Autor Thema: Einfallslose Aliens  (Gelesen 3082 mal)

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Offline Bluecaspar

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Einfallslose Aliens
« am: 13.10.2013 | 19:35 »
Was haltet ihr denn von den Aliens in Fading Suns? Viele sind ja schon arg ähnlich zu irdischen Tieren oder man kennt sie aus anderen Spielwelten.

Shantor = Pferde
Gannok = Affen
Etyri = Falken
Obun = Vulkanier
Ukar = Romulaner
Askorbiten = Mantis / Gottesanbeterin
Hironem = Erinnern mich an die Aliens aus Enemy Mine

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #1 am: 13.10.2013 | 19:43 »
Besser als die Ideen aus D&D.

Elfen = Bekannt aus Tolkien
Zwerge = Bekannt aus Tolkien
Halblinge = Bekannt aus Tolkien
Orks  = Bekannt aus Tolkien

Offline Galatea

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #2 am: 13.10.2013 | 20:09 »
Mit dem Unterschied dass D&D ein HdR-ähnliches Gefühl erzeugen möchte und die Verwendung der Tolkienrasen daher durchaus Sinn ergibt. Außerdem hat D&D sehr wohl mehr als genug recht ausgefallene Monster(rassen).
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Online 1of3

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #3 am: 13.10.2013 | 20:12 »
Woher weiß ich denn, dass Fading Suns kein Setting mit Tiermenschen und Vulkanier-Verschitten erzeugen möchte?

Also ich mein, wenn, dann gleiches Recht für alle.

Offline Prisma

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #4 am: 13.10.2013 | 20:18 »
"Damals" war die Ähnlichkeit zu Tieren wohlmöglich vergleichsweise innovativ? 

Offline Infernal Teddy

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #5 am: 13.10.2013 | 20:20 »
Die Aliens sollen ja qausi reflektionen der "human condition" sein, und damit aspekte des Menschen widerspiegeln.
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Offline Slayn

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #6 am: 13.10.2013 | 20:21 »
"Damals" war die Ähnlichkeit zu Tieren wohlmöglich vergleichsweise innovativ? 

Wenn ich mir Traveller/3I so ansehe, dann wirkt es auf den ersten Blick auch erst mal sehr uninnovativ:
Vargr: Hunde
Aslan: Raubkatzen
....

Auf den zweiten Blick ist es sogar noch uninnovativer, den es geht nicht mal um unsere von der Erde her bekannten Tiere, sondern vielmehr darum, dass diese Aliens genau so zu den Zeit in der gängigen Sci-Fi populär waren, also:
Aslan: Scrin (Ringwelt)
usw.
Wenn wir einander in der Dunkelheit festhalten .. dann geht die Dunkelheit dadurch nicht vorbei
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Offline Mann mit Ukulele

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #7 am: 13.10.2013 | 20:27 »
Die Aliens müssen ja auch irgendwie für uns Menschen nachvollziehbar bleiben.
Vielarmige Tentakelwesen, die sich über Zischlaute unterhalten, sind wahrscheinlich weniger greifbar für unser Gehirn als Zwerge (= kleingewachsene, biersaufende, ungehobelte Minenarbeiter und vielleicht noch Kunsthandwerker; sture Kämpfernaturen sicher auch noch...).

Bei "Tiermenschen" aller Art geht das auch noch gut. Man spiele einen Mensch, dem man anthropomorphisierte, mit dem entsprechenden Tier assoziierte Verhaltensweisen hinzufügt und voilà.

Irgendwie führt mich das in die philosophische Grundsatzrichtung, ob die nichtmenschlichen Rassen in Rollenspielen zu großen Teilen drin sind, weil man dadurch eine regelseitige Erlaubnis zum Anderssein erhält?
(Un-)Tugenden verkörpern kann, die als Mensch nicht, oder nur schlecht zu rechtfertigen wären, oder außerhalb unseres kulturellen/physischen Vermögens stehen?
« Letzte Änderung: 13.10.2013 | 20:33 von Sefli »
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Offline Boba Fett

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #8 am: 13.10.2013 | 20:54 »
Ich hab das bisher eigentlich immer so wahrgenommen:

