Autor Thema: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)  (Gelesen 898 mal)

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Offline SeelenJägerTee

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Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« am: 19.09.2011 | 09:11 »
Benötigt werden: Gimp und Internetverbindung.
Künstlerisches Talent wird nahezu gar keines benötigt.

Schritt 1:
Wir folgen der Anweisung auf Cordovans Rollenspielwohnzimmer. und fertigen ein versifftes Papier ääääh ein hübsches Pergament an.

Das sollte jetzt irgendwie so ähnlich aussehen:

Offline SeelenJägerTee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #1 am: 19.09.2011 | 09:17 »
Schritt 2:
Wir gehen auf http://donjon.bin.sh/world/ dort finden wir einen sogenannten "Fractal World Generator"
Für dieses Tutorial geben wir jetzt einmal Folgende Werte ein:
Random Seed: 1804585779
Iterations: 5000
Image Height: 800
Map Projection: Square
Rotation: 100
Map Palette: Alternate
% Water: 71
% Ice: 35

Dann hämmern wir auf Create.
Jetzt sollte ein recht großes Bild der Welt erscheinen (theoretisch könntet ihr das noch größer machen, indem man bei Image Height größere Zahlen eingibt, aber das reicht für uns völlig) dieses große Bild klicken wir mit rechts an und gehen auf "Grafik kopieren".

Anhang: Das Links geben wir ein und das Rechts kommt dabei raus.
« Letzte Änderung: 19.09.2011 | 09:21 von SeelenJägerTee »

Offline SeelenJägerTee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #2 am: 19.09.2011 | 09:39 »
Schritt 3:
Ihr öffnet euer in Schritt 1 erstelltes Pergament und fügt über der "Papier"-Ebene eine neue Ebene ein. Diese nennen wir sehr einfallsreich "Welt".
Nun die "Welt"-Ebene ausgewählt und [Strg]+[v] gedrückt. Jetzt solltet die bunte Karte dort aufgetaucht sein.
Dann benutzen wir die "Skalieren Funktion" und blähen das ganze so weit auf, dass es fast das Gesamte Pergament ausfüllt. (Siehe Anhang 1).
Dann klicken wir abseits der Farbigen Planetenfläche, damit die schwebende Auswahl verankert wird.

Nun wählen wir die "Papier"-Ebene aus. Wählen das Zauberstab-Werkzeug und klicken darauf. Dies sollte den Umriss des Pergamentes Ausgewählt haben.
Rechtsklick in die Arbeitsfläche -> Auswahl -> Invertieren
Rechtsklick -> Auswahl -> Verkleinern:    Ich habe hier 5 mm genommen. Wie viel ihr hier braucht hängt natürlich davon ab wie weit ihr die Welt aufgebläht habt.
Dann wählen wir die "Welt"-Ebene aus und drücken [Entf] um einen ausgefransten Rand zu bekommen.
Nun sollte es so wie im Anhang 2 aussehen.

Offline SeelenJägerTee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #3 am: 19.09.2011 | 10:11 »
Rechtsklick -> Auswahl -> Invertieren
Filter -> Weichzeichnen -> Gaußscher Weichzeichner (Horizontal & Vertikal je 3 Pixel, und noch mal mit 5 Pixel)
Das Bild sollte jetzt etwas verwischt sein und die Pixel keine harte Grenze mehr bilden, sondern weich ineinander verlaufen.

[Exkurs]
Oben im Ebenen-Reiter bei Modus auf: Multiplikation stellen (alternative Überlagern) und ihr habt eine Karte, die man für Rougetrader verwenden könnte.
[/Exkurs]

Schritt: 4

Wir erstellen jetzt eine neue Ebene, die wir "Nachzeichnen" nennen.
Wieder die "Welt"-Ebene ausgewählt, Zoom auf 100%, Zauberstabtool ausgewählt, Schwelle auf etwa 15 gestellt, Auswählen nach "Blau".
Jetzt klicken wir in ein Blaues Meeresgebiet, die Auswahl kann man erweitern und verkleinern indem man den Cursor bei gedrückter linker Maustaste nach rechts bzw. links bewegt.
Wir wählen jetzt das Pinseltool aus und nehmen die "Circle 11" Form, bei Pinseldynamik ein Häkchen für "Zufall: Härte" setzen.
Jetzt wählen wir die "Nachzeichnen"-Ebene aus. Rechtsklick -> Bearbeiten -> Nachziehen. "Mit Hilfe eines Malwerkzeuges nachziehen", "Pinsel" einstellen und "Pinseldynamik emulieren" aktivieren.

