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Autor Thema: Jenseits des Randes (Star Wars) / Bewertung & Rezensionen  (Gelesen 996 mal)

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Offline Thallion

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Jenseits des Randes

Klappentext:
Auf einer geschäftigen Raumstation kommen längst vergessene Geheimnisse aus den Klonkriegen wieder zum Vorschein. Die Entdeckung einer herrenlosen Kommunikationskapsel lässt Gerüchte über die Sa Nalaor wiederaufleben, ein verschollenes Separatistenschiff, das über und über mit Schätzen beladen sein soll. Angeblich treibt das Wrack am Rande des Wilden Raums und wartet nur darauf, von tollkühnen Abenteurern entdeckt zu werden …

Macht euch bereit zum Sprung in den Hyperraum, denn vor euch liegt eine Reise in die entlegensten Regionen des Star Wars-Universums. Furchtlose Entdecker, gewitzte Schmuggler und abenteuerlustige Wissenschaftler werden bis zum Äußersten gehen müssen, um imperialen Streitkräften zu entgehen, Konkurrenten abzuschütteln und auf einer unerforschten Welt zu überleben. Dieses Buch enthält: Eine spannende Abenteuergeschichte, ideal für frisch erschaffene Charaktere. Brandneue Feinde und Fahrzeuge, wie zum Beispiel imperiale Scouttruppen, Aufklärungsschiffe der Himmelswächter-Klasse, amphibische Reevos und gefährliche Nexu. Hintergrundinformationen über die Raumstation Das Rad sowie die Planeten Chloganna und Raxus Prime, die der Spielleiter nutzen kann, um diese Orte in seine eigene Kampagne zu integrieren.
« Letzte Änderung: 25.04.2016 | 08:29 von Thallion »

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https://bobasteatime.wordpress.com/2014/07/29/jenseits-des-randes-star-wars-ardi-abenteuer-rezi/

Zitat
Fazit:
 Ich bin durchaus sehr positiv angetan und hoffe, dass diese Qualität sich zum Standard bei Star Wars ARdI Rollenspielabenteuern macht.
 Das Abenteuer selbst hat ein bisschen Schatzinsel-Flair, ohne dabei je den typischen Star Wars Setting Charakter zu verlieren.
 Für Spielleiter, die wissen möchten, wie sich die Autoren ein typisches Star Wars Am Rande des Imperiums Rollenspielabenteuer vorgestellt haben,
 kann ich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung aussprechen. Es liest sich gut, es spielt sich gut, gibt Ideen und Anreize und zeigt vor allem,
 wie man Rollenspielabenteuer auch gut präsentieren kann, ohne dass es eine zwingende Handlungsabfolge gibt, deren Ergebnisse auch schon vordefiniert sind.

Das Abenteuer ist sowohl für Spielleiter-Neulinge, die die ersten Erfahrungen über die Star Wars Einsteigerbox und das Grundregelwerk gemacht haben geeignet, wie für Rollenspiel Veteranen mit langer Erfahrung.
 So macht Rollenspiel Spaß und so macht auch der Kauf eines Abenteuers Freude! Beide Daumen hoch!

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http://glgnfz.blogspot.de/2015/08/rezension-jenseits-des-randes-abenteuer.html

Zitat
Fazit

Schön! Gut zu leiten und als Spieler erlebt man in wenig Zeit viel Kram, der verdammt nah am Gefühl eines Star Wars-Films dran ist. Wie schon gesagt werden einem unendlich viele Klischees um die Ohren gehauen von der Standard-Raumstation über den Standard-Dschungelplaneten bis hin zum zum Standard Schrott-Wüstenplaneten... Herrlich! Genau so will ich meine Star Wars-Abenteuer erleben.

Bewertung
4 von 5 lauernde Nexus

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Zitat
Das Fazit: Mit „Jenseits des Randes“ erscheint ein sehr spannender und auch gut übersetzter und lektorierter (habe nur 1 Schreibfehler gefunden) Abenteuerband für ein spannendes Rollenspiel. Der Preis von 24,95 € geht für die gebotene Leistung auch in Ordnung, und so kann ich jedem „Star Wars“-Rollenspieler bedenkenlos den Kauf empfehlen.

