betrieben, der D&D Dieb wird bestimmt noch Talente des StarWars Scout erhalten(besser schleichen&verstecken, besser wahrnehmen...)

Sie teilen die Bezeichnungen jetzt nur a la MMORPG ein, weil es von den meisten (nicht Jahrelang P&P) Leuten so besser verstanden wird.

Auf AD&D könntest du die gleichen Einteilungen machen.(Priester=Heiler, Kämpfer=Tank, Magier=Damagedealer/Flächenschadenmacher, hält aber nix aus)
und Congo Line of Death sagt fast niemanden was.
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Ludovico

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #13 am: 3.03.2008 | 12:35 »
Zitat
Rogue

"You look surprised to see me. If you’d been paying attention, you might still be alive."

CLASS TRAITS

Role: Striker. You dart in to attack, do massive damage, and then retreat to safety. You do best when teamed with a defender to flank enemies.
Power Source: Martial. Your talents depend on extensive training and constant practice, innate skill, and natural coordination.
Key Abilities: Dexterity, Strength, Charisma

Armor Training: Leather
Weapon Proficiencies: Dagger, hand crossbow, shuriken, sling, short sword
Bonus to Defense: +2 Reflex

Hit Points at 1st Level: 12 + Constitution score
Hit Points per Level Gained: 5
Healing Surges: 6 + Constitution modifier

Trained Skills: Stealth and Thievery plus four others. From the class skills list below, choose four more trained skills at 1st level.
Class Skills: Acrobatics (Dexterity), Athletics (Str), Bluff (Cha), Dungeoneering (Wis), Insight (Wis), Intimidate (Cha), Perception (Wis), Stealth (Dexterity), Streetwise (Cha), Thievery (Dexterity)

Build Options: Brawny rogue, trickster rogue
Class Features: First Strike, Rogue Tactics, Rogue Weapon Talent, Sneak Attack

Rogues are cunning and elusive adversaries. Rogues slip into and out of shadows on a whim, pass anywhere across the field of battle without fear of reprisal, and appear suddenly only to drive home a lethal blade.

As a rogue, you might face others’ preconceptions regarding your motivations, but your nature is your own to mold. You could be an agent fresh from the deposed king’s shattered intelligence network, an accused criminal on the lam seeking to clear your name, a wiry performer whose goals transcend the theatrical stage, a kid trying to turn around your hard-luck story, or a daredevil thrill-seeker who can’t get enough of the adrenaline rush of conflict. Or perhaps you are merely in it for the gold, after all.

With a blade up your sleeve and a concealing cloak across your shoulders, you stride forth, eyes alight with anticipation. What worldly wonders and rewards are yours for the taking?

ROGUE OVERVIEW

Characteristics: Combat advantage provides the full benefit of your powers, and a combination of skills and powers helps you gain and keep that advantage over your foes. You are a master of skills, from Stealth and Thievery to Bluff and Acrobatics.

Religion: Rogues prefer deities of the night, luck, freedom, and adventure, such as Sehanine and Avandra. Evil and chaotic evil rogues often favor Lolth or Zehir.

Races: Those with a love for secrets exchanged in shadows and change for its own sake make ideal rogues, including elves, tieflings, and halflings.
Creating a Rogue

The trickster rogue and the brawny rogue are the two rogue builds, one relying on bluffs and feints, the other on brute strength. Dexterity, Charisma, and Strength are the rogue’s most important ability scores.

Brawny Rogue
You like powers that deal plenty of damage, aided by your Strength, and also stun, immobilize, knock down, or push your foes. Your attacks use Dexterity, so keep that your highest ability score. Strength should be a close second—it increases your damage directly, and it can determine other effects of your attacks. Charisma is a good third ability score, particularly if you want to dabble in powers from the other rogue build. Select the brutal scoundrel rogue tactic, and look for powers that pack a lot of damage into every punch.