Jetzt solltet ihr die Kontinentalumrisse haben. Die Eisplatten des Nord und Südpols allerdings nicht, und dort wo die Kontinente über den Kartenrand hinaus gehen auch nicht.
Wenn ihr statt dem Pinselwerkzeug einfach mit 6 Pixeln nachzeichnen lasst, dann habt ihr höchst wahrscheinlich ein paar hässliche Artefakte - und damit meine ich nicht das Schwert des Erbrechens +2, sondern kleine Quadrate. Man sollte daher bei Zoom 100% die Karte einmal absuchen und die mit dem Radierer vorsichtig entfernen - oooooooder gleich den Pinsel zum Nachzeichnen nehmen.

Anmerkung 1:
Dass man den Pinsel auf "Zufall: Härte" gestellt hat macht einen marginalen Unterschied, manchmal erscheint dann etwas der Linie ein bisschen blasser.

Anmerkung 2:
Man könnte als Pinselspitze auch einen "Fuzzy Circle" nehmen. Aber mMn sieht das dann so nach "Nadeldruckeroptik" aus. Probiert es aus und ihr wisst was ich meine.

[EDIT]
Anmerkung 3:
Wenn man den "Calligraphic Brush" zum Nachziehen verwendet, sieht das Ergebnis noch besser aus.
[/EDIT]

Wenn ihr jetzt die "Welt"-Ebene unsichtbar macht. (Das Auge im Ebenenreiter anklicken) dann sollte das so aussehen:
« Letzte Änderung: 19.09.2011 | 11:08 von SeelenJägerTee »

Crazee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #4 am: 19.09.2011 | 10:22 »
Cool!

Offline SeelenJägerTee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #5 am: 19.09.2011 | 10:25 »
Jetzt erstellen wir eine neue Ebene "Nachzeichnen-2".
Zauberstab auswählen und die Auswahl von "Blau" nach "Zusammensetzung" umstellen.
Wieder die "Welt"-Ebene als Aktiv anwählen und diesmal wählen wir das Weiß eines der Polargebiete aus.
"Nachzeichnen-2" als Aktiv setzen und wieder die Auswahl nachzeichnen lassen.

Ich persönlich entferne aus der "Nachzeichnen-2"-Ebene alle Linien die schon auf der "Nachzeichnen"-Ebene vorhanden waren. Da sie ansonsten manchmal zu Dick werden, wenn sie nicht genau übereinander liegen.
Auf jeden Fall verliert man aber den Effekt durch die variable Härte, des Pinsels.

Nun erstellen wir die "Nachzeichnen-3"-Ebene.
Und wiederholen das ganze Spiel, nur diesmal für die Gebiete, an denen die Kontinente über den Kartenrand hängen.

Das Endergebnis sieht bei mir jetzt so aus:

Offline SeelenJägerTee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #6 am: 19.09.2011 | 10:36 »
Wie ihr seht, habe ich dafür (das Pergament hatte ich natürlich schon) jetzt etwa 1 Stunde gebraucht und ich habe nebenher noch dieses Tutorial geschrieben.


Jetzt kann man noch dem Tutorial hier folgen um Zeichnungen für Berge und Hügel einzufügen. Wälder funktionieren analog.
[EDIT] Oder man schaut einfach meinen Post weiter unten an, dort behandele ich das Thema Geländemerkmale. [/EDIT]
Als Anmerkung zu diesem Tutorial sei angemerkt, dass dort am Anfang beschrieben wird, wie man "gezackte Küstenverläufe" macht, weil die "realistischer aussehen" würden.
Jetzt geht mal auf Google Maps, deaktiviert Labels, geht auf die Satelliten-Ansicht und schaut euch mal die Küstenverläufe z.B. am Ärmelkanal an.
Ihr werdet feststellen, dass die Bretagne gezackte Küsten hat, der Osten der britischen Inseln und Skandinavien. Aber wenn ihr bei Spanien runter und an der afrikanischen Küste lang fahrt wird euch auffallen, dass dort wenig "zackiges" zu sehen ist.


Das ist genauso wie bei meinem Tutorial hier, ich habe den Rand der Karte ja extra nicht gerade gemacht. Aber auch im Mittelalter hatten die Leute schon ein gerades Stück Holz mit dem man den Rand hätte gerade zeichnen können.
Ein Fall von Reality is unrealistic.
« Letzte Änderung: 19.09.2011 | 21:12 von SeelenJägerTee »

Offline SeelenJägerTee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #7 am: 19.09.2011 | 20:37 »
Jetzt gehen wir auf Deviant Art und laden uns diese Pinsel herunter, dort steht "Free Use" und das ist Toll, denn wir sind uns ja sicher, dass wir unsere Karte groß vermarkten werden - z.B. als Poster und als T-Shirt-Aufdruck.  ~;P

Falls uns die nicht reichen sollten können wir auch noch die hier runter laden.
Auch vom Ersteller freigegeben.