Obun = Elfen
Ukar = Dunkelelfen
Vorox = Whookies

;D

Und mal ehrlich: die orthodoxe Kirche ist aus der katholischen Kirche des Mittelalters entnommen, die Adelhäuser auch, oder aus Dune, die Gilde der Sternfahrer ist Dune entnommen, der Symbiontenkrieg ist Warhammer 40k (Genestealer) oder Aliens, ...
Es wird im Rollenspiel doch ständig alles wiederverwurstet.
« Letzte Änderung: 13.10.2013 | 21:05 von Boba Fett »
Kopfgeldjäger? Diesen Abschaum brauchen wir hier nicht!

Offline Gorilla

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #9 am: 13.10.2013 | 20:58 »
Es gibt ja bei FS tatsächlich noch einige weitere Aliens bis hin zu Wesen aus reiner Energie.
Die Frage ist nur immer auch, inwiefern sich solch völlig abstrakte und andersartige Wesen auch als Spielercharaktere eignen.
Schon das Lifeweb und auch die Vau sind eigentlich schon so anders, dass sie in einer "normalen" Abenteurergruppe eigentlich nicht mehr funktionieren können.
Deshalb logischerweise auch die vielen sehr menschenähnlichen Aliens (die es in vielen, vielen, vielen anderen Fantasy-Settings auch gibt).

Offline Suro

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #10 am: 13.10.2013 | 20:59 »
Vielarmige Tentakelwesen, die sich über Zischlaute unterhalten, sind wahrscheinlich weniger greifbar für unser Gehirn als Zwerge
Mal ganz davon abgesehen, dass solch kreative Dinge wie Tentakelwesen mit leuchtenden Appendizes ganz nahe an irdischem Getier sind, siehe Tiefseelebewesen. Es ist vielleicht möglich, irgendetwas ganz "innovatives" zu schaffen - zumindest ansatzweise, Konzepte müssen ja irgendwie kommunzierbar sein. Bleibt nur die Frage, warum man das will, und ob nicht zumindest irgendein schnell einleuchtender Vergleich (sieht aus wie Krake/Pferd mit xy) besser ist als irgendein Wesen, für das man erst ein visuelles Diagramm zeichnen muss oder eine halbstündige Erklärung abgeben muss [Übertreibung, Anm. d. Red.]. Wie oben schon angemerkt wurde kommt es einfach ganz darauf an, welchen Ansatz man überhaupt damit verfolgt, Aliens einzubauen - und  nur ein möglicher ist die Erfahrung des Fremdartigen (Persönlich finde ich die Giger-Aliens ein ganz gutes Beispiel dafür, auch wenn selbst da die "Ameisenhaufen"-Vergleiche schonwieder nahe liegen). Gerade aber bei Fading Suns ist der Transfer des gewohnten in ein neues Setting und ein gewisser mythologischer Hauch ja ganz im Kern des Spielgedankens, denke ich. Ob Spacekirche oder Spacekentauren, das gehört eben dazu. Was die Vulkanier o.Ä. da jetzt tun weiß ich nicht, ich finde aber gerade da den Vergleich eher schwach, und nehme an die Rassen nehmen bei Startrek und FS wenn überhaupt eben eine allgemeinere, ähnliche Nische ein.
Suro janai, Katsuro da!

Offline Vash the stampede

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #11 am: 14.10.2013 | 07:44 »
Sehe das wie Boba. Und die Erklärung, warum Kulturen und Rassen irdischen Dingen ähneln oder gleichen wurde auch schon mehrfach gegeben. Einfallslos finde ich sie auch nicht. Da stellt sich mir eher die Frage nach dem Nutzen bzw. "Warum brauche ich sie?"

Während gerade die Obun und die Ukar noch einen großen Gewinn darstellen (Hintergrundwissen, Hochkultur, Dualität usw.), die Vorox zumindest für den fighting-power-gamer-Faktor sorgen, sind die Aliens darüber hinaus fragwürdig. Zwar erweitern sie die Spielwelt, machen sie etwas bunter, aber einen größeren Nutzen kann ich nicht ausmachen.
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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #12 am: 14.10.2013 | 08:37 »
Die Aliens sollen ja qausi reflektionen der "human condition" sein, und damit aspekte des Menschen widerspiegeln.
genau das.