Suggested Feat: Weapon Focus (Human feat: Toughness)
Suggested Skills: Athletics, Dungeoneering, Intimidate, Stealth, Streetwise, Thievery
Suggested At-Will Powers: Piercing Strike, Riposte Strike
Suggested Encounter Power: Torturous Strike
Suggested Daily Power: Easy Target

Trickster Rogue
You like powers that deceive and misdirect your foes. You dart in and out of the fray in combat, dodging your enemies’ attacks or redirecting them to other foes. Most of your attack powers rely on Dexterity, so that should be your best ability score. Charisma is important for a few attacks, for Charisma-based skills you sometimes use in place of attacks, and for other effects that depend on successful attacks, so make Charisma your second-best score. Strength is useful if you want to choose powers intended for the other rogue build. Select the artful dodger rogue tactic. Look for powers that take advantage of your high Charisma score, as well as those that add to your trickster nature.

Suggested Feat: Backstabber (Human feat: Human Perseverance)
Suggested Skills: Acrobatics, Bluff, Insight, Perception, Stealth, Thievery
Suggested At-Will Powers: Deft Strike, Sly Flourish
Suggested Encounter Power: Positioning Strike
Suggested Daily Power: Trick Strike

Rogue Class Features

All rogues share these class features.

First Strike
At the start of an encounter, you have combat advantage against any creatures that have not yet acted in that encounter.

Rogue Tactics
Rogues operate in a variety of ways. Some rogues use their natural charm and cunning trickery to deceive foes. Others rely on brute strength to overcome their enemies.

Choose one of the following options.

Artful Dodger: You gain a bonus to AC equal to your Charisma modifier against opportunity attacks.
Brutal Scoundrel: You gain a bonus to Sneak Attack damage equal to your Strength modifier.

The choice you make also provides bonuses to certain rogue powers. Individual powers detail the effects (if any) your Rogue Tactics selection has on them.

Rogue Weapon Talent
When you wield a shuriken, your weapon damage die increases by one size. When you wield a dagger, you gain a +1 bonus to attack rolls.

Sneak Attack
Once per round, when you have combat advantage against an enemy and are using a light blade, a crossbow, or a sling, your attacks against that enemy deal extra damage. As you advance in level, your extra damage increases.
Level Sneak Attack Damage
1st–10th +2d6
11th–20th +3d6
21st–30th +5d6
Rogue Powers

Your powers are daring exploits that draw on your personal cunning, agility, and expertise. Some powers reward a high Charisma and are well suited for the trickster rogue, and others reward a high Strength and appeal to the brawny rogue, but you are free to choose any power you like.
Deft Strike
Rogue Attack 1
A final lunge brings you into an advantageous position.

At-Will ✦ Martial, Weapon
Standard Action
Melee or Ranged weapon
Requirement: You must be wielding a crossbow, a light blade, or a sling.
Target: One creature
Special: You can move 2 squares before the attack.
Attack: Dexterity vs. AC

Hit: 1[W] + Dexterity modifier damage.
Increase damage to 2[W] + Dexterity modifier at 21st level.


Piercing Strike
Rogue Attack 1
A needle-sharp point slips past armor and into tender flesh.

At-Will ✦ Martial, Weapon
Standard Action
Melee weapon
Requirement: You must be wielding a light blade.
Target: One creature
Attack: Dexterity vs. Reflex

Hit: 1[W] + Dexterity modifier damage.
Increase damage to 2[W] + Dexterity modifier at 21st level.


Positioning Strike
Rogue Attack 1
A false stumble and a shove place the enemy exactly where you want him.

Encounter ✦ Martial, Weapon
Standard Action
Melee weapon
Requirement: You must be wielding a light blade.
Target: One creature
Attack: Dexterity vs. Will

Hit: 1[W] + Dexterity modifier damage, and you slide the target 1 square.
Artful Dodger: You slide the target a number of squares equal to your Charisma modifier.


Torturous Strike
Rogue Attack 1
If you twist the blade in the wound just so, you can make your enemy howl in pain.