Das sollte erst mal reichen.

Nun kopieren wir die .abr Datei, die wir soeben heruntergeladen haben in unseren Gimp Ordner.
Bei mir ist das: "C:\Sonstige Programme\GIMP-2.0\share\gimp\2.0\brushes\DaneStables"
Am Dateipfad könnt ihr schon sehen, dass Gimp automatisch Pinsel in allen Unterordnern sucht, die im "brushes"-Ordner Enthalten sind, das ist angenehm um Ordnung zu halten.

Falls Gimp noch von heute morgen läuft, dann Laden wir jetzt unsere Pinsel-Palette neu (siehe Roter Pfeil).
Nun erzeugen wir eine Ebene namens "Gelände", wir achten darauf, dass auch diese Ebene UNTER den Ganzen Spezialeffekt-Ebenen liegt und auf diese Klatschen wir jetzt die Stempel, die wir gerade runter geladen haben.
Für Wälder platzieren wir zunächst einige Bäume in unserer gewünschten Größe ohne Häkchen in der Pinseldynamik. Um etwas mehr Abwechslung rein zu bringen platzieren wir dann noch weitere Bäume mit aktiviertem "Zufall: Härte" und "Zufall: Größe"
Berge setzen wir immer mit aktiviertem "Zufall: Härte", falls mal ein Berg zu schwach ist einfach [Strg]+[z] drücken und so lange probieren, bis es passt.
Dadurch sind nicht alle Figuren gleich kräftig und es sieht etwas organischer aus.

Das sollte nachher etwa so aussehen wie im Anhang.

Jetzt stellen wir die 3 "Nachzeichnen"-Ebenen und die "Gelände"-Ebene im Ebenenmodus auf "Überlagern", damit die Karte einen verblassten Eindruck erhält.
Das verblasste Bild gibt's dann im nächsten Post, weil's sonst zu groß wird.

Offline SeelenJägerTee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #8 am: 19.09.2011 | 21:00 »
Zu guter Letzt fügen wir noch einen Fluss ein.
Wer auf Nummer sicher gehen will macht das wieder in einer eigenen "Fluss"-Ebene, ich hab das jetzt mit in die "Gelände"-Ebene gepackt.
Dazu wählen wir das Pfadwerkzeug an und klicken einmal in den Berg und einmal auf halben weg zum Fluss, dann klicken wir auf die Linie zwischen den punkten und ziehen sie weg. Jetzt sollte die Linie einen Bogen bekommen und aus jedem der Punkte eine Linie kommen an deren Ende ein Quadrat ist. Klickt mal das Quadrat an, zieht es durch die Gegend und schaut was passiert, das ist einfacher als es zu erklären.
Jetzt setzen wir noch einen Punkt an den See und macht das noch mal.
Dann spielen wir so lange an den Quadraten rum bis man etwas hat, das in etwa Sinusförmig aussieht.

Diesmal brauchen wir eine dünnere Pinselspitze. Ich hab die "Circle 5" mit "Zufall: Härte" genommen.
Oben im "Ebenen, Kanäle, Pfade, Rückgängig" Reiter wählen wir jetzt "Pfade" aus, dann klicken wir rechts auf den Eintrag und wählen dort "Pfad nachzeichnen" und nehmen wieder den Pinsel dafür.

Diese Flüsse können nicht mit einem Fluss mithalten, die jemand künstlerisch begabtes per Hand gezeichnet hat, aber sie sind wahrscheinlich besser als das, was jemand mit zwei Linken Händen zeichnet - vor allem in der Zeit.

Offline SeelenJägerTee

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Re: Pseudoaltertümliche Karten (GIMP)
« Antwort #9 am: 20.09.2011 | 22:50 »
Nun gehen wir noch auf www.dafont.com und geben bei der Suche "Gondola" ein, das sollte uns eine verzierte Schrift von Steve Deffeyes anzeigen, diese laden wir herunter.
Dann suchen wir noch nach "Roman SD" auch von Steve Deffeyes.