Also, wenn man tschechevs Gewehr an die Wand hängt, erwartet man die pointe. Bei den wookies mit den vier Armen bietet sich die "edle wilde träumerei an oder anders formuliert die conan thematik der korrumpierenden zivilisation.

Bei den Shantor die Ökoschiene und bei den ukar und obun ihre Aggression.

Auch wenn die Erscheinung der viecher an bekanntes abgelehnt ist, hängt davon nicht deren rolle ab.

Offline Bluecaspar

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #13 am: 14.10.2013 | 22:12 »
Um mich mal wieder einzumischen, gehe ich jetzt noch ein wenig genauer darauf ein worauf ich hinaus will. Ich finde die ganzen Rassen von ihrer Funktion auch nicht langweilig und es gibt durchaus noch weitere sehr interessante Rassen in Fading Suns. Ich finde nur, dass man ihnen schon ein etwas fremdartigeres Aussehen hätte verpassen können. Hat sich da schon jemand mal darüber Gedanken gemacht?

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #14 am: 14.10.2013 | 22:25 »
Dann passes doch einfach an. ;O)

Offline Weltengeist

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #15 am: 14.10.2013 | 22:36 »
Bin ich denn echt der einzige hier, der total auf Gannock steht? :D

Aber eigentlich fand ich alle Alienrassen (bis auf die Shantar) ganz gut - sie sind vielleicht nicht super-innovativ, aber es ist jedes Klischee einmal dabei, ganz wie es sich für ein gut zusammengeklautes Setting gehört. ;)
"Wenn ich in Unterleuten eins gelernt habe, dann dass jeder Mensch ein eigenes Universum bewohnt, in dem er von morgens bis abends recht hat." (Juli Zeh, Unterleuten)

Spielt derzeit: Wilde See (Savage Worlds)
In Vorbereitung: Eberron (Savage Worlds)

Offline Bluecaspar

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #16 am: 14.10.2013 | 23:08 »
Keine Sorge, ich hab da schon ein paar Ideen, wie ich sie abwandeln werde :P.

alexandro

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #17 am: 14.10.2013 | 23:31 »
Dass sie zufällig wie Tiere aussehen (und sich größtenteils überhaupt nicht verständlich machen konnten) hat der Menschheit sicherlich auch ein paar Hemmungen genommen, wenn es darum ging sie zu versklaven. Evtll. haben sie auch die Spezies zu denen sie überhaupt keinen Bezug herstellen konnten ausgelöscht (bzw. als "nicht intelligent" eingestuft - lies mal "Wächter" in G.R.R. Martins Anthologie "Planetenwanderer" - oder seine englische Kurzgeschichte "Night Flyers").

Ein Problem, unter dem viele (eigentlich alle) SciFi-Settings leiden, ist das, dass Aliens über keine eigenständige Kultur verfügen, sondern nur übersteigerte Vorstellungen aus menschlichen Kulturen widerspiegeln. Fading Suns löst dieses Problem recht elegant, indem die Aliens keine eigene Kultur mehr haben, sondern über Jahrhunderte der Kultur der Menschen ausgesetzt haben (ähnlich den amerikanischen Ureinwohnern, welche ihre Kultur nur noch über Studien (wieder)entdecken). Denn mal ehrlich: eine Alienrasse, welche wie aufrecht gehende Echsen aussieht, kann ich noch mit meiner SoD in Einklang bringen (es gibt halt in der Natur eine finite Zahl funktionierender Körperformen). Dass eine Alienrasse (mit komischen Stirnwulsten), welche sich von selbst einen Pseudo-Samuraikodex erarbeit, ist dagegen deutlich schwerer zu schlucken.

Offline Bluecaspar

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #18 am: 2.11.2013 | 22:07 »
@Gorilla

Zitat
Es gibt ja bei FS tatsächlich noch einige weitere Aliens bis hin zu Wesen aus reiner Energie.