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http://www.teilzeithelden.de/2015/09/16/kurzcheck-star-wars-am-rande-des-universums-jenseits-des-randes/

Zitat
Fazit

Der erste Gedanke, der mir kam, als „Reise ins Unbekannte“ vor einigen Monaten veröffentlicht wurde, war: „Zum Glück hast du dieses Abenteuer mit deiner Gruppe bisher noch nicht gespielt.“ Reise ins Unbekannte kombiniert wunderbar die Möglichkeiten, die mit dem nachfolgend übersetzten Quellenband geliefert wurden, mit dem typisch dreckigen Schmugglergeschäft aus dem Grundsetting. Es macht Spaß und erinnert ein wenig und sehr grob an Die Suche nach El Dorado beziehungsweise austauschbaren Schatzsuchergeschichten, die in der Kindheit schon Spaß machten. Hier zeigt sich, dass Star Wars schon immer etwas Märchenhaftes hatte und im Science-Fiction-Gewand uns allen bekannte Geschichten näherbringen kann.

Wem das allein nun zu dröge klingt, der kann sich dennoch auf schmuddelige Cantinas, wilde Verfolgungsjagden und Gefechte im All und Orbit sowie Blaster-Stand-Offs freuen.

Was mir persönliche sehr zusagte war das emotionale Verweben der Zeit des Galaktischen Bürgerkriegs, in dem das Grundsetting des Systems angesiedelt ist, mit der Zeit der Klonkriege und ihren Hinterlassenschaften. So schafft dieses Abenteuer, was auch in der neuen Animationsserie Rebels aktuell praktiziert wird: Zeitalter werden miteinander verknüpft. Es wird deutlicher gemacht, dass es Hinterlassenschaften aus der Ära der Klonkriege gibt und wie das Galaktische Imperium selbst 20 Jahre nach dem Ende der Separatisten damit umgeht.

Aus Sicht des Spielleiters gefällt es mir sehr, dass die Einstiege in das Abenteuer sehr frei gehalten sind, ohne willkürlich zu erscheinen. Das Spielsystem um Verpflichtungen und Motivationen greift hier wie vorgesehen ein und bietet Anhaltspunkte. Nebenhandlungsstränge sind eine Option, aber kein Muss und bleiben ebenfalls sehr frei interpretier- und einsetzbar.

In anderen Systemen hadere ich als Spielleiter gelegentlich, wie ich eine etablierte Gruppe sowohl in ein vorgeschriebenes Abenteuer hinein und wieder sauber herausbekomme. Oft landet man an dem Punkt, dass man den Einstieg eigenverantwortlich umdichten und anpassen muss, wenn man als Spielleiter Momente vermeiden möchte, die eine Geschichte zu arg gestellt wirken lassen. Hier ergaben sich diese Sorgen überhaupt nicht.

Mit dem Informationsmaterial, das zusätzlich zum Setting geboten wird, bin ich ebenfalls mehr als zufrieden. Sollten Spieler weitere Informationen benötigen, so bietet dieses Abenteuer dem Spielleiter sogar die Möglichkeit, tiefere Informationen zu Planeten erfahrbar werden zu lassen ohne Spieler damit zwangsweise zu erschlagen. Manche Spieler mag es interessieren, wie lange ein Tag auf einem Planeten dauert oder wie er allgemein geographisch beschaffen ist. Auch mögen manche Spieler Interesse an historischen Informationen zu einem Planeten entwickeln, andere hingegen nicht. So kann man als Spielleiter diese Informationen in notwendiger Tiefe selbst gesteuert einfließen lassen ohne sie den Spielern gekünstelt um die Ohren hauen zu müssen.

Mit dem, was in diesem Abenteuer geboten wird, egal ob nun für erfahrene Spieler oder Neuspieler, ist dies eine unbedingte Kaufempfehlung. Hier kann man mit einem Kauf nicht viel falsch machen, selbst wenn man dieses Abenteuer nur als Interludium oder Intro für eine neue Runde benutzen möchte.