Jetzt haben wir zwei .zip Dateien, die extrahieren wir im Ordner finden wir eine Readme, in der uns der Herr Deffeyes darauf hinweist, dass er uns die Schriften kostenlos zur Verfügung stellt und wir sie sogar für kommerzielle Projekte verwenden dürfen - Steve ist unser neuer Held, denn nun steht einem Abenteuermodul mit einer Auflagenstärke von 5.000+ Expemplaren nichts mehr im Wege.
Also klicken wir doppelt auf
- Gondola SD - Swash.ttf
- Gondola SD.ttf
- Roman SD.ttf
Dann öffnet sich ein Vorschaufenster, in dem wir uns die Schrift ansehen können und oben kann man auch auf "Installieren" klicken. Das machen wir jetzt. (Ich weiß nicht ob das bei älteren Windowsversionen und anderen Betriebssystemen auch so ist, dann wäre es erfolgversprechend mal rechts auf die .ttf Dateien zu klicken und dort nach einem "Installieren" Eintrag zu suchen.)

Gimp geöffnet und eine neue Ebene "Beschriftung" gemacht.
[Exkurs=Wem das Journal vertraut ist, kann sich das hier sparen.]
Wir wechseln zum "Pfade" Reiter und duplizieren den Pfad, nach welchem wir den Fluss gezeichnet haben. Diesen duplizieren wir und machen ihn sichtbar (ganz links neben "Unbenannt - Kopie" klicken, dann taucht dort ein Auge auf), dann wählen wir das "Pfade"-Werkzeug aus und ziehen den Pfad mit gedrückter [Alt]-Taste um ihn unter den Fluss zu verschieben. Dann spielen wir noch an der Rundung herum bis es parallel zum Fluss verläuft.
Dann wählen wir das "Text"-Werkzeug aus, stellen dort "Gondola SD - Swash" ein, die Vordergrundfarbe ändern wir von schwarz auf "8f1616", Schriftgöße können wir ruhig auf 22 setzen. Jetzt ziehen wir ein Rechteck auf und tippen "Schwarzwasser". Unter der Farbwahl sollte "Text an Pfad" stehen, das klicken wir jetzt an.
Jetzt taucht ein Pfad namens "Schwarzwasser" im "Pfade"-Reiter auf und wir stellen fest, dass der Pfad auch auf der Karte zu sehen ist, die Schrift allerdings auf dem Kopf steht und transparent ist. Also denken wir uns "Fuuuuuuuuu! Wieso lässt uns dieser SJT so was machen, wo er doch weiß dass das raus kommt?".
Eins rechts neben dem "Pfade"-Reiter ist der "Journal"-Reiter, dort sind die Sachen, die ihr gemacht habt gespeichert. Wir klicken dort ein paar mal in beliebiger Reihenfolge auf die Einträge "Anker ziehen" oder "Pfad ziehen" und schauen was passiert. Dann klicken wir auf "Objektsichtbarkeit" und sehen wie der Pfad unsichtbar wird. Zu guter Letzt klicken wir auf "Ebene hinzufügen" und alles was wir gemacht haben sollte ungeschehen sein - bis auf die "Beschriftungs"-Ebene, die sollte noch da sein.
Jetzt kennt ihr euch also auch mit dem Journal Werkzeug aus und wisst, dass diese SJT ganz fies falsche Erwartungen weckt.
[/Exkurs]

Jetzt nehmen wir das "Text"-Werkzeug und schreiben erneut "Schwarzwasser".
Anschließend machen wir einen neuen Pfad, dieser sollte etwas länger als der Schriftzug sein und passen ihn in die Kurve des Flusslaufes ein. Dann wählen wir das Textwerkzeug, klicken auf das Textfeld das wir erstellt haben und klicken auf "Text an Pfad", diesmal sollte das eigentlich ganz gut aussehen. Im "Ebenen"-Reiter können wir jetzt auch wieder das schwebende Textfeld per Rechtsklick löschen, denn das braucht man nicht mehr. Im "Pfade"-Reiter sollte es jetzt einen "Schwarzwasser"-Eintrag geben, den klicken wir rechts an und wählen "Auswahl aus Pfad". Die Vordergrundfarbe sollte noch auf rot sein, das Rote Feld ziehen wir jetzt auf unsere Arbeitsfläche.
Und es sollte etwas raus gekommen sein, das so ähnlich wie im Anhang aussieht.
Für meinen Geschmack ist das "c" von der Schwarzwasser etwas zu nahe am Fluss und beim Gebirge sollte das "...gebirge" noch etwas nach rechts wegbiegen, aber man sieht wie es prinzipiell funktioniert.

Damit wäre ich jetzt am Ende, ich hoffe der Ein oder Andere von euch hat hier was mitnehmen können.