Das klingt interessant. Könntest du mir bitte noch nennen, wie diese Aliens genannt werden und vielleicht sogar noch in welchen Quellenbuch ich darüber was nachlesen kann.

Offline Gorilla

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #19 am: 2.11.2013 | 22:45 »
Klar. Offizielle Aliens gibt's in (IIRC):
- Lost Worlds (darunter auch besagte Energie-Aliens)
- Players' Companion (1st edition)
- The Dark between the Stars (glaube ich)
Jeweils im letzten Drittel des Buches.

Falls du es konkreter brauchst, lass es mich wissen, dann muss ich meine Bücher mal durchblättern.

PrinzMegaherz

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #20 am: 8.12.2013 | 13:47 »
Das mit den Aliens kann man natürlich so sehen, auf der anderen Seite gibt es diverse erfolgreiche Sci-Fi Settings, in denen alle Alien-Rassen nur Menschen mit angeklebten Ohren- und Stirnpartien bestehen.

In sofern geht es auch durchaus schlimmer  ;). In meinen Kampagnen haben die Tieraliens auch eigentlich nie eine größere Rolle gespielt.

Offline Schalter

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #21 am: 21.01.2014 | 11:49 »
Das mit den Aliens kann man natürlich so sehen, auf der anderen Seite gibt es diverse erfolgreiche Sci-Fi Settings, in denen alle Alien-Rassen nur Menschen mit angeklebten Ohren- und Stirnpartien bestehen.

In sofern geht es auch durchaus schlimmer  ;). In meinen Kampagnen haben die Tieraliens auch eigentlich nie eine größere Rolle gespielt.

Genau! Aber warum nicht besser machen als in den trashigen TV-Serien?
Ich finde die Obun, Ukar, Vau, und Symbioten prima, und teile aber die Abneigung gegen die Tier-Aliens. Die sind witzig aber spackig, okay, klar, es ist ne Metapher dafür was die Menschheit im Mittelalter auf dem eigenen Planeten gemacht hat, nur übertragen auf das Jumpweb. Das ist originell, aber sieht trotzdem nicht gut aus. Ich mag die Gannok und Fischleute, aber wirklich einbauen - gar als SCs - kann ich sie auch nur spärlich. Es wird halt schnell fantasy-lastig durch Tiermenschen, und das tut der Stimmung von FS nicht so gut in meinen Augen. Ich fände es sinniger, wenn solche Rassen artifizell geschaffene Spezies aus der Zweiten Republik wären, denke ich.. Würde aber erstmal auch davor zurückschrecken, das in einer Kampagne so zu servieren.
Oder sind Sie in der Tat ein Geheimnis Kultisten, gottesdiensting die Minions of Darkness?!

Offline Boba Fett

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #22 am: 22.01.2014 | 17:58 »
Ich finde die Obun, Ukar, Vau, und Symbioten prima, und teile aber die Abneigung gegen die Tier-Aliens.

Das geht mir auch so.
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Offline Gorilla

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #23 am: 22.01.2014 | 18:20 »
Ich finde sie jetzt nicht schlimmer als so einige "Tier-"Aliens aus anderen Settings. Die Gannock und Vorox finde ich sogar noch ziemlich gut spielbar.
Shantor haben es schon wieder deutlich schwieriger.
Tatsächlich finde ich es irgendwie auch witzig, dass die Macher es auch humanoiden abseits einer Variation der Hautfarbe oder der kopfform zugestanden haben, Intelligenz zu entwickeln.
Im Spiel finden die spezielleren Aliens allerdings ohnehin kaum jemals Anwendung - insofern hätte man wohl auch gut darauf verzichten können.

Offline Chief Sgt. Bradley

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Re: Einfallslose Aliens
« Antwort #24 am: 22.01.2014 | 18:39 »
Ich persönlich mag Tier-Aliens lieber als Riffelnasen/Stirnhirn/Elfen-Aliens :)
Für die Neuen
"Sir! We are surrounded!" - "Excellent! We can attack in any direction!"
Es gibt drei Arten von Grammatik: korrekt, falsch oder Yoda
Insgesamt hab ich das vorhin einer Bekannten am Telefon beschrieben mit "Guardians of the Galaxy in XXL und geiler!"