Encounter ✦ Martial, Weapon
Standard Action
Melee weapon
Requirement: You must be wielding a light blade.
Target: One creature
Attack: Dexterity vs. AC

Hit: 2[W] + Dexterity modifier damage.
Brutal Scoundrel: You gain a bonus to the damage roll equal to your Strength modifier.


Tumble
Rogue Utility 2
You tumble out of harm’s way, dodging the opportunistic attacks of your enemies.

Encounter ✦ Martial
Move Action
Personal
Prerequisite: You must be trained in Acrobatics.

Effect: You can shift a number of squares equal to one-half your speed.


Crimson Edge
Rogue Attack 9
You deal your enemy a vicious wound that continues to bleed, and like a shark, you circle in for the kill.

Daily ✦ Martial, Weapon
Standard Action
Melee weapon
Requirement: You must be wielding a light blade.
Target: One creature
Attack: Dexterity vs. Fortitude

Hit: 2[W] + Dexterity modifier damage, and the target takes ongoing damage equal to 5 + your Strength modifier and grants combat advantage to you (save ends both).
Miss: Half damage, and no ongoing damage.
Mit Zitat antworten

Finde das doch sehr eindeutig.
Und jo! Bei AD&D und auch bei vielen anderen RPGs kann man die gleichen Einteilungen machen. Aber man muss nicht. Bei allem, was ich bisher ueber die 4e erfahren habe, wird man wie bei MMORPGs in eine Rolle gezwaengt mit einer bestimmten Charakterklasse.

Offline Timo

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #14 am: 3.03.2008 | 12:42 »
Die Builds sind nur Beispiele in welche Richtung man die Klasse entwickeln kann, gedacht für Newbies, die vom MMORPG zu D&D gekommen sind, exakt so wie die Archetypen in Shadowrun.

Ansonsten, halt genau das was ich gepostet habe.
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Offline Tantalos

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #15 am: 3.03.2008 | 12:54 »
Zitat
Und jo! Bei AD&D und auch bei vielen anderen RPGs kann man die gleichen Einteilungen machen. Aber man muss nicht.
Yo, und was sagt das dann auf die Effektivität aus? Nahkampfmagier auf höheren Stufen? Das ich ned lache.
Insofern war das auch schon imemr so. Der Fighter stnad vorn mit dicker Rüstung und magischen Waffen und massig Feats.
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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #16 am: 3.03.2008 | 13:13 »
Insofern war das auch schon imemr so. Der Fighter stnad vorn mit dicker Rüstung und magischen Waffen und massig Feats.
... und hat die Gegner so lange beschaeftigt bis die "Artillerie" (aka Magier) die Gegner weggeputzt hat.
Nur dass es in D&D3 keine effektiven Moeglichkeiten gab einen Gegner an sich zu "binden", das wird mit dem Marking in D&D4 anders (schaut euch einfach mal den Beispielspaladin an)
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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #17 am: 3.03.2008 | 13:28 »
Nur dass es in D&D3 keine effektiven Moeglichkeiten gab einen Gegner an sich zu "binden", das wird mit dem Marking in D&D4 anders (schaut euch einfach mal den Beispielspaladin an)
Stimmt nicht ganz
Wir haben in unserer Krynn Runde (D&D 3.5) einen Ritter der soviele Classfeats in genau dem Bereich hat(Herausfordern, Konzentration binden,etc,Frag Mich nicht) das den Gegnern kaum eine Wahl bleibt als sich um den Ritter zu kümmern
Doch,das geht auch in D&D 3.x man muss nur die richtige Klasse/PrC haben

HokaHey
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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #18 am: 3.03.2008 | 13:31 »
Doch,das geht auch in D&D 3.x man muss nur die richtige Klasse/PrC haben
... und kann dann noch weniger effektiv auf den Gegner wirken, da man gute Teile seiner Spezialfaehigkeiten nur dafuer einsetzt dass der Gegner nicht so richtig an den Magier rankommt (und macht dann noch weniger Schaden)
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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #19 am: 3.03.2008 | 13:47 »
... und kann dann noch weniger effektiv auf den Gegner wirken, da man gute Teile seiner Spezialfaehigkeiten nur dafuer einsetzt dass der Gegner nicht so richtig an den Magier rankommt (und macht dann noch weniger Schaden)

Das sind Kalvaliersklassenfertigkeiten die der Char annstelle von Paladinfertigkeiten hat .Sein Konzept geht auch mehr in die Richtung und auf Krynn gibts sowieso keine Paladine.
Und da er genau sowas brauchte &haben wollte, ist das für den Spieler genau das richtige.
Aber abgesehen davon war das ja nicht die Frage,sondern ob es das auch bei D&D3.x gibt und deshalb auch mein Post  ;)

heyaHeyaheya
Medizinmann

Offline Tantalos

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #20 am: 3.03.2008 | 13:53 »
Mit den Challenges, die der Beispielfighter hat, würde ich sagen is der neue Fighter der alte Ritter... finde ich z.B. sehr gut.
Rebellion? Läuft gut!

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #21 am: 3.03.2008 | 21:40 »
Und jo! Bei AD&D und auch bei vielen anderen RPGs kann man die gleichen Einteilungen machen. Aber man muss nicht. Bei allem, was ich bisher ueber die 4e erfahren habe, wird man wie bei MMORPGs in eine Rolle gezwaengt mit einer bestimmten Charakterklasse.
Das ist bei AD&D noch schlimmer gewesen, da Du mit den Grundregeln absolut keine Alternativen zur Verfügung hattest. Ein Kämpfer sah auf dem Charakterbogen genauso aus wie ein anderer. Der einzige Unterschied waren die Attribute.
Ich bin viel lieber suess als ich kein Esel sein will...
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Offline Lord Verminaard

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #22 am: 3.03.2008 | 22:02 »
Ähm, ich kenn ja außer WoW keine MMORPGs, aber da kann man die meisten Klassen sehr unterschiedlich entwickeln und ausrüsten, um unterschiedliche Rollen auszufüllen... ::)
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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #23 am: 3.03.2008 | 22:26 »
Um mich nochmal selbst zu zitieren:
Alles drumherum ist Verkaufspsychologie (Sag ihnen das sie Figuren brauchen dann werden sie nach Regeln suchen die Figuren benötigen....und dann auch Figuren kaufen).

man kann aus jedem Rollenspiel, das auf Zahlen basierende Kampfregeln enthält wie ein MMORPG verkaufen, das liegt einfach daran, das MMORPGs ein Ableger von Rollenspielen sind. der Große unterschied liegt doch nunmal darin, das man das eine am Tisch mit faßbaren Menschen spielt, und das andere nur ein PC-Game mit all seinen beschränkten Möglichkeiten ist. Wer D&D spielt und sich sagt "Oh, ich kann ja garnicht ausspielen wie ich ein Tratschgespräch mit Elminster führe, weil es die Fertigkeit "Tratschen" nicht gibt, der hat was nicht verstanden.
Ob die Regeln nun gut oder schlecht sind kann man doch nicht daran festmachen wieviele Berührungspunkte D&D mit WoW hat, sondern eher daran, wieviel mehr es bietet. Idealerweise sollte D&D nämlich eine 100%ige Abdeckung von WoW schaffen und noch ordentlich an allen Seiten überlappen.

Für mich sind die entscheidenden Punkte:
  • Lassen sich unterschiedliche Chars bauen, die auch nach Motiven und nicht nur nach Strategien angelegt sind
  • Gibt es Regeln die das Ausspielen von guten Ideen verhindern
  • Ist der Gesamteindruck so das ich mir den SC als Person vorstellen kann, oder bleibt nur ein Punktehaufen?
  • Wird die Kriegerin in einem Kettenbikini illustriert?
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Charles Ward III

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Re: D&D 4E besseres P&P MMORPG, oder was?
« Antwort #24 am: 3.03.2008 | 23:04 »
Was spricht gegen den guten alten Kettenbikini?